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Die 1a‑Studi Zitationskorrektur gewährleistet fehlerfreie Quellenangaben sowie ein formgerechtes Literaturverzeichnis + Recherche bei Lücken sowie Abgleich der Quellen.

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Enzyklopädie zitieren nach IEEE

Enzyklopädie zitieren nach IEEE

IEEE ist ein nummerischer Zitationsstandard. Im Text erscheinen fortlaufende Zitationsnummern in eckigen Klammern. Diese Nummern verweisen auf eine nummerierte Literaturliste am Ende. Für Enzyklopädien ist das besonders praktisch, weil der Textnachweis kurz bleibt und die vollständigen Angaben (Stichwort, Enzyklopädie, Band/Auflage, Jahr, Seiten bzw. URL, Zugriffsdatum) erst im Literaturverzeichnis dokumentiert werden.

 
Enzyklopädie zitieren IEEE

Enzyklopädie zitieren IEEE

Für Enzyklopädieartikel gilt in IEEE, dass

  • Im Text: Nummern in [ ]
  • Nummer bei Erstnennung vergeben
  • Nummer bleibt für Quelle konstant
  • Stichwortartikel zitieren, nicht Werk
  • Direktzitat: Seite oder Seitenbereich
  • Online: Lokator statt Seitenzahl
  • Literaturliste: nummeriert, nicht alphabetisch
  • Eintrag: Stichwort, Werk, Auflage, Band

Im Fließtext erfolgt der Nachweis durch die Zitationsnummer in eckigen Klammern. Diese Nummer verweist auf genau einen Eintrag in der nummerierten Literaturliste. Bei Enzyklopädien wird in der Regel der einzelne Stichwortartikel zitiert, nicht die Enzyklopädie als Gesamtwerk. Dadurch bleibt eindeutig, auf welches Lemma sich die Aussage bezieht. Bei gedruckten Enzyklopädien werden Seiten bzw. Seitenbereiche genutzt. Bei Online-Enzyklopädien werden statt Seitenzahlen stabile Lokatoren verwendet (z. B. Stichwort, Abschnitt/Überschrift) und zusätzlich das Zugriffsdatum dokumentiert, weil Inhalte aktualisiert werden können.

Die Zitation im Text lautet:

[1]

Diese Form wird eingesetzt, wenn eine Aussage auf einen Enzyklopädieartikel gestützt wird, ohne dass eine konkrete Fundstelle zwingend genannt werden muss.

Bei wörtlichen Zitaten lautet die Zitation im Text:

[1, S. 25]
bei Seitenbereichen:
[1, S. 25–27]

Bei Online-Enzyklopädien ohne Seitenzahlen lautet die Zitation im Text zum Beispiel:
[1, Abschn. „Begriff“]
[1, Überschrift „Geschichte“]

Enzyklopädieartikel als direktes Zitat zitieren

Ein direktes Zitat übernimmt eine Textstelle wortwörtlich. Dafür steht das Zitat in Anführungszeichen und direkt im Anschluss folgt die Zitationsnummer mit Fundstelle. Bei Druckausgaben ist die Seitenangabe Pflicht. Bei Online-Enzyklopädien ersetzt ein eindeutiger Lokator (z. B. Abschnitt/Überschrift) die Seitenzahl, damit die Stelle prüfbar bleibt.

Ein Beispiel für ein direktes Zitat lautet:

„Der Begriff bezeichnet …“ [1, S. 25]
oder online:
„Der Begriff bezeichnet …“ [1, Abschn. „Begriff“]

Enzyklopädieartikel als indirektes Zitat zitieren

Eine Paraphrase gibt den Inhalt sinngemäß wieder. In IEEE genügt dafür in der Regel die Zitationsnummer. Eine Seitenangabe ist nicht verpflichtend, erhöht aber die Nachvollziehbarkeit, wenn eine konkrete Passage argumentativ zentral ist. Bei Online-Enzyklopädien kann ein Lokator dieselbe Funktion erfüllen.

