Übersetzte Quellen nach Chicago – Fußnoten & Endnoten
Übersetzte Quellen nach Chicago Fußnoten & Endnoten zitieren bedeutet, immer die tatsächlich verwendete Übersetzung nachzuweisen und zusätzlich Übersetzer, Erscheinungsjahr der Übersetzung sowie bei Bedarf das Originaljahr anzugeben. In der ersten Fußnote stehen Autor, Titel, Übersetzer, Ort, Verlag, Jahr und Seitenzahl; weitere Nachweise erfolgen verkürzt mit Autor, Kurztitel und Fundstelle. Im Literaturverzeichnis wird die Übersetzung vollständig aufgenommen. Wichtig sind klare Angaben zu mehreren Übersetzern, Teilübersetzungen, Reprints, mehrsprachigen Ausgaben, nicht-lateinischen Titeln, digitalen Quellen und unveröffentlichten Übersetzungen.
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Wichtigste Regeln
Übersetzte Quellen zitieren Chicago – Fußnoten & Endnoten
Übersetzte Quellen werden im Chicago-Fußnotensystem wie reguläre Bücher, Kapitel oder Artikel behandelt. Zusätzlich werden Angaben ergänzt, die die Nutzung einer übertragenen Fassung transparent machen.
Chicago unterscheidet dabei zwei Ebenen:
Die verwendete Übersetzung
Die verwendete Übersetzung ist die Ausgabe, die tatsächlich konsultiert wurde. Sie ist die zitierfähige Quelle.
- Übersetzer werden nach dem Titel angegeben.
- Die deutsche Form lautet „Übers. von …“.
- Die englische Form lautet „translated by …“.
Das Originalwerk (Originaljahr)
Das Originalwerk beziehungsweise das Originaljahr kann fakultativ genannt werden. Diese Ergänzung ist besonders bei historischen, philosophischen oder literarischen Klassikern sinnvoll.
In Fußnoten und Literaturverzeichnis wird das Originaljahr in runden Klammern ergänzt:
(Original erschienen JJJJ)
(originally published YEAR)
Wichtig ist: Wenn ausschließlich die Übersetzung genutzt wurde, darf nicht das Original als tatsächlich konsultierte Quelle zitiert werden.
Grundprinzip der Fußnotenzitation
Der Nachweis in der Fußnote erfolgt nach denselben Regeln wie bei Büchern, Sammelbänden oder Artikeln. Ergänzt werden Übersetzerangabe und gegebenenfalls Originaljahr.
Grundform:
Vorname Nachname, Titel der Übersetzung, Übers. von Vorname Nachname (Ort: Verlag, Jahr), Seite.
Grundform mit Originaljahr:
Vorname Nachname, Titel der Übersetzung, Übers. von Vorname Nachname (Ort: Verlag, Jahr; Original erschienen JJJJ), Seite.
Im Text
Im Text zitieren: Übersetzte Quellen nach Chicago – Fußnoten & Endnoten
Übersetzte Werke werden im Chicago-Fußnotensystem so zitiert wie reguläre Bücher, Artikel oder Kapitel, jedoch mit zusätzlicher Angabe des Übersetzers. Zitierfähig ist immer die benutzte Übersetzung, nicht das Original.
In der ersten Nennung erfolgt die vollständige Angabe; spätere Nennungen nutzen eine Kurzform.
Buch in Übersetzung (ein Autor)
Hier wird gezeigt, wie ein übersetztes Buch mit einer einzelnen Verfasserperson im Chicago-Fußnotensystem nachgewiesen wird. Besonderheit ist die Ergänzung „übers. von …“ direkt nach dem Titel in der Fußnote.
Erste Nennung (Langform):
Émile Durkheim, Die Regeln der soziologischen Methode, übers. von Anna Müller (Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2004), 17.
Weitere Nennung (Kurzform):
Durkheim, Regeln der soziologischen Methode, 21.
Optional mit Originaljahr (Doppeljahr):
Émile Durkheim, Die Regeln der soziologischen Methode, übers. von Anna Müller (Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2004; zuerst 1895), 17.
Zwei Autoren – übersetztes Buch
Dieses Beispiel illustriert die Zitierweise eines übersetzten Buches mit zwei Verfasserpersonen. Kennzeichnend ist die Nennung beider Autorennamen sowie der Übersetzerin in der Langform und die gemeinsame Kurzform in späteren Fußnoten.
Erste Nennung:
John Miller und Carlo Rossi, Grundlagen der Kulturtheorie, übers. von Helene Barth (Berlin: de Gruyter, 2012), 88.
Weitere Nennung:
Miller und Rossi, Grundlagen der Kulturtheorie, 91.
