Lesedauer: ca. 13 Minuten Artikeltyp: Anleitung

Deutsche Zitierweise: Internetquellen richtig zitieren

Möchtest du nach der deutschen Zitierweise Internetquellen zitieren, setzt du im Fließtext eine hochgestellte Fußnotenzahl und gibst den Quellennachweis in der zugehörigen Fußnote an. Für eine vollständige Quellenangabe benötigst du möglichst Autor oder verantwortliche Institution, Titel, Veröffentlichungsdatum, Website, URL oder DOI und – abhängig von deiner Hochschulvorgabe – das Zugriffsdatum. Bei der ersten Nennung wird häufig ein Vollbeleg verwendet, später ein Kurzbeleg.

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Internetquellen nach deutscher Zitierweise zitieren

Grundschema

Internetquellen nach deutscher Zitierweise zitieren

Eine Internetquelle ist eine Veröffentlichung, die du über das Internet abrufst und deren Herkunft über eine URL, einen DOI oder einen anderen dauerhaften Identifikator nachvollziehbar ist. Für die Zitation ist jedoch nicht allein entscheidend, dass du eine Quelle online gefunden hast.

Ein wissenschaftlicher Zeitschriftenartikel, ein E-Book oder ein Forschungsbericht bleibt beispielsweise die jeweilige Publikationsart, auch wenn du das Dokument online heruntergeladen hast. Eine normale Webseite, ein Online-Beitrag oder eine ausschließlich im Web veröffentlichte Information wird dagegen als Internetquelle behandelt.

Diese Angaben brauchst du für eine Internetquelle

  • Autorin, Autor oder verantwortliche Institution
  • Titel der konkreten Seite oder des Beitrags
  • Name der Website oder des Online-Angebots, sofern erforderlich
  • Veröffentlichungs- oder Aktualisierungsdatum, sofern vorhanden
  • vollständige URL, Permalink oder DOI
  • Zugriffsdatum, wenn deine Hochschulrichtlinie dies verlangt
  • bei stabil paginierten Dokumenten die konkrete Seitenzahl

Grundmuster für eine Internetquelle

Nachname, Vorname oder Institution: Titel der Seite oder des Beitrags, in: Name der Website, Veröffentlichungsdatum, URL oder DOI, ggf. Zugriffsdatum.

Beispiel für eine vollständige Quellenangabe

Müller, Anna: Wissenschaftliches Arbeiten im Studium, in: Beispielportal, 12.03.2025, https://www.beispiel.de/wissenschaftliches-arbeiten, Zugriff: 14.09.2026.

1a-Studi-Tipp

Verwende nicht automatisch jede Quelle mit einer Webadresse als „Internetseite“. Ist dein Dokument beispielsweise ein Zeitschriftenartikel, ein Buchkapitel oder ein veröffentlichter Bericht, orientierst du dich zunächst an dieser Quellenart und ergänzt die erforderlichen Onlineangaben.

Fußnoten

Internetquellen in der Fußnote zitieren

Bei der deutschen Zitierweise verweist eine hochgestellte Zahl im Fließtext auf die Fußnote. Bei der ersten Nennung einer Internetquelle wird häufig ein vollständiger Beleg verwendet. Bei weiteren Nennungen kann ein Kurzbeleg ausreichen.

Direktes Zitat aus einer Internetquelle

Bei einem direkten Zitat übernimmst du die Formulierung der Quelle wortwörtlich. Besitzt die Onlinequelle stabile Seitenzahlen – etwa bei einem PDF – gibst du die konkrete Seite an.

„Wissenschaftliches Schreiben erfordert eine nachvollziehbare Dokumentation der verwendeten Quellen.“1

1 Müller, Anna: Wissenschaftliches Arbeiten im Studium, in: Beispielportal, 12.03.2025, https://www.beispiel.de/wissenschaftliches-arbeiten, S. 8, Zugriff: 14.09.2026.

