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Mündliche Erfahrungsberichte in wissenschaftlichen Arbeiten zitieren

Mündliche Erfahrungsberichte sind persönliche Berichte oder Aussagen, die mündlich (also gesprochen) anstatt in schriftlich veröffentlichter Form vorliegen. Dazu zählen zum Beispiel:

Wenn mehrere Kapitel eines Sammelbands von einem Autor zitiert werden: Wie wird dies korrekt im Literaturverzeichnis angegeben?

 
Definition & Verwendung

Mündliche Erfahrungsberichte

Trotz der informellen Form können mündliche Erfahrungsberichte in der Forschung von großem Wert sein. Denn diese liefern Primärdaten aus erster Hand.

Insbesondere in den Geistes- und Sozialwissenschaften spielen mündliche Berichte (z. B. in der Oral History) eine wichtige Rolle, um etwa Stimmen von Personengruppen zu dokumentieren, die in offiziellen schriftlichen Aufzeichnungen unterrepräsentiert sind.

Die wissenschaftliche Verwertbarkeit von mündlichen Informationen ist teils umstritten. Da diese in der Regel nicht öffentlich zugänglich sind, gelten diese Art von Quellen formal oft nicht als zitierfähig, weil sie weder dauerhaft verfügbar noch nachprüfbar sind.

Der Nutzen mündlicher Erfahrungsberichte hängt daher stark vom Kontext ab: In manchen Forschungsarbeiten können diese Erkenntnisse ergänzen, während diese in anderen Fällen eher als ergänzende Anekdoten oder Hintergrundinformationen dienen.

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Herausforderungen beim Zitieren

Herausforderungen beim Zitieren mündlicher Quellen

Die Verwendung mündlicher Informationen in wissenschaftlichen Arbeiten bringt besondere Herausforderungen mit sich. Im Folgenden werden die wichtigsten Punkte – Nachprüfbarkeit, Subjektivität und ethische Aspekte – erläutert und problematisiert.

1. Nachprüfbarkeit und Verlässlichkeit

Ein zentrales Kriterium wissenschaftlichen Arbeitens ist die Nachprüfbarkeit von Quellen. Bei mündlichen Erfahrungsberichten ist diese nur schwer gegeben, da solche Aussagen für Dritte oft nicht zugänglich sind. Was jemand in einem Gespräch oder Interview gesagt hat, lässt sich im Nachhinein häufig nicht objektiv überprüfen.

Dies untergräbt die Transparenz und Replizierbarkeit der Forschungsergebnisse. Zudem können Fehler bei der Wiedergabe passieren:

Wenn das Gesagte nicht aufgezeichnet wurde, hängt die Genauigkeit des Zitats von der Erinnerung oder Mitschrift der forschenden Person ab.

Ein Wortlautzitat aus dem Gedächtnis birgt das Risiko von Ungenauigkeiten. Selbst mit Notizen oder Transkripten können wichtige Details verlorengehen. Diese Unsicherheit in der Verlässlichkeit der Quelle stellt eine Herausforderung dar, die in der Arbeit transparent gemacht werden sollte (z. B. durch Hinweise wie eigene Mitschrift).

2. Subjektivität der Aussage

Mündliche Erfahrungsberichte sind stark von der subjektiven Perspektive der berichtenden Person geprägt. Erinnerungen und persönliche Wahrnehmungen können unbewusst verzerrt oder gefärbt sein. Gegner der Oral-History-Methode bemängeln an mündlichen Quellen unter anderem eine hohe Subjektivität, einen Mangel an Glaubwürdigkeit und fehlende Repräsentativität.

So ist es beispielsweise fraglich, ob das Gedächtnis eines Einzelnen eine glaubhafte Quelle für objektive Fakten sein kann. Jede Person nimmt Ereignisse durch ihre eigenen Erfahrungen und Werte gefärbt wahr.

Beispiel: Zwei Zeitzeugen desselben Ereignisses können völlig unterschiedliche Beschreibungen liefern.

Diese Persönlichkeitsprägung der Quelle bedeutet, dass mündliche Berichte immer auch Einzelstimmen sind. Diese liefern Einblicke in individuelle Erfahrungen, erlauben aber oft keine Verallgemeinerung.

Für die wissenschaftliche Verwendung ist zu empfehlen: Solche Aussagen sollten kontextualisiert und – wenn möglich – durch andere Quellen abgeglichen werden. Es ist sinnvoll zu prüfen, ob zentrale Fakten aus dem mündlichen Bericht sich durch Literatur oder andere Zeugnisse bestätigen lassen.