Beispiele

Der Artikel grenzt den Begriff systematisch ab [1].
Die Definition wird im Abschnitt „Begriff“ präzisiert [1, Abschn. „Begriff“].

Mehrere Quellen in einem Beleg

Wenn mehrere Enzyklopädieartikel oder zusätzlich Fachliteratur dieselbe Aussage stützen, werden mehrere Zitationsnummern gemeinsam genannt. Die Nummern werden aufsteigend sortiert; zusammenhängende Nummern können als Spanne erscheinen.

Beispiele:
[2], [4], [7]
[4]–[7]

Sekundärzitate nach IEEE

Sekundärzitate liegen vor, wenn ein Enzyklopädieartikel nicht direkt eingesehen wurde und nur über eine andere Quelle bekannt ist. In IEEE wird im Literaturverzeichnis ausschließlich die tatsächlich gelesene Quelle geführt. Im Text sollte der indirekte Zugriff erkennbar bleiben. Der nicht eingesehene Enzyklopädieartikel erscheint nicht in der Literaturliste, solange keine Einsicht vorliegt.

Im Text zitieren: Enzyklopädieartikel nach IEEE

Im Text zitieren: Enzyklopädieartikel nach IEEE

Im Text arbeitet IEEE mit fortlaufenden Zitationsnummern in eckigen Klammern. Eine Nummer wird bei der ersten Nennung eines Enzyklopädieartikels vergeben und bleibt für diesen Artikel im gesamten Text gleich. Bei wörtlichen Zitaten ist eine genaue Fundstelle erforderlich: Seitenzahl/Seitenbereich bei Druckausgaben oder ein stabiler Lokator bei Online-Enzyklopädien.

Bei Paraphrasen genügt meist die Nummer; eine Fundstelle erhöht die Prüfbarkeit bei zentralen Passagen. Mehrere Quellen werden in einem Beleg zusammengeführt und nach Nummern aufsteigend geordnet; zusammenhängende Nummern können als Spanne dargestellt werden.

Grundform im Fließtext

Belegform: [1]
Diese Grundform wird genutzt, wenn eine Aussage auf den Enzyklopädieartikel insgesamt gestützt wird.

Beispiel: Der Artikel definiert den Begriff als mehrdimensional [1].

Direktes Zitat (wörtlich)

Bei wörtlichen Zitaten wird eine Passage exakt übernommen. Direkt danach folgt die Zitationsnummer plus Fundstelle. In Druckausgaben ist die Seitenangabe Pflicht. In Online-Enzyklopädien ersetzt ein Abschnitts- oder Überschriftenlokator die Seitenzahl.

Beispiel (Druck): „…“ [1, S. 25]

Beispiel (online): „…“ [1, Überschrift „Definition“]

Indirektes Zitat (Paraphrase)

Bei Paraphrasen genügt die Nummer. Eine Seitenangabe oder ein Lokator ist empfehlenswert, wenn die Argumentation an einer konkreten Stelle hängt.

Beispiele:
Die Darstellung betont historische Entwicklungslinien [1].
Die Einordnung steht im Abschnitt „Geschichte“ [1, Abschn. „Geschichte“].

Seitenbereiche

Wenn sich der Bezug über mehrere zusammenhängende Seiten erstreckt, wird ein Seitenbereich genutzt.

Beispiel: [1, S. 25–27]

Keine Seitenzahlen (Online-Enzyklopädien)

Wenn keine Seitenzahlen existieren, sind Lokatoren die Ersatzlösung. Geeignet sind Überschriften, Abschnittsbezeichnungen oder eine stabile Artikelkennung. Der Lokator muss die Fundstelle eindeutig machen.

Beispiele:
[1, Abschn. „Begriff“]
[1, Überschrift „Anwendung“]

Mehrere Quellen in einem Beleg

Beispiele:
… [2], [4], [7].
… [4]–[7].
Hinweis: Die Reihenfolge folgt der Nummernlogik (aufsteigend), nicht dem Alphabet.

Autorname oder Herausgeber im Satz (optional)

IEEE verlangt keinen Autor-Jahr-Kurzbeleg. Wenn eine Autor- oder Herausgeberangabe im Satz stehen soll, folgt direkt die Zitationsnummer.