Ab drei Autoren – übersetztes Buch
Hier wird die Zitierpraxis für übersetzte Monografien mit drei oder mehr Verfasserpersonen dargestellt. In der Kurzform wird nach Chicago mit „et al.“ gearbeitet, während Übersetzerin und vollständige Autorengruppe nur in der ersten Nennung erscheinen.
Erste Nennung:
Geert Hofstede, Gert Jan Hofstede und Michael Minkov, Lokale Kulturen – globale Märkte, übers. von Lisa König (München: Oldenbourg, 2010), 105.
Weitere Nennung:
Hofstede et al., Lokale Kulturen, 110.
Übersetztes Kapitel in einem Sammelband
Dieses Beispiel behandelt ein einzelnes übersetztes Kapitel innerhalb eines Sammelbandes. Besondere Rolle haben hier neben der Verfasserperson des Kapitels die Herausgeberangabe und die Nennung des Übersetzers in derselben Fußnote.
Erste Nennung:
Max Weber, „Protestantische Ethik“, in Soziologische Grundtexte, hrsg. von Klaus Lichtblau, übers. von Jörg Schmidt (Berlin: Springer VS, 2005), 33.
Weitere Nennung:
Weber, „Protestantische Ethik“, 37.
Organisation als Autor (übersetzte Institutionstexte)
Hier wird gezeigt, wie übersetzte Texte von Institutionen oder Organisationen zitiert werden, bei denen keine individuelle Verfasserperson im Vordergrund steht. Die Institution übernimmt die Autorenposition, die Übersetzung wird zusätzlich genannt.
Erste Nennung:
UNESCO, Bildung für das 21. Jahrhundert, übers. von Lena Kraus (Paris: UNESCO Publishing, 2010), 30.
Weitere Nennung:
UNESCO, Bildung für das 21. Jahrhundert, 34.
Kein Autor – Titel übernimmt die Autorenposition
Dieses Beispiel ist für Werke ohne ausgewiesene Verfasserperson vorgesehen. In solchen Fällen rückt der Titel in die Autorenposition, während der Übersetzer wie gewohnt nach dem Titel genannt wird.
Erste Nennung:
Handbuch der sozialen Fragen, übers. von Peter Lang (Hamburg: Hoffmann & Campe, 2001), 7.
Weitere Nennung:
Handbuch der sozialen Fragen, 12.
Doppeljahr bei historischem Kontext (Originaljahr relevant)
Hier wird die Zitierweise für übersetzte Werke mit historisch bedeutsamem Originaljahr gezeigt. Die Besonderheit liegt im Doppeljahr: Das Jahr der Übersetzung steht in der Publikationsangabe, das Originaljahr wird zusätzlich in Klammern ergänzt.
Erste Nennung:
Sigmund Freud, Die Traumdeutung, übers. von Karl Weber (Frankfurt am Main: Fischer, 1953; zuerst 1900), 12.
Weitere Nennung:
Freud, Traumdeutung, 18.
Übersetzte Quelle ohne Seitenzahlen
Dieses Beispiel demonstriert, wie übersetzte Quellen ohne Seitenzählung nach Chicago zitiert werden. Anstelle von Seitenzahlen kommen Strukturangaben wie Kapitel oder Abschnitte zum Einsatz.
Erste Nennung:
Alexis de Tocqueville, Über die Demokratie in Amerika, übers. von Katrin Richter (Berlin: Politik Digital, 2018), Kap. 3.
Weitere Nennung:
Tocqueville, Demokratie in Amerika, Kap. 4.
Übersetztes Online-Werk (ohne DOI)
Hier wird ein übersetztes Werk im Online-Format ohne DOI nachgewiesen. Zentral sind die Kombination aus Übersetzungsangabe, Publikationsangaben und vollständiger URL.
Erste Nennung:
Marie Curie, Wissenschaft und Gesellschaft, übers. von Helga König (Paris: Institut National, 2019), https://….
Weitere Nennung:
Curie, Wissenschaft und Gesellschaft.
Nicht-lateinischer Originaltitel – mit Transliteration
Dieses Beispiel zeigt die Zitierpraxis für übersetzte Werke mit Titeln in nicht-lateinischer Schrift. Kennzeichnend ist die Kombination aus Originalschrift, Transliteration und deutscher Übersetzung des Titels.
Erste Nennung:
王立 (Wáng Lì), 教育中的人工智能 [Künstliche Intelligenz in der Bildung], übers. von Tobias Haas (Shanghai: University Press, 2021), 14.
Weitere Nennung:
Wáng, Künstliche Intelligenz, 20.
Im Literaturverzeichnis
Literaturverzeichnis: Chicago – Fußnoten & Endnoten für Übersetzte Quellen
Übersetzte Werke werden im Literaturverzeichnis wie reguläre Monografien, Sammelbände oder Artikel erfasst – zusätzlich mit Nennung des Übersetzers. Damit folgt Chicago dem Grundprinzip: Zitiert wird stets die benutzte Übersetzung.