Direktes Zitat ohne Seitenzahl

Normale Webseiten besitzen häufig keine stabile Seitenzählung. Erfinde deshalb keine Seitenzahl. Falls deine Hochschule eine genaue Fundstelle verlangt, kannst du vorhandene Absatznummern, Abschnittsüberschriften oder andere stabile Gliederungselemente verwenden.

Bei einem PDF oder einem anderen Dokument mit fester Paginierung verwendest du dagegen die vorhandenen Seitenzahlen wie bei einer gedruckten Quelle.

Indirektes Zitat aus einer Internetquelle

Auch eine Paraphrase benötigt einen Quellennachweis. Viele Varianten der deutschen Zitierweise setzen bei einem indirekten Zitat Vgl. vor den Beleg.

Digitale Quellen müssen so dokumentiert werden, dass ihre Herkunft nachvollziehbar bleibt.2

2 Vgl. Müller, Anna: Wissenschaftliches Arbeiten im Studium, in: Beispielportal, 12.03.2025, https://www.beispiel.de/wissenschaftliches-arbeiten, Zugriff: 14.09.2026.

Kurzbeleg bei der zweiten Nennung

Wird dieselbe Internetquelle später erneut zitiert, kann ein verkürzter Verweis verwendet werden. Welche Form verlangt wird, bestimmt deine Hochschule.

3 Vgl. Müller, 2025.

Alternativ können Zitierleitfäden einen Kurztitel vorsehen. Verwende innerhalb deiner wissenschaftlichen Arbeit immer dieselbe Kurzbelegtechnik.

Autor

Internetquelle mit oder ohne Autor zitieren

Der erste Schritt beim Zitieren einer Internetquelle ist die Frage, wer für den veröffentlichten Inhalt verantwortlich ist. Das kann eine konkrete Person, eine Institution, Behörde, Hochschule, Stiftung oder ein Unternehmen sein.

Person als Autor

Ist eine Autorin oder ein Autor direkt beim Artikel genannt, übernimmst du den Namen in die Quellenangabe.

Müller, Anna: Titel des Online-Beitrags, …

Institution oder Unternehmen als Autor

Fehlt eine persönliche Autorenangabe, solltest du prüfen, ob eine Organisation für den Inhalt verantwortlich ist. Besonders bei Behörden, Hochschulen, Forschungsinstituten oder Verbänden ist dies häufig der Fall.

Bundesinstitut für Beispielstudien: Studieren in Deutschland 2026, …

Im Impressum nach der verantwortlichen Stelle suchen

Ist auf der konkreten Seite kein Name sichtbar, kann das Impressum Hinweise auf die verantwortliche Institution geben. Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass jede dort genannte Person als Autor des einzelnen Beitrags gilt.

Übernimm nur eine Autorenschaft, die sich tatsächlich dem Inhalt zuordnen lässt.

Internetquelle ohne Autor

Lässt sich weder eine Person noch eine verantwortliche Institution bestimmen, solltest du besonders kritisch prüfen, ob die Quelle wissenschaftlich geeignet ist. Erfinde keinen Autor und übernimm nicht automatisch irgendeinen Namen aus dem Impressum.

Wie Quellen ohne Autor formal gekennzeichnet werden, unterscheidet sich zwischen Hochschulen. Manche Leitfäden verwenden beispielsweise eine Abkürzung wie o. V., andere lassen den Autor entfallen oder beginnen mit dem Titel.

Datum

Veröffentlichungsdatum und Zugriffsdatum richtig angeben

Internetquellen können aktualisiert, verschoben oder vollständig verändert werden. Deshalb spielen Datumsangaben bei Onlinequellen eine besondere Rolle.

Veröffentlichungsdatum verwenden

Wenn ein Veröffentlichungsdatum vorhanden ist, übernimmst du dieses in deine Quellenangabe. Bei einem Artikel ist es häufig direkt unter der Überschrift oder beim Namen der Autorin beziehungsweise des Autors angegeben.

Wird ausdrücklich ein Datum der letzten inhaltlichen Aktualisierung genannt, kann dieses nach der jeweiligen Hochschulregel ebenfalls relevant sein.

