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Was ist eine Dissertation

Unter der Dissertationsarbeit versteht man im Allgemeinen eine wissenschaftliche Abschlussarbeit, die im Rahmen einer Promotion veröffentlicht wird und zur Erlangung der Doktorwürde dient. Das Promotionsstudium erfolgt in der Regel nach dem erfolgreichen Bestehen des Masterstudiums und die angehenden Doktoranden vertiefen sich in diesem auf ein ganz spezielles Themenfeld, welches sie in ihrer Dissertationsarbeit ausführlich abhandeln.

Was gehört inhaltlich zu Dissertation

Im Gegensatz zu einer wissenschaftlichen Hausarbeit, die im Rahmen eines Studiums verfasst wird, muss eine Promotionsarbeit einen wissenschaftlichen Mehrwert haben und neue Erkenntnisse beziehungsweise Forschungsergebnisse präsentieren. Bevor eine solche umfangreiche Forschungsarbeit verfasst werden kann, arbeiten die meisten Doktoranden meist über Jahre an ihrer Recherche und entwickeln im Zuge dessen neue Theorien sowie Ansätze bezüglich einer bestimmten Fragestellung oder Themas. Gerade in den Geisteswissenschaften umfassen Dissertationen nicht selten bis zu 400 Seiten und sind der Abschluss einer jahrelangen Forschungsarbeit. In der Medizin hingegen ist eine Dissertationsarbeit meist wesentlich kürzer und wird parallel zur Ausbildung zum Facharzt verfasst.

Was ist bei einer Dissertation zu beachten

Eine Promotion ist der höchste akademische Abschlusstitel, denn Studenten erreichen können. Im Durchschnitt müssen angehende Doktoranden mit einer Promotionsdauer von drei bis fünf Jahren rechnen, bis sie nach bestandener Dissertationsprüfung einen Doktortitel erwerben können. Es besteht die Möglichkeit einer individuellen Promotion bei einem Doktorvater oder einer Doktormutter, bei der die Forschungsarbeit eigenständig erfolgt oder der einer strukturierten Promotion in einem Doktorandenprogramm, bei dem die Doktoranden durch ein Betreuerteam begleitet werden. Bei beiden Optionen sollte der Bewerber im Vorfeld ein umfassendes Exposé erstellen, das das Thema der angestrebten Dissertationsarbeit umschreibt.

 
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