Das Originaljahr wird nicht an die Jahresposition gesetzt, sondern am Ende in Klammern ergänzt, wenn es für die historische oder textkritische Einordnung relevant ist.
Chicago unterscheidet zwischen:
- übersetzten Büchern
- übersetzten Kapiteln oder Beiträgen
- übersetzten Zeitschriftenaufsätzen
- übersetzten Onlinewerken
- mehrsprachigen oder transliterierten Titeln
- amtlichen Übersetzungen
Der Eintrag im Literaturverzeichnis bezieht sich immer auf die vollständige Ausgabe, nicht auf die zitierte Seite oder auf die Fußnotenzitation.
Grundregeln im Literaturverzeichnis
- Autor: Nachname, Vorname.
- Jahr: Jahr der benutzten Übersetzung.
- Titel: kursiv in Satzanfangsgroßschreibung.
- Übersetzer: direkt nach dem Titel oder als eigener Zusatz.
- Verlag: Verlagsort und Verlagsname.
- Originaljahr: optional am Ende als Zusatz.
- DOI/URL: falls digital veröffentlicht.
Übersetzte Monografie (Standardfall)
Dieses Beispiel zeigt den Regelfall: eine vollständig übersetzte Monografie mit einer Verfasserperson. Besonderheiten sind die Angabe des Übersetzers und die optionale Ergänzung des Originaljahres am Ende.
Durkheim, Émile. Die Regeln der soziologischen Methode. Übersetzt von Anna Müller. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2004. (Originalarbeit veröffentlicht 1895.)
Übersetzte Monografie – zwei Autoren
Hier wird die Form eines Literaturverzeichniseintrags für eine übersetzte Monografie mit zwei Verfasserpersonen dargestellt. Auffällig ist die Verwendung von „und“ zwischen den Autorennamen sowie die nachgestellte Übersetzungsangabe.
Miller, John, und Carlo Rossi. Grundlagen der Kulturtheorie. Übersetzt von Helene Barth. Berlin: de Gruyter, 2012.
Übersetzte Monografie – ab drei Autoren
Dieses Beispiel illustriert den Eintrag für übersetzte Monografien mit drei Verfasserpersonen. Im Literaturverzeichnis werden alle Beteiligten ausgeschrieben, während sich die Abkürzung „et al.“ nur in der Fußnote findet.
Hofstede, Geert, Gert Jan Hofstede, und Michael Minkov. Lokale Kulturen – globale Märkte. Übersetzt von Lisa König. München: Oldenbourg, 2010.
Übersetztes Kapitel in einem Sammelband
Hier wird gezeigt, wie ein übersetztes Kapitel in einem Sammelband im Literaturverzeichnis erscheint. Wesentliche Elemente sind der Kapitelautor, der Buchtitel, die Herausgeberangabe, der Übersetzer und der Seitenbereich.
Weber, Max. „Protestantische Ethik.“ In Soziologische Grundtexte, herausgegeben von Klaus Lichtblau, übersetzt von Jörg Schmidt, 15–45. Berlin: Springer VS, 2005.
Übersetzter Zeitschriftenaufsatz (Print)
Dieses Beispiel behandelt einen übersetzten Zeitschriftenaufsatz in gedruckter Form. Kennzeichnend sind die Kombination aus Zeitschriftentitel, Jahrgang, Heftnummer, Seitenbereich und optionalem Hinweis auf das ursprüngliche Erscheinungsjahr.
Simmel, Georg. „Die Großstädte und das Geistesleben.“ Übersetzt von Heinz Meier. Soziologische Revue 14, Nr. 3 (1992): 201–213. (Originalarbeit veröffentlicht 1903.)
Übersetzter Artikel mit DOI (Online)
Hier wird die Form eines übersetzten Zeitschriftenartikels mit DOI im Literaturverzeichnis demonstriert. Die DOI schließt den Nachweis ab und macht den Beitrag eindeutig auffindbar.
Giddens, Anthony. „Modernität und Selbstidentität.“ Übersetzt von Lena Schmidt. Zeitschrift für Sozialtheorie 34, Nr. 2 (2022): 105–120. https://doi.org/10.1234/szt2022.02.105 (Originalarbeit veröffentlicht 1991.)
Übersetzte Online-Quelle ohne DOI
Dieses Beispiel zeigt die Zitierweise für eine übersetzte Online-Quelle ohne DOI. An die Stelle der DOI tritt eine stabile URL, kombiniert mit Übersetzungsangabe und Plattformnamen.
Tocqueville, Alexis de. Über die Demokratie in Amerika. Ausgewählte Kapitel. Übersetzt von Katrin Richter. Politik Digital, 2018. https://www.politik-digital.de/tocqueville (Originalarbeit veröffentlicht 1835.)
