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Die Zeiten des freien und selbstbestimmten Studentenlebens sind endgültig gezählt, spätestens seit der Umstellung auf die internationalen Abschlüsse Bachelor und Master haben sich die meisten Studienfächer grundlegend verändert.

Die Zeiten des freien und selbstbestimmten Studentenlebens sind endgültig gezählt, spätestens seit der Umstellung auf die internationalen Abschlüsse Bachelor und Master haben sich die meisten Studienfächer grundlegend verändert. Straffe Stundenpläne, ein strenges Creditpoints-System oder kurze Abgabefristen für die Bachelorarbeit bringen viele an die Grenzen ihrer Belastungsfähigkeit. Demzufolge ist es kaum verwunderlich, dass die Zahl an von Burn-out betroffenen Studierenden in den letzten Jahren stark zugenommen hat.

Karrieredruck ab dem ersten Semester

Insgesamt hat der Anteil an Studierenden, die an Burn-out erkranken, in den letzten Jahren massiv zugenommen. Die ursprünglich oft als „Managerkrankheit“ belächelte Symptomatik ist längst im Studentenleben angekommen und als ernsthafte psychische Erkrankung anerkannt. Der Karrieredruck beginnt heutzutage oft bereits im ersten Semester an. Jeder Studierende hat mal einen schlechten Tag oder eine schlechte Woche.

Das kann vielfältige Ursachen haben und ist meist nicht sonderlich gefährlich. Das Gefährliche an einem Burn-out ist, dass sich der Zusammenbruch langsam einschleicht und nicht von einem Tag auf den anderen zuschlägt. Daher ist es besonders wichtig, dass du die Warnzeichen im Studium erkennst, die ein Burn-out ankündigen können.

Welche Symptome können ein Burn-out ankündigen?

Bis es zu einem Burn-out kommt, werden üblicherweise mehrere Phasen durchschritten. Der Verlauf dieser Phasen ist in Dauer und Ausprägung bei unterschiedlichen Personen verschieden. Was die Phasen alle gemeinsam haben ist, dass die Symptome schrittweise zunehmen, und sich, falls nicht entgegengewirkt wird, in einem Burn-out enden können.

Folgende Symptome werden häufig im Zusammenhang mit Burn-out genannt:

  • allgemein geringere Leistungsfähigkeit
  • Angstzustände und Panikattacken
  • Ärger / Unzufriedenheit
  • chronische Müdigkeit
  • dauerhafte emotionale und körperliche Erschöpfung
  • Gefühle der Sinnlosigkeit / Niedergeschlagenheit
  • mangelnde Motivation / Antriebslosigkeit
  • Rückzug von Partner, Kommilitonen, Freunden und Bekannten
  • Schlafstörungen
  • schrittweise Entfremdung vom Studium
  • Schwierigkeiten beim Lernen
  • Verlust des Selbstbewusstseins
  • zunehmende Verleugnung der eigenen Bedürfnisse bis hin zur Selbstaufgabe

Treten einige oder mehrere Faktoren ein, dann solltest du unbedingt professionelle Hilfe aufsuchen. Ein Erstgespräch mit deiner Familie oder der besten Freundin oder Freund können hierfür der erste richtige Einstieg sein.

Es ist nichts Falsches daran, zu sich und seinen eigenen Gefühlen und Empfindungen zu stehen. Vor allem Freunde und Familie haben für dich immer ein offenes Ohr.

Bitte in diesem Fall, dass sie deine Erzählungen für sich behalten sollen.

Was kannst du tun, um ein Burn-out im Studium zu verhindern?

Die Faktoren und Umstände, die zu einem Burn-out führen können, sind vielschichtig und komplex. Wenn du einige der genannten Symptome bei dir wiedererkennst und diese über einen längeren Zeitraum anhalten, solltest du schnell handeln. Folgende Punkte solltest du daher beherzigen, um das Risiko ein Burn-out zu erleiden stark zu reduzieren.

Geistige Ruhephasen zulassen

Auszeiten sind für die allgemeine körperliche Gesundheit unabdingbar, nicht nur die körperlichen Pausen, sondern vor allem die geistigen. Neben dem stressigen Uni-Alltag ist das moderne Leben auch in vielen anderen Bereichen von Hektik und Spannung geprägt. Du solltest also einen Weg für dich finden, ausreichend geistige Pausen einzulegen, in denen die Gedanken tatsächlich frei sind und nicht um das nächste Seminar, Prüfungsdruck oder die Bachelorarbeit kreisen.

Daher ist das effektive Zeitmanagement deiner Bachelorarbeit ebenfalls von großer Bedeutung.

Sei ehrlich zu dir!

Wenn du überfordert bist, merkst du in den meisten Fällen recht schnell, dass irgendetwas nicht stimmt. Ein Symptom ist beispielsweise eine gereizte Stimmung. Im Studium kommen Studierende jedoch oft an ihre Belastungsgrenze, da sie sich nicht eingestehen wollen, mit dem Studium überfordert zu sein. Auf Dauer kann ein solches Ignorieren des Bauchgefühls niemals gesund sein. Hier musst du dich klar entscheiden: Bleibt eine Hausarbeit, eine Prüfung oder im Zweifel gar ein ganzes Semester auf der Strecke, oder du?

Finde dein Tempo

Während alle Studierenden unterschiedliche Fähigkeiten und Kapazitäten haben, müssen diese alle dieselben Inhalte lernen. Das ist selbstverständlich auch möglich, allerdings ist das nur dann, wenn jeder nach seiner Art und Weise und in seinem Tempo lernt. Verabschiede dich von dem Gedanken mit den „Überfliegern“ mithalten zu müssen, wenn dir selbst nicht ohnehin alles zufliegt. Nimm Rücksicht auf dich.

Was kannst du tun, wenn es bereits zu einem Burn-out im Studium gekommen ist?

Wenn du bereits ein Burn-out hattest oder das Gefühl hast kurz vor einem zu stehen, ist es für präventive Maßnahmen natürlich zu spät. In den meisten Fällen ist es schwierig, aus eigener Kraft wieder zurück in die Normalität zu kommen. Es ist daher unbedingt zu empfehlen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, auch wenn es dich Überwindung kostet, offen über deine Überforderung zu reden. Ohne professionelle Hilfe ist es kaum möglich, Wege aus einem chronischen Erschöpfungszustand zu finden. Burn-out ist eine durchaus ernst zu nehmende psychische Erkrankung und darf keinesfalls unterschätzt werden.

In vielen Universitäten gibt es entsprechende Anlaufstellen, bei denen du dich beraten lassen kannst. Auch ein ganz normaler Hausarzt kann als erster Ansprechpartner dienen und entsprechende Therapieansätze oder Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen.

Studi-Tipp: Damit du stressfrei durch dein Studium gehen kannst, findest du bei 1a-Studi wertvolle Tipps und Tricks.

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