Beispiel: Der Beitrag ordnet dies differenziert ein [1].

Im Literaturverzeichnis: IEEE Enzyklopädie zitieren

Im Literaturverzeichnis: IEEE Enzyklopädie zitieren

Im Literaturverzeichnis werden Enzyklopädieartikel als einzelne, nummerierte Einträge geführt. Die Nummerierung folgt der Reihenfolge, in der ein Artikel erstmals im Text zitiert wird. Jeder Eintrag steht für genau einen Stichwortartikel und enthält die Kerndaten so, dass der Artikel eindeutig auffindbar ist: Autor (falls vorhanden), „Titel des Artikels/Stichwort“, In:-Angabe zur Enzyklopädie (Titel), Auflage, Band (falls relevant), Ort, Verlag, Jahr sowie Seitenbereich. Bei Online-Enzyklopädien werden zusätzlich [Online], URL und Zugriffsdatum ergänzt.

Grundschema (gedruckte Enzyklopädie, Stichwortartikel)

[Nummer] Initiale. Nachname, „Stichwort“, In: Titel der Enzyklopädie, Auflage, Bd. x. Ort: Verlag, Jahr, S. xx–yy.

Beispiel (Schema)

[1] T. Müller, „Motivation“, In: Lexikon der Pädagogik, 3. Aufl., Bd. 2. München: Verlag, 2018, S. 120–126.

Autor unbekannt (häufig bei Lexika)

Wenn kein Autor ausgewiesen ist, beginnt der Eintrag mit dem Stichwort. Das Werk bleibt zentral.

[2] „Motivation“, In: Lexikon der Pädagogik, 3. Aufl., Bd. 2. München: Verlag, 2018, S. 120–126.

Mehrere Auflagen

Wenn verschiedene Auflagen existieren, sollte die verwendete Auflage genannt werden. Auflagen können sich in Inhalt und Seitenzählung unterscheiden.

Online-Enzyklopädieartikel (deutsche Kennzeichnung)

Wenn ein Enzyklopädieartikel online genutzt wurde, wird die Online-Verfügbarkeit ergänzt. Das Zugriffsdatum ist wichtig, weil Artikel aktualisiert werden können.

[3] Autor/Organisation, „Stichwort“, Enzyklopädie/Plattform, Datum (falls vorhanden). [Online]. Verfügbar unter: URL. Zugriff am: 08.02.2026

Hinweis: Einheitlichkeit ist entscheidend. Wenn „Zugriff am“ genutzt wird, sollte diese Form bei allen Online-Einträgen gleich aussehen.

Sonderfälle Enzyklopädie zitieren nach IEEE

Sonderfälle Enzyklopädie zitieren nach IEEE

Sonderfälle betreffen Enzyklopädien, deren Artikelstruktur, Versionierung oder Zugänglichkeit besondere Angaben erfordert. Ziel bleibt ein Nachweis, der später nachvollziehbar ist.

Dynamische Online-Enzyklopädien

Bei häufig aktualisierten Artikeln ist ein Aktualisierungsdatum (falls vorhanden) plus Zugriffsdatum besonders wichtig. Wenn eine feste Versionskennung existiert, sollte sie bevorzugt verwendet werden.

Mehrbändige Werke ohne klare Bandangabe

Wenn Bandangaben fehlen, sollte der Artikel über Seitenbereich und Werkdaten möglichst eindeutig gemacht werden. Eine Bandangabe ist nur sinnvoll, wenn sie verlässlich ist.

Artikel ohne Seiten (nur HTML)

Dann sind Lokatoren (Überschrift/Abschnitt) im Text besonders wichtig. Im Literaturverzeichnis bleibt URL plus Zugriffsdatum der zentrale Nachweis.

Verpflichtend vs. empfohlen

Was ist nach IEEE für die Zitation eines Enzyklopädieartikels verpflichtend und was wird empfohlen?