Übersetzter Zeitungsartikel
Hier wird ein übersetzter Zeitungsartikel im Literaturverzeichnis nachgewiesen. Besonderheiten sind das genaue Erscheinungsdatum sowie gegebenenfalls die Seitenangabe der Ausgabe.
Foucault, Michel. „Überwachung und Strafe.“ Übersetzt von Gerhard Müller. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. April 2002, S. 13. (Originalarbeit veröffentlicht 1975.)
Übersetzte Dissertation oder Abschlussarbeit
Dieses Beispiel illustriert den Eintrag für eine übersetzte Hochschulschrift. Neben Übersetzungsangabe und Titel stehen Hochschulart, Institution und Erscheinungsjahr im Fokus.
Ito, Makoto. Bildungsreformen in Japan. Übersetzt von Lara Schmidt. Dissertation, Universität Tokio, 2022. https://doi.org/10.1234/ut2022.01 (Originalarbeit veröffentlicht 2018.)
Übersetztes audiovisuelles Werk
Hier wird die Zitierweise eines übersetzten audiovisuellen Werkes, etwa eines Films, dargestellt. Relevante Angaben sind Regie, übersetzter Titel, Produktionsfirma, Erscheinungsjahr und Hinweis auf das ursprüngliche Veröffentlichungsjahr.
Godard, Jean-Luc (Regie). Die Verachtung. Übersetzt von Thomas Meier. Studiocanal, 2018. (Originalarbeit veröffentlicht 1963.)
Übersetzter Gesetzestext oder internationale Norm
Dieses Beispiel zeigt, wie übersetzte Rechtsakte oder Normen nachgewiesen werden. Zentral sind die offizielle Institution, der Titel des Rechtsakts, die Übersetzerangabe, das Publikationsorgan und gegebenenfalls eine URL.
Europäisches Parlament. Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Übersetzt von Lara Schmidt. EUR-Lex, 2021. https://eur-lex.europa.eu/dsgvo (Originalarbeit veröffentlicht 2016.)
Mehrsprachige Ausgabe
Hier wird eine Ausgabe behandelt, die Original und Übersetzung in einem Band vereint. Die Darstellung macht deutlich, dass beide Sprachfassungen Teil derselben Publikation sind.
Eco, Umberto. Das offene Kunstwerk / Opera aperta. Übersetzt von Georg Meier. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2002. (Originalarbeit veröffentlicht 1962.)
Nicht-lateinische Schrift + Transliteration + Übersetzung
Dieses Beispiel zeigt den Aufbau eines Eintrags mit Originaltitel in nicht-lateinischer Schrift. In einer Abfolge werden Originalschrift, Transliteration und deutschsprachige Titelübersetzung erfasst.
王立 (Wáng Lì). 教育中的人工智能 [Jiàoyù zhōng de réngōng zhìnéng] [Künstliche Intelligenz in der Bildung]. Übersetzt von Tobias Haas. Shanghai: University Press, 2021.
Sonderregeln
Sonderfälle für Übersetzte Quellen zitieren nach Chicago – Fußnoten & Endnoten
Übersetzte Werke können in unterschiedlichsten Formen erscheinen: mehrsprachig, teilweise übersetzt, historisch, digital, mit mehreren Übersetzern oder ohne Autor. Der Chicago-Stil erlaubt hier flexible Lösungen. Entscheidend bleibt stets:
- Nachgewiesen wird die tatsächlich verwendete Übersetzung.
- Die Quelle muss eindeutig identifizierbar sein.
Im Folgenden stehen relevante Sonderfälle systematisch aufgeführt – jeweils mit vollständig formatierten Beispielen.
Mehrere Übersetzer
Hier wird die Zitierweise für Werke mit mehr als einer Übersetzerperson dargestellt. Die Besonderheit liegt in der vollständigen Nennung aller Übersetzer sowohl in Fußnote als auch im Literaturverzeichnis.
Fußnote:
Émile Durkheim, Regeln der soziologischen Methode, übers. von Anna Müller und Hans Becker (Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2004), 17.
Bibliografie:
Durkheim, Émile. Regeln der soziologischen Methode. Übersetzt von Anna Müller und Hans Becker. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2004. (Originalarbeit veröffentlicht 1895.)
Teilweise Übersetzungen oder Auszüge
Dieses Beispiel betrifft Auswahlausgaben oder nur teilweise übersetzte Werke. Im Titel und in der Übersetzungsangabe wird deutlich gemacht, dass es sich nicht um die vollständige Originalfassung handelt.
Fußnote:
Alexis de Tocqueville, Über die Demokratie in Amerika: Ausgewählte Kapitel, übers. von Katrin Richter (Berlin: Politik Digital, 2018), 5.