Internetquelle ohne Datum zitieren

Ist kein Veröffentlichungsdatum erkennbar, solltest du es nicht schätzen. Viele Zitierleitfäden verwenden für diesen Fall eine Kennzeichnung wie o. D. für „ohne Datum“.

Beispielinstitut: Informationen zum wissenschaftlichen Arbeiten, o. D., …

Wann ist ein Zugriffsdatum erforderlich?

Bei der deutschen Zitierweise existiert dafür keine einzige hochschulübergreifende Regel. Viele Leitfäden verlangen bei Internetquellen grundsätzlich ein Zugriffsdatum. Andere unterscheiden danach, ob eine normale veränderliche URL oder ein dauerhafter Identifikator verwendet wird.

Prüfe deshalb deine Hochschulvorgabe. Wenn ein Abrufdatum verlangt wird, gib den tatsächlichen Tag an, an dem du die zitierte Fassung zuletzt kontrolliert oder abgerufen hast.

Zugriff: 14.09.2026

URL und DOI

URL, DOI und Permalink korrekt übernehmen

Die Webadresse sorgt dafür, dass deine Leserinnen und Leser die verwendete Quelle wiederfinden können. Verwende deshalb möglichst eine stabile Adresse.

Vollständige URL statt Startseite

Zitiere die konkrete Seite oder den konkreten Beitrag und nicht lediglich die Startseite der gesamten Website.

Ungeeignet:
https://www.beispiel.de

Besser:
https://www.beispiel.de/studium/wissenschaftliches-arbeiten

DOI oder Permalink bevorzugen

Bei wissenschaftlichen Onlinepublikationen kann statt einer langen veränderlichen URL ein Digital Object Identifier (DOI) oder ein institutioneller Permalink vorhanden sein. Solche dauerhaften Identifikatoren erleichtern die spätere Wiederauffindbarkeit.

Ob zusätzlich ein Zugriffsdatum erforderlich ist, richtet sich auch hier nach deiner Hochschule.

Keine temporären oder verkürzten Links verwenden

Vermeide temporäre Suchlinks, Sitzungs-URLs und Linkverkürzer. Ein Link aus einer Bibliotheks- oder Suchergebnisansicht kann später ungültig werden, obwohl die eigentliche Veröffentlichung weiterhin verfügbar ist.

Literaturverzeichnis

Internetquellen im Literaturverzeichnis angeben

Internetquellen gehören grundsätzlich ebenso in das Literaturverzeichnis wie verwendete Bücher und andere zitierte Publikationen, sofern deine Hochschulrichtlinie für eine bestimmte Quellenart keine andere Lösung vorsieht.

Beispiel für den Eintrag im Literaturverzeichnis

Müller, Anna: Wissenschaftliches Arbeiten im Studium, in: Beispielportal, 12.03.2025, https://www.beispiel.de/wissenschaftliches-arbeiten, Zugriff: 14.09.2026.

Fußnote und Literaturverzeichnis im Vergleich

Angabe Fußnote Literaturverzeichnis
Autor oder Institution ja ja
Titel im Vollbeleg ja
Datum im Vollbeleg ja
URL oder DOI nach Hochschulregel ja bzw. nach Hochschulregel
Zugriffsdatum nach Hochschulregel nach Hochschulregel
konkrete Seite eines PDF bei konkretem Zitat normalerweise nicht als einzelne Fundstelle

Alphabetische Reihenfolge

Internetquellen werden im Literaturverzeichnis normalerweise gemeinsam mit den übrigen Quellen alphabetisch nach Autor oder verantwortlicher Institution eingeordnet. Manche Hochschulen verlangen stattdessen ein separates Verzeichnis für Onlinequellen. Nutze diese Trennung nur, wenn deine Universität sie ausdrücklich vorgibt.

Quellenart bestimmen

Nicht jede Onlinequelle ist eine normale Webseite

Für eine korrekte Zitation solltest du zuerst bestimmen, welche Publikationsart tatsächlich vorliegt. Der Abruf über einen Browser macht aus einem wissenschaftlichen Artikel nicht automatisch eine gewöhnliche Internetseite.

