Durch die in der Vergangenheit vermehrt bekannt gewordenen Plagiatsfälle (Gutenberg u. W.), gehen Hochschulen immer mehr dazu über, die Abschlussarbeiten von Studierenden zu prüfen.

Plagiatsvorwürfe entstehen nicht nur bei einem direkten Diebstahl geistigen Eigentums, sondern ebenfalls durch unbewusstes Formulieren der Gedanken, die Studierende bei Ihrer Literaturrecherche erworben haben.
Hierbei können leicht der gleiche Wort- und Satzbau verwendet werden. Diese Stellen müssen folglich unbedingt als Zitat gekennzeichnet werden.
Erst 70 Jahren nach dem Ableben des Urhebers erlischt das Urheberrecht. Das Prüfen auf Plagiatismus einer Abschlussarbeiten, mit der Sie Ihren akademischen Titel erworben haben, ist daher sehr wahrscheinlich auch in den darauf folgenden Jahren möglich.

Eine Plagiatsprüfung ist besonders wichtig für:

Abschlussarbeiten, die öffentlich in der Bibliothek oder im Internet hinterlegt werden, laufen besonders leicht Gefahr ein Opfer des Plagiatsverdachts zu werden.
Die rechtlichen und beruflichen Konsequenzen wären im Fall eines bewiesenen Plagiats wohl gravierend.

Was ist ein Plagiat?

  1. Eine Arbeit, die unter Ihrem Namen eingereicht wurde, jedoch nicht von Ihnen selbst geschrieben wurde. (Ghostwriter)
  2. Kopie einer bereits von einer weiteren Person abgegebenen wissenschaftlichen Arbeit. (Vollplagiat)
  3. Das Einreichen von Teilen oder Abschnitten, die durch den Studierenden bereits in anderen Prüfungs- oder Seminaranlässen abgebenden wurde. (Selbstplagiat)
  4. Übersetzen von fremdsprachigen Texten ohne Quellenangabe. (Übersetzungsplagiat)
  5. Übernahme von fremder Literatur ohne Kennzeichnung als Zitat. Dazu zählen ebenfalls Internetquellen. (direktes Zitat)
  6. Umschreiben von fremder Literatur ohne Kennzeichnung als Zitat. (indirektes Zitat)
  7. Verwendung von fremder Literatur unter falscher Kennzeichnung der Fußnoten bzw. Quellen. (Verschleierungsplagiat)

 

Professionelle Plagiatsprüfung

Mindern Sie Ihr Risiko daher mit einer Plagiatsprüfung bei 1a-Studi. Wir setzen ausschließlich kostenpflichtige Software ein, die von Unternehmen gepflegt und gewartet werden. Sie erreichen dadurch ein möglichst hohes Ergebnis und können die betroffenen Stellen entsprechend kennzeichnen.

Im nächsten Teil stellen wir Ihnen einige kostenlose Plagiatsscanner vor. Wir zeigen Ihnen, warum diese nicht funktionieren und somit nicht für wissenschaftliche Arbeiten verwendet werden sollten!

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