Bibliografie:
Tocqueville, Alexis de. Über die Demokratie in Amerika: Ausgewählte Kapitel. Übersetzt von Katrin Richter. Berlin: Politik Digital, 2018.
Doppeljahr (Originaljahr + Übersetzungsjahr)
Hier wird eine Variante des Doppeljahres gezeigt, bei der Originaljahr und Übersetzungsjahr besonders hervorgehoben sind. Die Darstellung betont den historischen Kontext des Originals bei gleichzeitigem Bezug auf die benutzte Übersetzung.
Fußnote:
Sigmund Freud, Die Traumdeutung, 1900/1953, übers. von L. König (Frankfurt am Main: Fischer, 1953), 44.
Bibliografie:
Freud, Sigmund. Die Traumdeutung. Übersetzt von L. König. Frankfurt am Main: Fischer, 1953. (Originalarbeit veröffentlicht 1900.)
Reprint, Neuausgabe oder historisch gesetzte Neuauflagen
Dieses Beispiel behandelt Neuauflagen und Nachdrucke übersetzter Werke. Der Eintrag macht sowohl die verwendete Ausgabe als auch frühere Auflagen transparent.
Bibliografie:
Durkheim, Émile. Regeln der soziologischen Methode. Übersetzt von Anna Müller. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2004. Nachdruck der Ausgabe von 1968. (Originalarbeit veröffentlicht 1895.)
Eigenständiger deutscher Titel / nicht wortgetreue Übersetzung
Hier steht ein Werk im Fokus, dessen deutscher Titel nicht wörtlich dem Original entspricht. Die Zitierweise verdeutlicht, dass eine eigenständige Titelgestaltung vorliegt, während der Originalbezug über das Erscheinungsjahr sichtbar bleibt.
Bibliografie:
Bourdieu, Pierre. Die feinen Unterschiede. Übersetzt von Bernd Schwibs. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1982. (Originalarbeit veröffentlicht 1979.)
Nicht-lateinische Schrift + Transliteration + Übersetzung
Dieses Beispiel greift den Umgang mit nicht-lateinischen Schriften im Sonderfallbereich auf. Die Kombination aus Originalschrift, Transliteration und Übersetzung sorgt für fachliche Präzision und Wiederauffindbarkeit.
Bibliografie:
王立 (Wáng Lì). 教育中的人工智能 [Jiàoyù zhōng de réngōng zhìnéng] [Künstliche Intelligenz in der Bildung]. Übersetzt von Tobias Haas. Shanghai: University Press, 2021.
Mehrsprachige oder zweisprachige Ausgaben
Hier werden Ausgaben gezeigt, die zwei Sprachfassungen parallel präsentieren. Die Darstellung im Literaturverzeichnis macht beide Titel sichtbar, ohne die Ausgabe zu duplizieren.
Bibliografie:
Eco, Umberto. Das offene Kunstwerk / Opera aperta. Übersetzt von Georg Meier. Berlin: Suhrkamp, 2002. (Originalarbeit veröffentlicht 1962.)
Übersetzte Kapitel in Sammelbänden
Dieses Beispiel überträgt die allgemeinen Regeln auf Sammelbände mit übersetzten Einzelbeiträgen. Herausgeber, Übersetzer und Seitenangaben werden präzise miteinander kombiniert.
Fußnote:
Max Weber, „Protestantische Ethik“, in Soziologische Grundtexte, hrsg. von Klaus Lichtblau, übers. von Jörg Schmidt (Berlin: Springer VS, 2005), 33.
Bibliografie:
Weber, Max. „Protestantische Ethik.“ In Soziologische Grundtexte, hrsg. von Klaus Lichtblau, übersetzt von Jörg Schmidt, 15–45. Berlin: Springer VS, 2005.
Übersetzte Artikel in Zeitschriften
Hier wird die Anwendung des Chicago-Stils auf übersetzte Zeitschriftenaufsätze im Sonderfallkontext vertieft. Im Fokus stehen die Kennzeichnung der Übersetzung und der Bezug zur Originalpublikation.
Bibliografie:
Simmel, Georg. „Die Großstädte und das Geistesleben.“ Übersetzt von Heinz Meier. Soziologische Revue 14, Nr. 3 (1992): 201–213. (Originalarbeit veröffentlicht 1903.)
Übersetzte digitale Quellen (mit DOI oder URL)
Dieses Beispiel zeigt die spezifische Behandlung digital publizierter Übersetzungen. DOI oder URL stellen sicher, dass die exakte Version der Übersetzung auffindbar bleibt.
Bibliografie:
Giddens, Anthony. „Modernität und Selbstidentität.“ Übersetzt von Lena Schmidt. Zeitschrift für Sozialtheorie 34, Nr. 2 (2022): 105–120. https://doi.org/10.1234/szt2022.02.105 (Originalarbeit veröffentlicht 1991.)