Online-Zeitschriftenartikel

Ein wissenschaftlicher Artikel aus einer Fachzeitschrift wird grundsätzlich als Zeitschriftenartikel behandelt. Zusätzlich können DOI oder URL angegeben werden. Band, Ausgabe und Seitenbereich bleiben bibliografisch relevant.

PDF-Dokumente

Bei einem PDF richtest du dich nach der zugrunde liegenden Quellenart. Ein PDF kann ein Bericht, Artikel, Buchkapitel, Gesetzestext oder eine andere Veröffentlichung sein. Besitzt das Dokument feste Seitenzahlen, kannst du diese bei einem direkten Zitat verwenden.

Podcasts, Videos und Social Media

Podcasts, Videos oder Social-Media-Beiträge sind ebenfalls online verfügbar, folgen aber eigenen Quellenmustern. Der vorliegende Artikel behandelt deshalb vor allem klassische Webseiten und Onlinebeiträge.

Zitierwürdigkeit

Seriöse Internetquellen für eine wissenschaftliche Arbeit auswählen

Nicht jede Website eignet sich als wissenschaftliche Quelle. Prüfe deshalb neben der formalen Zitierbarkeit immer auch die inhaltliche Qualität.

Internetquelle vor dem Zitieren prüfen

  • Ist eine verantwortliche Person oder Institution erkennbar?
  • Ist der Inhalt fachlich nachvollziehbar und belegt?
  • Ist ein Veröffentlichungs- oder Aktualisierungsdatum vorhanden?
  • Ist die Seite dauerhaft und zuverlässig erreichbar?
  • Handelt es sich um eine Hochschule, Behörde, Forschungseinrichtung oder andere fachlich geeignete Quelle?
  • Kann die ursprüngliche Publikation anstelle einer bloßen Zusammenfassung zitiert werden?

Zitierte Fassung sichern

Da Webinhalte verändert oder gelöscht werden können, ist es sinnvoll, wichtige Onlinequellen während deiner Recherche zu sichern. Bei einem PDF kannst du beispielsweise die verwendete Datei aufbewahren. Bei Webseiten können institutionelle Archive oder dauerhafte Identifikatoren die Nachvollziehbarkeit verbessern.

Primärquelle bevorzugen

Findest du auf einer Website lediglich eine Zusammenfassung einer Studie, Statistik oder offiziellen Veröffentlichung, suche nach Möglichkeit die ursprüngliche Quelle und zitiere diese direkt.

Vor der Abgabe

Internetquellen in Bachelorarbeit und Masterarbeit prüfen

Vor der Abgabe deiner Bachelorarbeit, Masterarbeit, Hausarbeit oder Facharbeit solltest du jede Internetquelle noch einmal öffnen und mit deinen Fußnoten und dem Literaturverzeichnis abgleichen.

Checkliste für Internetquellen

  • Ist der tatsächliche Autor oder die verantwortliche Institution angegeben?
  • Ist der Titel der konkreten Internetseite vollständig?
  • Ist das Veröffentlichungsdatum korrekt übernommen?
  • Wurde bei fehlendem Datum nichts erfunden?
  • Führt die URL zur tatsächlich verwendeten Seite?
  • Wurde ein vorhandener DOI oder Permalink berücksichtigt?
  • Ist das Zugriffsdatum entsprechend der Hochschulvorgabe angegeben?
  • Stimmt die Quellenangabe in der Fußnote mit dem Literaturverzeichnis überein?
  • Ist der Kurzbeleg bei wiederholter Nennung einheitlich?
  • Ist die Quelle wissenschaftlich geeignet und nachvollziehbar?