Die folgenden Tabellen trennen Mindestanforderungen von sinnvollen Präzisierungen. „Verpflichtend“ beschreibt die Angaben, ohne die eine IEEE-Zitation formal unvollständig oder nicht eindeutig zuordenbar ist.

Zitation im Text nach IEEE (Enzyklopädie)

Angabe Verpflichtend Empfehlung / fakultativ
Zitationsnummer Nummer in eckigen Klammern Nummer vor Satzzeichen setzen
Wiederholte Nennung dieselbe Nummer für dieselbe Quelle Fundstelle bei Kernpassagen ergänzen
Direktes Zitat Seite oder Lokator zwingend Seitenbereich/Zeitbereich bei Kontext
Paraphrase Nummer: [1] Seiten/Lokator bei Präzision
Mehrere Quellen mehrere Nummern: [2], [4] Spanne: [4]–[7]
Online-Artikel URL im Verzeichnis Lokator im Text nutzen

Literaturverzeichnis nach IEEE (Enzyklopädie)

Angabe Verpflichtend Empfehlung / fakultativ
Nummerierung Reihenfolge der Erstnennung im Text eine Quelle pro Nummer
Stichwort Stichwort/Artikeltitel nennen konsistente Anführungszeichen
Werk/Plattform Enzyklopädie/Plattform nennen Auflage/Band ergänzen, falls relevant
Jahr/Datum Jahr (Print) bzw. Datum (online) Aktualisierungsdatum ergänzen
Seiten/URL Seiten (Print) oder URL (online) Seitenbereich/Lokator präzisieren
Zugriffdatum bei Online: Zugriffdatum einheitliches Format im Verzeichnis

Häufige Fragen & Antworten

Du hast noch weitere Fragen zur Zitation nach IEEE, die du nicht in diesem Artikel beantwortet bekommen hast? Dann recherchiere weiter in der Wissensdatenbank für IEEE Zitation hier bei 1a-Studi.