Übersetzte Dissertationen und Hochschulschriften
Hier werden formale Besonderheiten bei übersetzten Abschlussarbeiten erläutert. Die Kombination aus Hochschulart, Institution, Übersetzung und Veröffentlichungsjahr wird klar strukturiert.
Bibliografie:
Ito, Makoto. Bildungsreformen in Japan. Übersetzt von Lara Schmidt. Dissertation, Universität Tokio, 2022. https://doi.org/10.1234/ut2022.01 (Originalarbeit veröffentlicht 2018.)
Privat übersetzte Dokumente oder nicht veröffentlichte Übersetzungen
Dieses Beispiel bezieht sich auf Übersetzungen, die nicht offiziell publiziert wurden. Die Kennzeichnung als unveröffentlichte Übersetzung ist entscheidend für Transparenz und wissenschaftliche Redlichkeit.
Bibliografie:
X., Y. Title of Work. Übersetzt von Max Mustermann [unveröffentlichte Übersetzung], 2023.
Übersetzte internationale Rechtsakte
Hier wird gezeigt, wie internationale Rechtsakte in deutscher Übersetzung nachgewiesen werden. Neben der Institution treten offizielle Titel, Übersetzerangabe, Publikationsort und Erscheinungsjahr in den Vordergrund.
Bibliografie:
Europäisches Parlament. Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Übersetzt von Lara Schmidt. Luxemburg: Publications Office of the EU, 2021. (Originalarbeit veröffentlicht 2016.)
Mehrere Übersetzungen desselben Originals
Dieses Beispiel behandelt den Fall, dass ein Originalwerk in mehreren Übersetzungen verwendet wird. Die Einträge unterscheiden die Ausgaben eindeutig, sodass die jeweils zitierte Fassung klar erkennbar bleibt.
Wenn im Text mehrere unterschiedliche Übersetzungen genutzt werden, muss eindeutig erkennbar sein, welche Ausgabe verwendet wurde.
Aristoteles.
Politik.
Übersetzt von Franz Susemihl.
Leipzig: Teubner,
1879.
Aristoteles.
Politik.
Übersetzt von H. Rackham.
Cambridge, MA: Harvard University Press,
1932.
Verpflichtende und empfohlene Angaben
Was ist nach Chicago – Fußnoten & Endnoten für die Zitation von Übersetzten Quellen verpflichtend und was wird empfohlen?
Dieser Abschnitt kann genutzt werden, um zwischen zwingend erforderlichen und fakultativen Angaben zu differenzieren. Dadurch entsteht Orientierung, welche Informationen in jedem Fall erscheinen müssen und welche ergänzend sinnvoll sind.
Fußnoten (Notes) – Pflicht vs. Empfehlung
Originalautor
Immer nennen; der Autor steht in der Fußnote an erster Stelle.
Übersetzungsjahr / Jahr der verwendeten Ausgabe
Jahr der tatsächlich benutzten Übersetzung angeben.
Doppeljahr angeben, wenn der historische Kontext relevant ist, z. B. Originaljahr/Übersetzungsjahr.
Titel des übersetzten Werkes
Titel angeben; bei Monografien kursiv setzen.
Originaltitel in Klammern ergänzen, wenn der deutsche Titel deutlich abweicht.
Übersetzerangabe
Mit „übers. von …“ angeben.
Alle Übersetzer vollständig nennen.
Verlagsort und Verlag
Bei gedruckten Werken angeben.
Seitenzahl / Randnummer
Exakte Fundstelle angeben.
Bei Paraphrasen optional, aber zur Nachprüfbarkeit empfohlen.
Edition / Auflage / Band
Edition, Auflage oder Band angeben, wenn diese Angaben zur Identifikation der verwendeten Ausgabe erforderlich sind.
URL oder DOI (Online-Ausgaben)
URL oder DOI angeben.
Abrufdatum bei dynamischen Editionen ergänzen.
Hinweis auf Teilausgabe
Hinweis wie „Ausgewählte Kapitel“ angeben.
Transliteration
Transliteration ergänzen, damit die Quelle identifizierbar bleibt.
Deutsche Übersetzung in eckigen Klammern ergänzen.
Literaturverzeichnis (Bibliography) – Pflicht vs. Empfehlung
Originalautor (Nachname, Vorname)
Autor in invertierter Form angeben.
Jahr der verwendeten Übersetzung
Jahr der benutzten Übersetzung angeben.
Originaljahr in einer Zusatzklausel ergänzen, wenn es für die Einordnung relevant ist.
Vollständiger Titel der Übersetzung
Vollständigen Titel angeben; bei Monografien kursiv setzen.
Untertitel vollständig aufnehmen.
Übersetzername
Mit „Übersetzt von …“ angeben.
Mehrere Übersetzer vollständig angeben.