Die subjektive Färbung muss in der Arbeit reflektiert werden, damit klar ist, dass es sich um persönliche Eindrücke handelt und nicht um verifizierte Tatsachen.

3. Ethische Aspekte und Datenschutz

Beim Zitieren mündlicher Aussagen spielen ethische Richtlinien eine große Rolle. Anders als bei veröffentlichten Quellen ist hier zu berücksichtigen, dass die gesprochene Äußerung ursprünglich nicht für die breite Öffentlichkeit bestimmt war (außer es handelt sich um einen öffentlichen Vortrag oder ein Interview).

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Folgende ethische Herausforderungen können auftreten:

I. Privatsphäre und Einverständnis

Es ist zu klären, ob die zitierte Person damit einverstanden ist, dass ihre Aussagen in einer wissenschaftlichen Arbeit auftauchen. Ist die Person nicht öffentlich bekannt, sollte in der Regel vorab um Erlaubnis gebeten werden, wörtliche Zitate oder vertrauliche Informationen verwenden zu dürfen.

II. Person des öffentlichen Lebens

Handelt es sich bei der Quelle um eine öffentliche Person (z. B. Politiker, Verbandsvertreter) und wurden die Äußerungen in einem öffentlichen Rahmen getätigt, ist die Situation anders. Öffentliche Personen müssen immer damit rechnen, dass ihre Aussagen zitiert werden.

In solchen Fällen besteht kein Recht auf Privatsphäre für sachlich-fachliche Aussagen, die öffentlich getätigt wurden.

III. Anonymität und Vertraulichkeit

In manchen Forschungsfeldern (z. B. bei Interviews im Rahmen von sozialwissenschaftlichen Studien) wird Vertraulichkeit zugesichert. Dann dürfen Namen nicht genannt werden. Stattdessen werden Personen anonymisiert, z. B. durch Pseudonyme oder Nummern.

IV. Kontext und Einordnung

Ethisch wichtig ist zudem, die zitierte Aussage nicht zu entstellen. Du solltest niemandem Worte in den Mund legen oder Aussagen aus dem Zusammenhang reißen. Das bedeutet, Zitate wortgetreu bzw. sinngenau wiederzugeben und nur behutsam sprachlich zu glätten (etwa Füllwörter entfernen), ohne den Sinn zu verändern.

APA, MLA, Chicago

Zitierweisen für mündliche Quellen (APA, MLA, Chicago)

Die Art und Weise, wie mündliche Erfahrungsberichte in wissenschaftlichen Arbeiten angegeben werden, hängt vom gewählten Zitierstil ab. Unterschiede bestehen vor allem darin, ob und wie die Quelle im Literaturverzeichnis aufgeführt wird.

Im Folgenden werden drei etablierte Stile – APA, MLA und Chicago – vorgestellt, jeweils mit Beispielen für In-Text-Zitate und den Eintrag im Literaturverzeichnis.

APA-Stil (American Psychological Association)

Im APA-Stil werden mündliche Informationsquellen als „persönliche Kommunikation“ bezeichnet. Dazu zählen persönliche Gespräche, Interviews, E-Mails, Telefonate, die nicht von Dritten zugänglich sind.

1a-Studi-Tipp: Solche Quellen werden nur im Text zitiert und nicht ins Literaturverzeichnis aufgenommen, da diese von Leser*innen nicht abgerufen werden können.

APA begründet dies mit der fehlenden Retrievability – Informationen, die für andere nicht auffindbar sind, sollen in der Literaturliste gar nicht erst erscheinen.

Im Text wird ein mündlicher Erfahrungsbericht nach APA in Klammern wie folgt angegeben: (Initiale. Nachname, persönliche Kommunikation, Datum)

Beispiel: „... wurde deutlich, dass ... (T. Müller, persönliche Kommunikation, 10. Juli 2020).“

Alternativ kann der Verweis integrativ formuliert werden, z. B.:

„T. Müller zufolge (persönliche Kommunikation, 10. Juli 2020) ergibt sich ...“.

Wichtig ist, das Datum der Kommunikation anzugeben, damit klar ist, wann die Information geäußert wurde.

Sollte das Gespräch jedoch aufgezeichnet und transkribiert worden sein (z. B. im Anhang der Arbeit), wird das Transkript als eigenständige Quelle behandelt – dann könnte ein Eintrag im Literaturverzeichnis erfolgen, etwa als Anhang oder unveröffentlichtes Interview.

