Risiken durch direkte Kopien reduzieren
Unscharfe Buchscans, Screenshots und übernommene Internetgrafiken bergen qualitative, formale und urheberrechtliche Risiken. Ein eigenständiger Neuaufbau reduziert diese, ersetzt jedoch nicht die korrekte Angabe von Quellen, Datenbasis und ursprünglicher Herkunft.
Druckqualität
Tabellen aus Scans, PDFs oder Programmen werden nachgebaut, vereinheitlicht und druckfähig eingebunden – ideal mit Formatierung nach Hochschulrichtlinien.
Typografische Einheit
Abbildungen und Tabellen sollen zum Stil, zur Farbwelt und zur Typografie der restlichen Arbeit passen.
Richtlinienkonformität
APA 6, APA 7 und Hochschulvorgaben stellen eigene Anforderungen an Beschriftung, Aufbau und Verzeichnisse.
Gerade visuelle Elemente fallen Prüfern, Gutachtern und Lesern sofort auf. Unscharfe Scans, fremde Schriftarten, kopierte Internetgrafiken oder schlecht gesetzte Tabellen schwächen den wissenschaftlichen und professionellen Eindruck direkt – unabhängig davon, wie gut der Text selbst ist. Wenn Abbildungen oder Tabellen auf fremden Quellen, Daten, Studien oder übernommenen Strukturen beruhen, sollten Quellenangaben, Beschriftungen und Fundstellen zusätzlich über die Korrektur der Zitation, das Literaturverzeichnis oder den Quellenabgleich geprüft werden.
Abbildungen und Tabellen wirken erst dann vollständig professionell, wenn sie auch korrekt beschriftet, nummeriert, ins Layout eingebettet und in die Verzeichnisse übernommen werden. Deshalb sollte diese Leistung bei Bedarf mit der Formatierung nach Hochschulrichtlinien kombiniert werden.
APA 6, APA 7 und Hochschulrichtlinien
Aus welchen Vorlagen Abbildungen und Tabellen erstellt werden können
Als Grundlage können bestehende Grafiken, Diagramme, Ablaufgrafiken, Schaubilder, Notizskizzen, Screenshots, Scans oder vorhandene Dateien dienen. Die Inhalte werden auf Basis des bereitgestellten Materials neu aufgebaut und an dein Layout sowie an die Vorgaben deiner Hochschule angepasst.
Auch Tabellen, Datenausgaben und vorhandene Darstellungen aus PDFs, Word, Excel oder Statistikprogrammen können als Vorlage dienen und typografisch vereinheitlicht werden.
- Scans aus Büchern, Artikeln oder älteren Arbeiten
- Screenshots aus Programmen oder dem Internet
- handschriftliche Skizzen und Notizen
- Plotgrafiken aus Statistik- oder Analyseprogrammen
- Tabellen aus PDFs oder gescannten Dokumenten
- bestehende Grafiken, die gestalterisch, typografisch oder formal überarbeitet werden sollen
- Word- und Excel-Dateien
- vorhandene Datentabellen
- Exporte aus Statistikprogrammen
- Hochschulvorlagen
- bestehende Abbildungen aus der eigenen Arbeit
Tabellen und Abbildungen folgen oft eigenen wissenschaftlichen Regeln
APA 6 und APA 7 stellen besondere Anforderungen an Tabellen- und Abbildungslogik, Beschriftung, Quellenangaben, Darstellungsweise und den Bezug im Text. Zusätzlich greifen oft hochschuleigene Sondervorgaben. Genau deshalb müssen visuelle Elemente wissenschaftlich mitgedacht werden – nicht nur grafisch.