Verlagsangaben
Ort und Verlag angeben.
Reihenname ergänzen, wenn die Ausgabe Teil einer bekannten Edition ist.
DOI oder stabile URL
DOI oder stabile URL angeben.
DOI bevorzugt vor URL.
Auflage / Version
Auflage oder Version angeben.
Versionshinweis bei digitalen Neuauflagen ergänzen.
Bandangaben
Bandangaben aufnehmen.
Abschnitts- oder Paragraphenbereiche ergänzen, wenn sie für die Auffindbarkeit wichtig sind.
Transliteration
Transliteration angeben.
Zweite Klammer für deutsche Übersetzung ergänzen.
Werkart
Werkart bei Dissertation, Kommentar oder Kapitel angeben.
Hinweis auf Teilausgabe
Hinweis wie „Ausgewählte Kapitel“ aufnehmen.
Besondere Hinweise – Pflicht & Empfehlung im Chicago-Kontext
Mehrere Übersetzungen eines Originals
Jede Ausgabe erhält einen eigenen Eintrag.
Im Text klar markieren, welche Ausgabe verwendet wurde.
Reprints oder Nachdrucke
Jahr der benutzten Ausgabe nennen.
Originaljahr zusätzlich angeben.
Teilübersetzungen
Titel muss Hinweis tragen, z. B. „Ausgewählte Kapitel“.
Seitenbereiche exakt angeben.
Nicht veröffentlichte Übersetzungen
Als unveröffentlichte Übersetzung kennzeichnen.
Institution oder Kontext ergänzen.
Übersetzte Kapitel oder Artikel
Kapitelautor zuerst, Herausgeber danach.
Randnummern oder Seitenangaben aufnehmen.
Mehrsprachige Editionen
Titel der verwendeten Sprachfassung angeben.
Originaltitel optional zusätzlich ergänzen.
Häufige Fragen & Antworten
Du hast noch weitere Fragen zur Zitation nach Chicago Style? Dann recherchiere weiter in der 1a-Studi Wissensdatenbank.
Wie zitiere ich ein übersetztes Buch nach Chicago in der Fußnote?
In der ersten Fußnote steht zuerst der Originalautor mit Vorname und Nachname, danach der deutsche Titel kursiv und unmittelbar anschließend „übers. von …“ mit dem Namen der Übersetzerin oder des Übersetzers. Es folgen Verlagsort, Verlag, Jahr und Seitenzahl, zum Beispiel: Émile Durkheim, Die Regeln der soziologischen Methode, übers. von Anna Müller (Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2004), 17. Spätere Nennungen verwenden eine Kurzform mit Nachname, Kurztitel und Seitenzahl, etwa „Durkheim, Regeln der soziologischen Methode, 21“.
Welche Pflichtangaben braucht eine übersetzte Quelle im Chicago-Fußnotensystem?
Pflichtangaben sind der Originalautor, der Titel der Übersetzung, die Übersetzerangabe mit „übers. von …“, Verlagsort, Verlag, Jahr der benutzten Ausgabe und bei wörtlichen Nachweisen die Seitenzahl. Bei Kapiteln kommen zusätzlich Buchtitel, Herausgeber, Seitenbereich und ggf. Auflage hinzu. Optional kann das Originaljahr ergänzt werden, um den historischen Kontext zu verdeutlichen, etwa „(zuerst 1895)“ oder „(Originalarbeit veröffentlicht 1895)“ am Ende der Angabe.
Wie gehe ich mit Originaljahr und Übersetzungsjahr im Chicago-Stil um?
Zitiert wird stets das Jahr der verwendeten Übersetzung, da diese Ausgabe tatsächlich vorliegt. Das Originaljahr kann zusätzlich genannt werden, etwa in der Fußnote als „(Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2004; zuerst 1895)“ oder im Literaturverzeichnis als Zusatz „(Originalarbeit veröffentlicht 1895.)“. Diese Doppelangabe hält die historische Entstehung des Textes transparent, ohne die Übersetzung als eigenständige Publikation zu relativieren.
Wie zitiere ich ein übersetztes Kapitel in einem Sammelband nach Chicago?
In der Fußnote steht zuerst der Kapitelautor mit Titel des Beitrags in Anführungszeichen. Danach folgt „in“ plus Buchtitel kursiv, die Herausgeberangabe, der Hinweis „übers. von …“, Verlagsort, Verlag, Jahr und Seitenzahl, zum Beispiel: Max Weber, „Protestantische Ethik“, in Soziologische Grundtexte, hrsg. von Klaus Lichtblau, übers. von Jörg Schmidt (Berlin: Springer VS, 2005), 33. In der Kurzform genügt „Weber, „Protestantische Ethik“, 37“, solange die Langform zuvor eingeführt wurde.
Wie behandelt Chicago übersetzte Bücher mit mehreren Autoren oder Institutionen?
