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Forschungsbericht

Forschungsbericht schreiben – das musst du wissen

Forschungsberichte sind kurze wissenschaftliche Arbeiten in Form einer akademischen Publikation.

Ziel ist es, die Ergebnisse, den aktuellen Stand und die Fortschritte von Forschungsvorhaben zu dokumentieren. Forschungsberichts werden hierbei nicht veröffentlicht, wie z. B. eine Dissertation.

Die Länge eines Forschungsberichts weicht daher von anderen Arbeiten mit nur wenigen Seiten (5 – 10) ab.

In diesem 1a-Studi Artikel lernst du, wie dir das Schreiben eines perfekten Forschungsberichts gelingt.

 
Aufbau und Inhalt

Aufbau Forschungsbericht

Forschungsberichte im Rahmen des Studiums richten sich an Studienkollegen und Dozenten. Die kurzen Arbeiten liefern einen schnellen Überblick über durchgeführte Untersuchungen.

Für Dozenten ermöglicht ein Forschungsbericht eine leichtere Bewertung der Kompetenz im wissenschaftlichen Arbeiten. Daher werden Berichte auch zu Abschlussarbeiten wie der Bachelorarbeit , Masterarbeit oder Dissertation angefordert.

Der Aufbau eines Forschungsberichts orientiert sich an einer empirischen wissenschaftlichen Arbeit:

  • Thema und Problemstelle
  • Forschungslücken identifizieren
  • Hypothesen aufstellen
  • Planung und Durchführung der Versuche
  • Dokumentation und Diskussion der Ergebnisse

Forschungsberichte werden häufig durch die IMRaD-Struktur aufgebaut. Hierbei handelt es sich um einen global etablierten Standard für die Darstellung empirischer Untersuchungsergebnisse.

Der Vorteil liegt somit an der Replizierbarkeit und Verständlichkeit unter Forschenden.

Die Struktur von IMRaD ist:

  • Introduction (Einleitung)
  • Methods (methodisches Vorgehen)
  • Results (Ergebnisse)
  • Discussion (Diskussion)

Weitere Elemente, wie bei jeder wissenschaftlichen Arbeit, sind:

  • Titel
  • Abstract
  • Literaturverzeichnis
  • Ggf. Anhang

1a-Studi-Tipp: Als Zeitform sollte die Gegenwartsform (Präsens) für die Einleitung und das methodische Vorgehen verwendet werden. Die Ergebnisse sollten in der Vergangenheitsform (Präteritum) formuliert werden.

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Inhalte

Inhalt eines Forschungsberichts

Forschungsberichte nehmen 3 Funktionen ein:

1. Informationsvermittlung

Diese sind ein Kommunikationsmittel innerhalb der Wissenschaftsgemeinschaft. Ziel ist es, in einer Übersicht, die Forschungsergebnisse zu präsentieren. Forschungsberichte werden somit auch in Fachzeitschriften publiziert.

2. Dokumentation

Der Inhalt ist die Dokumentation von Methoden und Ergebnisse. Diese sollten immer so weit ausführlich beschrieben sein, dass es anderen Forschern gelingt, die Untersuchung zu replizieren.

3. Lern- und Beurteilungsfunktion

Vor allem Dozenten, Studenten oder Promovierende sind stets an neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen interessiert. Daher nimmt der Forschungsbericht eine elementare Rolle beim Erlernen und Beurteilen von wissenschaftlichen Ergebnissen ein.

Schreibanleitung

Schreiben eines Forschungsberichts

Das Schreiben eines Forschungsberichts ist mithilfe der bereits vorgestellten IMRaD-Struktur sehr strukturiert. Fokussiere dich stets auf das Wesentliche. Denn Ziel ist es, die wichtigsten Inhalte zu präsentieren. Platz für Theorie gibt es im Forschungsbericht nicht.

Einleitung eines Forschungsberichts

Die Einleitung liefert Hintergrundinformationen, einschließlich der Relevanz des Themas und bisheriger Forschungsarbeiten. Des Weiteren werden die Ziele dargelegt.

Aufbau Einleitung Forschungsbericht

  • Beschreibung des Themas, Hervorhebung der Relevanz, Konstatierung von Verallgemeinerungen und Bezugnahme auf frühere Untersuchungen.
  • Herausarbeitung einer Forschungslücke, inkl. Begründung. Des Weiteren wird eine Forschungsfrage gestellt.
  • Aufzeigen des Forschungsrahmens und Beantwortung der Untersuchungsziele. Stelle ebenfalls deine Forschungsaktivitäten und Nennung wichtiger Ergebnisse vor.