1a-Studi-Tipp: Im Normalfall gilt aber: Ein persönliches Interview wird im APA-Stil nur innerhalb des Fließtextes belegt und nicht in der Quellenliste aufgeführt.

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MLA-Stil (Modern Language Association)

Im MLA-Stil werden selbst geführte Interviews oder andere mündliche Auskünfte ebenfalls speziell behandelt. Laut MLA-Handbuch müssen für persönliche Mitteilungen (Interviews, E-Mails, Briefe) nur der Name der Auskunftsperson, eine Beschreibung der Kommunikationsart und das Datum angegeben werden.

Diese Elemente werden – typisch für MLA – durch Punkte getrennt aufgeführt. Im Literaturverzeichnis (Works Cited) steht ein solcher mündlicher Erfahrungsbericht als eigenständiger Eintrag. Das Schema lautet:

Nachname, Vorname. Beschreibung. Datum.

Die Beschreibung kann etwa Personal interview (für ein persönliches Interview) oder Telephone interview sein.

Beispiel für einen vollständigen MLA-Eintrag:

Mustermann, Max. Personal interview. 1 Jan. 2023.

Hier signalisiert Personal interview, dass es sich um ein persönliches (unveröffentlichtes) Interview handelt. Das Datum wird im englischen Format angegeben (Tag Mon. Jahr).

Die MLA-Styleguides geben z. B. folgende Beispiele vor:

Peterson, Jamie. Personal interview. 17 May 2021.

Jung, Ryan. FaceTime interview. 22 Aug. 2022.

Zitation im Text

Im Text zitiert MLA mit Kurzbelegen in Klammern, üblicherweise durch die Angabe des Nachnamens. Da bei einem persönlichen Interview kein Seitenzahlbeleg existiert, steht in der Parenthetical Citation nur der Nachname der interviewten Person.

Beispiel: „… (Mustermann).“

Dies wird im Fließtext angefügt, wenn aus dem Interview mit Max Mustermann Informationen wiedergegeben werden. Alternativ kann der Name auch im Satz erwähnt werden, dann fällt die Klammer ganz weg:

Beispiel: „Max Mustermann erläuterte, dass …“

Anonymität und besondere Fälle

Wenn die interviewte Person anonym bleiben möchte, sieht MLA vor, keinen Eintrag im Literaturverzeichnis zu erstellen.

Stattdessen kann eine erklärende Fußnote gesetzt werden, die die Art der Quelle (persönliches Gespräch, Datum) beschreibt.

In der Praxis könnte auch ein Pseudonym verwendet oder im Text formuliert werden:

Beispiel: „Eine befragte Person (Interview am 01.01.2023) sagte, ...“

Chicago-Stil (Chicago Manual of Style)

Der Chicago-Zitierstil bietet zwei unterschiedliche Systeme – das Notes and Bibliography System (Fußnoten) und das Author-Date System (Autor-Jahr). Mündliche Quellen (Interviews, persönliche Kommunikation) werden im Chicago-Stil in der Regel als nicht publizierte Quellen behandelt.

Die bevorzugte Methode ist, diese nur im Text bzw. in einer Fußnote zu zitieren und nicht in das Literaturverzeichnis aufzunehmen, sofern diese nicht öffentlich zugänglich sind.

Fußnotenstil

Im Fußnotenstil wird ein mündlicher Erfahrungsbericht bei der ersten Nennung in einer ausführlichen Fußnote beschrieben.

Beispiel für eine vollständige Fußnote nach Chicago:
Max Mustermann, Interview durch die Verfasserin, München, 1. Januar 2023.

Hier werden der Name des Interviewten, ggf. der Interviewer (in diesem Fall „die Verfasserin“), Ort und Datum des Interviews genannt.

Bei weiteren Verweisen auf dasselbe Interview kann eine abgekürzte Fußnote verwendet werden:

Mustermann, Interview, 2023.

Im Literaturverzeichnis würde ein solcher unveröffentlichter Interview-Quellennachweis in der Regel weggelassen.

Falls ein Bibliografie-Eintrag dennoch erforderlich ist, empfiehlt Chicago folgendes Format:

Nachname, Vorname. Interview by Vorname Nachname des Interviewers. Art des Interviews. Ort, Datum.

Beispiel:
Mustermann, Max. Interview by Maria Beispiel. Personal interview. München, 1. Januar 2023.

Author-Date System (Autor-Jahr)

Im Author-Date-System (Chicago Autor-Jahr) gibt es die Möglichkeit, persönliche Interviews ähnlich wie im APA-Stil im Text in Klammern zu zitieren, kombiniert mit einem Eintrag im Literaturverzeichnis.