Bei zwei Autoren werden in der Langform beide vollständig genannt, gefolgt von der Übersetzerangabe, etwa „John Miller und Carlo Rossi, Grundlagen der Kulturtheorie, übers. von Helene Barth (Berlin: de Gruyter, 2012), 88“. Ab drei Autoren erscheinen alle Namen in der ersten Fußnote, während die Kurzform nach Chicago „et al.“ nutzt, zum Beispiel „Hofstede et al., Lokale Kulturen, 110“. Institutionen als Urheber stehen an der Autorenposition und erhalten ebenfalls eine Übersetzerangabe, etwa „UNESCO, Bildung für das 21. Jahrhundert, übers. von …“.
Wie zitiere ich übersetzte Onlinequellen ohne DOI im Chicago-Stil?
Für digitale Übersetzungen ohne DOI gilt die gleiche Struktur wie bei gedruckten Werken, ergänzt um eine stabile URL. In der Fußnote stehen Autor, Titel, Übersetzer, Publikationsangaben und direkt danach die URL, zum Beispiel: Marie Curie, Wissenschaft und Gesellschaft, übers. von Helga König (Paris: Institut National, 2019), https://…. Ein Abrufdatum ist nur nötig, wenn die Ausgabe erkennbar dynamisch gepflegt wird oder kein klares Veröffentlichungsjahr trägt.
Wie werden übersetzte Werke im Chicago-Literaturverzeichnis eingetragen?
Im Literaturverzeichnis steht zuerst Nachname und Vorname des Originalautors. Danach folgt der übersetzte Titel kursiv und in Klammern die Übersetzerangabe, etwa „(Übersetzt von Anna Müller.)“. Anschließend werden Verlagsort, Verlag und Jahr genannt, zum Beispiel: Durkheim, Émile. Die Regeln der soziologischen Methode. (Übersetzt von Anna Müller.) Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2004. Optional erscheint am Ende der Hinweis auf das Originaljahr, etwa „(Originalarbeit veröffentlicht 1895.)“.
Wie gehe ich mit teilweisen Übersetzungen oder Auswahlausgaben nach Chicago um?
Bei Auswahlausgaben oder nur teilweise übersetzten Werken muss der Titel diesen Charakter sichtbar machen, etwa durch Zusätze wie „Ausgewählte Kapitel“ oder „Ausgewählte Texte“. In Fußnote und Literaturverzeichnis erscheint dieser Hinweis im Titel, zum Beispiel: Alexis de Tocqueville, Über die Demokratie in Amerika: Ausgewählte Kapitel, übers. von Katrin Richter (Berlin: Politik Digital, 2018), 5. So wird deutlich, dass nicht die vollständige Originalfassung, sondern eine kuratierte Auswahl genutzt wurde.
Wie behandelt Chicago nicht-lateinische Originaltitel und Übersetzungen im Nachweis?
Für Werke mit nicht-lateinischer Schrift empfiehlt Chicago eine Kombination aus Originalschrift, Transliteration und ggf. deutscher Titelübersetzung. In der Fußnote kann dies so aussehen: 王立 (Wáng Lì), 教育中的人工智能 [Künstliche Intelligenz in der Bildung], übers. von Tobias Haas (Shanghai: University Press, 2021), 14. Im Literaturverzeichnis werden diese Ebenen ebenfalls erfasst, etwa „王立 (Wáng Lì). 教育中的人工智能 [Jiàoyù zhōng de réngōng zhìnéng] [Künstliche Intelligenz in der Bildung]. Übersetzt von Tobias Haas. Shanghai: University Press, 2021.“
Wie gehe ich mit mehreren Übersetzungen desselben Originals im Chicago-Stil um?
Nutzt eine Arbeit mehrere Übersetzungen desselben Originals, erhält jede Übersetzung einen eigenen Eintrag im Literaturverzeichnis mit eigener Übersetzerangabe, Verlagsort, Verlag und Jahr. Im Text sollte jeweils erkennbar bleiben, auf welche Ausgabe sich ein Zitat bezieht, etwa durch unterschiedliche Kurzformen oder ergänzende Hinweise im Argumentationsgang. So bleibt die Zuordnung zwischen konkreter Übersetzung und zitiertem Beleg eindeutig und nachvollziehbar.
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Recherche und Korrektur der Zitation im Text nach APA, Chicago, Harvard und Hochschulrichtlinien
Zitationskorrektur ansehenRecherche und Korrektur der Quellen im Literaturverzeichnis nach Hochschulrichtlinien sowie APA, Chicago, Harvard, IEEE etc.
Literaturverzeichnis ansehenJede Quelle muss die richtigen bibliografischen Angaben tragen. Alle Quellen müssen im Text und im Literaturverzeichnis übereinstimmen.
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