Im IEEE-Stil werden Enzyklopädieartikel mit fortlaufenden Zitationsnummern in eckigen Klammern zitiert. Bei der ersten Nennung eines Stichwortartikels erhält er eine Nummer, zum Beispiel [1], die im gesamten Text für genau diesen Artikel konstant bleibt. Ein allgemeiner Verweis kann etwa lauten: Der Artikel definiert den Begriff als mehrdimensional [1]. Die Nummer verweist auf einen eindeutig zugeordneten Eintrag in der nummerierten Literaturliste am Ende des Dokuments.
Nach IEEE wird in der Regel der einzelne Stichwortartikel zitiert, nicht die Enzyklopädie als Gesamtwerk. Das bedeutet: Im Literaturverzeichnis steht der Eintrag zum konkreten Lemma („Stichwort“) mit dem Hinweis „In: Titel der Enzyklopädie …“, beispielsweise [1] T. Müller, „Motivation“, In: Lexikon der Pädagogik, 3. Aufl., Bd. 2, …. Dadurch bleibt eindeutig, auf welchen Artikel sich Ihre Aussage und der Kurzbeleg [1] beziehen.
Ein direktes Zitat wird wortwörtlich in Anführungszeichen wiedergegeben. Direkt danach folgt die Zitationsnummer mit Seitenangabe. Ein Beispiel lautet: „Der Begriff bezeichnet …“ [1, S. 25]. Die Seitenangabe ist bei Druckausgaben Pflicht, weil die wörtliche Formulierung ohne Fundstelle nicht zuverlässig geprüft werden kann. Für längere Zitate wird ein Seitenbereich angegeben, etwa [1, S. 25–27].
Bei Paraphrasen wird der Inhalt des Stichwortartikels sinngemäß wiedergegeben. In IEEE genügt formal die Zitationsnummer, zum Beispiel: Der Artikel grenzt den Begriff systematisch ab [1]. Eine Seitenangabe oder ein Abschnittslokator ist nicht verpflichtend, erhöht aber die Nachvollziehbarkeit, wenn die Argumentation an einer konkreten Passage hängt, etwa [1, S. 25] oder bei Online-Versionen [1, Abschn. „Begriff“].
Wenn eine Online-Enzyklopädie keine stabilen Seitenzahlen besitzt, werden Lokatoren als Ersatz genutzt. Geeignet sind Abschnittsbezeichnungen oder Überschriften des Artikels, zum Beispiel [1, Abschn. „Begriff“] oder [1, Überschrift „Geschichte“]. Bei wörtlichen Zitaten ist ein solcher Lokator zwingend, damit die Stelle prüfbar bleibt; bei Paraphrasen ist er empfehlenswert, wenn eine konkrete Passage argumentativ zentral ist.
Gedruckte Enzyklopädieartikel werden mit Autor (falls vorhanden), Stichwort, Werk, Auflage, Band, Ort, Verlag, Jahr und Seitenbereich angegeben. Das Schema lautet:
[Nr.] Initiale. Nachname, „Stichwort“, In: Titel der Enzyklopädie, Auflage, Bd. x. Ort: Verlag, Jahr, S. xx–yy.
Ein Beispiel ist:
[1] T. Müller, „Motivation“, In: Lexikon der Pädagogik, 3. Aufl., Bd. 2. München: Verlag, 2018, S. 120–126.
Wenn kein Autor ausgewiesen ist, beginnt der Eintrag mit dem Stichwort in Anführungszeichen.
Online-Enzyklopädieartikel werden um die Online-Kennzeichnung, URL und Zugriffsdatum ergänzt. Ein typischer Eintrag lautet:
[3] Autor/Organisation, „Stichwort“, Enzyklopädie/Plattform, Datum (falls vorhanden). [Online]. Verfügbar unter: URL. Zugriff am: 08.02.2026.
Wenn kein Autor genannt ist, beginnt der Eintrag mit dem Stichwort. Das Zugriffsdatum ist Pflicht, weil Online-Artikel im Laufe der Zeit aktualisiert oder verändert werden können. Einheitliche Formulierungen wie „Verfügbar unter“ und „Zugriff am“ sollten konsequent für alle Online-Einträge verwendet werden.
Wenn kein Eintragsautor genannt ist, übernimmt das Stichwort die Autorenposition im Literaturverzeichnis. Ein Eintrag kann dann zum Beispiel lauten:
[2] „Motivation“, In: Lexikon der Pädagogik, 3. Aufl., Bd. 2. München: Verlag, 2018, S. 120–126.
Im Text wird derselbe Eintrag über die Nummer zitiert ([2]). Bei Online-Versionen wird entsprechend mit dem Stichwort begonnen und anschließend Enzyklopädie/Plattform, Datum, URL und Zugriffsdatum ergänzt.
Stützen mehrere Enzyklopädieartikel oder zusätzlich Fachliteratur dieselbe Aussage, werden ihre Zitationsnummern im Beleg zusammengeführt und aufsteigend sortiert. Beispiele sind [2], [4], [7] oder, bei aufeinanderfolgenden Nummern, eine Spanne wie [4]–[7]. Die Reihenfolge richtet sich nach der Nummernlogik, nicht nach Autorennamen oder Stichwörtern. Lokatoren (Seiten oder Abschnitte) können bei einzelnen Nummern ergänzt werden, wenn punktgenaue Passagen belegt werden sollen.
Zwingend im Text sind eine Zitationsnummer in eckigen Klammern und bei wörtlichen Zitaten eine konkrete Fundstelle (Seite oder Abschnitt/Lokator). Im Literaturverzeichnis sind mindestens die Nummerierung nach Erstnennung, das Stichwort oder der Artikeltitel, das Werk bzw. die Plattform, die Auflage und gegebenenfalls der Band, das Jahr oder Datum sowie Seitenbereich (Print) oder URL (online) erforderlich. Empfohlen sind zusätzliche Angaben wie Aktualisierungsdatum bei dynamischen Online-Enzyklopädien, genaue Bandangaben bei mehrbändigen Werken und präzisere Lokatoren (z. B. Abschnittstitel) in der Textzitation. Einheitliche Anführungszeichen und ein einheitliches „Zugriff am“-Format erhöhen die formale Konsistenz.
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