Typische Fehler beim Zitieren von Internetquellen

Diese Fehler solltest du vermeiden
  • nur die URL als Quellenangabe verwenden
  • Startseite statt konkreter Unterseite zitieren
  • irgendeine Person aus dem Impressum als Autor einsetzen
  • fehlendes Veröffentlichungsdatum selbst schätzen
  • PDF-Seitenzahlen ignorieren, obwohl sie vorhanden sind
  • Online-Zeitschriftenartikel wie eine normale Webseite behandeln
  • temporäre oder verkürzte Links verwenden
  • Fußnote und Literaturverzeichnis unterschiedlich formatieren
  • Zugriffsdatum trotz Hochschulvorgabe vergessen
  • nicht zitierwürdige Webinhalte ungeprüft übernehmen

Fehlerhafte oder fehlende Internetquellen können die Nachvollziehbarkeit deiner Arbeit beeinträchtigen. Bei einer Plagiatsprüfung können zudem Textübernahmen auffallen, deren Quellenangaben nicht korrekt oder vollständig zugeordnet wurden.

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Häufige Fragen & Antworten

Hier findest du Antworten auf häufig gestellte Fragen zur deutschen Zitierweise und zu Internetquellen.

Wie zitiere ich Internetquellen nach deutscher Zitierweise?

Im Fließtext setzt du eine hochgestellte Fußnotenzahl. Der erste Beleg enthält je nach Hochschulregel Autor oder Institution, Titel, Website, Veröffentlichungsdatum, URL beziehungsweise DOI und gegebenenfalls das Zugriffsdatum. Spätere Nennungen können verkürzt werden.

Wie zitiere ich eine Internetquelle in der Fußnote?

Bei der ersten Nennung wird häufig ein Vollbeleg verwendet. Dieser nennt die bibliografischen Angaben der Internetquelle. Bei einer erneuten Nennung kann nach den Vorgaben deiner Hochschule ein Kurzbeleg aus Autor und Jahr oder Autor und Kurztitel genügen.

Wie zitiere ich eine Internetquelle ohne Autor?

Prüfe zuerst, ob eine Institution oder Organisation für den Inhalt verantwortlich ist. Ist weder eine Person noch eine verantwortliche Institution erkennbar, solltest du die wissenschaftliche Eignung der Quelle kritisch prüfen. Die formale Kennzeichnung fehlender Autoren richtet sich nach deinem Hochschulleitfaden.

Was mache ich, wenn eine Internetquelle kein Datum hat?

Erfinde kein Veröffentlichungsdatum. Viele Hochschulregeln verwenden in diesem Fall eine Kennzeichnung wie „o. D.“ für „ohne Datum“. Prüfe zusätzlich, ob an anderer Stelle der Seite ein Aktualisierungs- oder Veröffentlichungsdatum angegeben ist.

Muss bei Internetquellen ein Zugriffsdatum angegeben werden?

Das hängt von der Zitieranleitung deiner Hochschule ab. Viele deutsche Zitierleitfäden verlangen bei normalen Webseiten ein Zugriffsdatum. Andere unterscheiden zwischen veränderlichen URLs und dauerhaft identifizierbaren Quellen mit DOI oder Permalink.

Gehören Internetquellen ins Literaturverzeichnis?

Verwendete Internetquellen werden grundsätzlich auch im Literaturverzeichnis nachgewiesen. Ob sie gemeinsam mit Büchern und Zeitschriften oder in einem getrennten Onlineverzeichnis aufgeführt werden, bestimmt die Vorgabe deiner Hochschule.

Wie zitiere ich ein PDF aus dem Internet?

Bestimme zuerst die eigentliche Quellenart des PDFs. Ein Bericht bleibt ein Bericht und ein Zeitschriftenartikel bleibt ein Zeitschriftenartikel. Besitzt das PDF feste Seitenzahlen, kannst du diese bei direkten und indirekten Zitaten als Fundstelle verwenden.

Muss ich URL oder DOI angeben?

Bei einer normalen Webseite wird die konkrete URL angegeben. Besitzt eine wissenschaftliche Veröffentlichung einen DOI oder einen stabilen Permalink, ist dieser für die dauerhafte Wiederauffindbarkeit häufig geeigneter. Welche Form verlangt wird, richtet sich nach deiner Hochschulvorgabe.

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Fußnotenkorrektur

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Literaturverzeichnis

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