1a-Studi-Tipp: Die Länge der Einleitung sollte ca. 20 % des Berichts ausmachen.

Methodisches Vorgehen im Forschungsbericht

Beginne mit dem Untersuchungsgebiet. Stelle anschließend den Versuchsaufbau und die -durchführung vor. Gib abschließend ein Blick in die Datenverarbeitung und statistischen Analysen.

Die Funktion des methodischen Vorgehens unterteilt sich in 3 Teile:

1. Replikation: Ermöglicht die Wiederholung der Untersuchung durch qualifizierte Wissenschaftler.

2. Dokumentation: Bei etablierten Methoden genügt oft ein Verweis auf die Literatur. Bei neuen Methoden ist eine ausführliche Beschreibung erforderlich.

3. Überzeugung: Stelle sicher, dass die Methode geeignet ist, um die Forschungsfrage zu beantworten.

1a-Studi-Tipp: Die Länge des methodischen Vorgehens sollte ca. 10 % des Textes betragen.

Ergebnisse eines Forschungsberichts

Im Ergebnisteil werden die Untersuchungsergebnisse als Fakten dargestellt.

Der Ergebnisteil sollten durch Tabellen, Abbildungen in einer logischen Reihenfolge und immer mit Interpretation ergänzt werden.

1a-Studi-Tipp: Die Länge sollte ca. 40 % betragen. Eine Untergliederung ist empfehlenswert.

Diskussion in einem Forschungsbericht

In der Diskussion werden:

  • Die Ergebnisse interpretiert
  • Die Forschungsfrage beantwortet
  • Die Methodik kritisch beurteilt
  • Zukünftiger Forschungsbedarf aufgezeigt

Als Struktur für die Diskussion empfiehlt sich eine Aufteilung in 7 Teile:

  • Zentrale Ergebnisse
  • Erwartungskonformität
  • Vergleich mit anderer Literatur
  • Erklärungen und Belege
  • Unterstützende Beispiele
  • Generalisierbarkeit
  • Empfehlungen für weitere Forschungen.

1a-Studi-Tipp: Die Länge der Diskussion sollte ca. 30 % des Textes betragen.

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Ziele eines Forschungsberichts

Das Hauptziel eines Forschungsberichts ist es, die wissenschaftliche Relevanz der Arbeit zu untermauern. Der Bericht beantwortet die Frage, warum die eigene Arbeit im Kontext des aktuellen Forschungsstandes zum Thema notwendig ist.

Eine Hauptzielgruppe ist der wissenschaftlich interessierte Leser. Hier nimmt der Forschungsbericht die folgende Funktion ein:

  • Mehrwert der wissenschaftlichen Arbeit
  • Aufzeigen von Wissenslücken
  • Darlegen von Schwächen, Widersprüchen und Problemen in der Forschung

Eine weitere Bedeutung ist die kritische Auseinandersetzung mit Literatur. Durch einen fundierten Forschungsbericht legst du dar, dass du dich intensiv mit der Theorie auseinandergesetzt hast. Dies belegst du durch eine analytische und methodische Auseinandersetzung der Ansätze anderer Autoren.

1a-Studi-Tipp: Bevor du dein Forschungsbericht einreichst, solltest diesen professionell korrigieren und reparieren lassen. Gerne prüft 1a-Studi ebenfalls den roten Faden und die inhaltliche Vollständigkeit für dich.

Häufige Fragen & Antworten

Du hast noch weitere Fragen zum Thema Forschungsbericht , die du nicht in diesem Artikel beantwortet bekommen hast? Dann recherchiere weiter in der 1a-Studi Akademie.

Beginne mit einer klaren Einführung, in der du deine Forschungsfrage und das Ziel deiner wissenschaftlichen Arbeit darlegst. Beschreibe anschließend deine Methodik und den theoretischen Rahmen. Im Hauptteil präsentierst du deine Ergebnisse und interpretierst diese sorgfältig. Im Schlussteil fasst du die zentralen Erkenntnisse zusammen und diskutierst die Folgen deiner Forschung, sowohl in Bezug auf die wissenschaftliche Gemeinschaft als auch auf mögliche praktische Anwendungen.
Bei einem qualitativen Forschungsbericht liegt der Schwerpunkt auf der detaillierten Beschreibung und Interpretation von Daten, die aus Interviews, Beobachtungen oder anderen nicht-statistischen Quellen stammen. Beachte, dass bei qualitativen Berichten die Tiefe und Komplexität der Datenanalyse im Vordergrund steht.

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