Chicago empfiehlt in diesem Fall, das Interview im Literaturverzeichnis aufzuführen, es sei denn, die Person muss anonym bleiben.

Beispiel nach Author-Date:
Im Text: (Mustermann 2023)

Im Literaturverzeichnis:
Mustermann, Max. 2023. Interview durch Autor. München, 1. Januar 2023.

Veröffentlichte Interviews

Unabhängig vom Chicago-Subsystem gilt: Veröffentlichte Interviews (z. B. ein Interview aus einem Archiv, einer Zeitung oder einer Fernsehsendung) werden in Chicago wie gewöhnliche veröffentlichte Quellen zitiert. Ist ein Interview als Transkript in einem Archiv verfügbar, kann es mit Hinweis auf das Archiv und eine ggf. Interview-Nummer belegt werden.

1a-Studi-Tipp: Ist das Interview Teil eines Buches oder einer Zeitschrift, wird das Zitierschema für diese Publikation verwendet, aber der Interviewte aus Autor genannt.

Alternativen

Alternativen und Ergänzungen zu mündlichen Quellen

In vielen Fällen lässt sich die Verwendung von schwer zitierbaren mündlichen Informationen umgehen oder ergänzen:

Veröffentlichte Interviews nutzen

Bevor ein selbst geführtes Interview zitiert wird, lohnt sich ein Blick, ob die Person ähnliche Informationen bereits veröffentlicht hat. Interviews aus Fachzeitschriften, Büchern, Zeitungen, Podcasts oder anderen Medien sind offiziell publiziert und damit leichter zitierfähig.

Ein Zitat aus einem solchen veröffentlichten Interview kann im Literaturverzeichnis ganz normal angegeben werden (nach APA als Artikel/Podcast, nach MLA als Interviewquelle, nach Chicago als Publikation mit Interviewten als Autor).

1a-Studi-Tipp: Anstatt sich auf ein privates Gespräch mit einem Experten zu berufen, könntest du dessen Aussagen aus einem Zeitungsinterview verwenden und korrekt nach Zeitungs-Standards zitieren.

Schriftliche Stellungnahmen einholen

Eine weitere Alternative ist, die Person um eine schriftliche Zusammenfassung oder Stellungnahme zu bitten. Ein per E-Mail erhaltenes Statement kann zum Beispiel als solche (mit Datum) zitiert werden. Auch Briefe oder schriftliche Erklärungen von Zeitzeugen lassen sich wie persönliche Kommunikation behandeln.

Hierbei ist der Vorteil, dass ein genaues Wortlaut-Zitat möglich ist und die Korrespondenz ggf. als Anhang beigelegt werden kann. Zudem sind E-Mails und Briefe zeitlich fixiert und dokumentiert.

Audio-/Videoaufzeichnungen verwenden

Ist ein Erfahrungsbericht in Form einer Audio- oder Videoaufnahme verfügbar (z. B. ein aufgezeichnetes Zeitzeugeninterview in einem Archiv oder ein YouTube-Video eines Vortrags), so kann dieser Mitschnitt oft wie eine Quelle behandelt werden. Ein transkribiertes YouTube-Interview lässt sich etwa als elektronische Quelle mit URL angeben.

Ein Archiv-Tondokument kann nach speziellen Archiv-Zitierregeln zitiert werden (inkl. Archivsignatur). Wichtig ist hier, dass die Aufnahme für andere zugänglich ist (öffentlich online oder in einem Archiv mit Zugang). Damit wird aus der mündlichen Quelle faktisch eine veröffentlichte Quelle.

Falls die Möglichkeit besteht, eine öffentliche Rede oder ein Interview-Mitschnitt statt eines privaten Gesprächs zu zitieren, solltest du diese öffentliche Version bevorzugen.

Sekundärquellen heranziehen

Hat ein Gespräch neue Fakten geliefert, kannst du versuchen, diese Fakten in Literaturquellen zu finden. Oft lassen sich Informationen, die „mündlich gehört“ wurden, auch durch Bücher, Artikel oder Statistiken belegen. Es ist wissenschaftlich stets besser, eine prüfbare Sekundärquelle anzugeben.

Den mündlichen Bericht kannst du dann immer noch erwähnen, aber vielleicht eher im Zusammenhang (z. B. im Vorwort oder als Motivation, nicht aber als Beleg für ein Faktum). Diese Vorgehensweise entspricht dem Ratschlag, mündliche Inputs möglichst als Hintergrundinformation zu nutzen und belegbare Quellen dafür zu finden.

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