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Patente zitieren nach IEEE
IEEE ist ein nummerischer Zitationsstandard. Im Text erscheinen fortlaufende Zitationsnummern in eckigen Klammern. Diese Nummern verweisen auf eine nummerierte Literaturliste am Ende. FĂŒr Patente ist das besonders praktisch, weil der Textnachweis kurz bleibt und Patentnummer, Land/Organisation, Veröffentlichungsdatum sowie die genaue Fundstelle (z. B. Anspruch, Absatz, Abbildung) erst im Literaturverzeichnis vollstĂ€ndig dokumentiert werden.
Inhaltsverzeichnis
Patente zitieren IEEE
FĂŒr Patente gilt in IEEE, dass
- Im Text: Nummern in [ ]
- Nummer bei Erstnennung vergeben
- Nummer bleibt fĂŒr Patent konstant
- Direktzitat: Anspruch/Absatz zwingend nennen
- Paraphrase: Nummer genĂŒgt meist
- Mehrfachbelege: aufsteigend; Spanne möglich
- Literaturliste: nummeriert, nicht alphabetisch
- Eintrag: Land, Nummer, Datum
Im FlieĂtext erfolgt der Nachweis durch die Zitationsnummer in eckigen Klammern. Diese Nummer verweist auf genau einen Patent-Eintrag in der nummerierten Literaturliste. Bei Patenten ist die Identifikation ĂŒber Patentnummer und Veröffentlichungsdatum zentral, weil Titel Ă€hnlich sein können und Patentfamilien mehrere Publikationen enthalten. FĂŒr punktgenaue Belege sind AnsprĂŒche, AbsĂ€tze oder Abbildungen die verlĂ€sslichsten Lokatoren.
Die Zitation im Text lautet:
[1]
Diese Form wird eingesetzt, wenn eine Aussage auf das Patent insgesamt gestĂŒtzt wird, ohne dass eine konkrete Fundstelle zwingend genannt werden muss.
Bei punktgenauen Fundstellen lautet die Zitation im Text zum Beispiel:
[1, Anspruch 1]
[1, Abs. 12]
[1, Fig. 2]
Patent als direktes Zitat zitieren
Ein direktes Zitat ĂŒbernimmt eine Formulierung wortwörtlich aus dem Patenttext. DafĂŒr steht das Zitat in AnfĂŒhrungszeichen und erhĂ€lt direkt im Anschluss die Zitationsnummer plus Lokator. Ohne Lokator ist ein wörtliches Zitat aus einem Patent nicht ausreichend prĂŒfbar, weil Patente umfangreich sind und Aussagen stark vom Kontext (Anspruch/Absatz) abhĂ€ngen.
Ein Beispiel fĂŒr ein direktes Zitat lautet:
âDie Vorrichtung umfasst ein Sensormodul und eine Steuereinheit.â [1, Anspruch 1]
Patent als indirektes Zitat zitieren
Eine Paraphrase gibt den Inhalt sinngemÀà wieder. In IEEE genĂŒgt dafĂŒr in der Regel die Zitationsnummer. Ein Lokator ist nicht verpflichtend, erhöht aber die Nachvollziehbarkeit, wenn eine konkrete technische Aussage aus einem bestimmten Anspruch oder Absatz abgeleitet wird.
Beispiele
Das Patent beschreibt eine zweistufige Signalverarbeitung [1].
Die Lösung wird im ersten Anspruch technisch abgegrenzt [1, Anspruch 1].
Mehrere Quellen in einem Beleg
Wenn mehrere Patente oder zusĂ€tzliche Fachquellen dieselbe Aussage stĂŒtzen, werden mehrere Zitationsnummern gemeinsam genannt. Die Nummern werden aufsteigend sortiert; zusammenhĂ€ngende Nummern können als Spanne erscheinen.
Beispiele:
[2], [4], [7]
[4]â[7]
SekundÀrzitate nach IEEE
SekundĂ€rzitate liegen vor, wenn das Patent nicht direkt eingesehen wurde und eine Aussage nur ĂŒber eine andere Quelle bekannt ist (z. B. Bericht, Aufsatz, Datenbankauszug). In IEEE wird im Literaturverzeichnis ausschlieĂlich die tatsĂ€chlich gelesene Quelle gefĂŒhrt. Im Text sollte der indirekte Zugriff erkennbar bleiben. Das Patent erscheint nicht in der Literaturliste, solange keine Einsicht in das Patentdokument vorliegt.
Im Text zitieren: Patente nach IEEEIm Text zitieren: Patente nach IEEE
Im Text arbeitet IEEE mit fortlaufenden Zitationsnummern in eckigen Klammern. Eine Nummer wird bei der ersten Nennung eines Patents vergeben und bleibt fĂŒr dieses Patent im gesamten Text gleich. Bei Patenten ersetzen AnsprĂŒche, AbsĂ€tze und Abbildungen die Seitenlogik als primĂ€re Lokatoren. Bei wörtlichen Zitaten ist ein Lokator zwingend.
Bei Paraphrasen genĂŒgt meist die Nummer; ein Lokator erhöht die PrĂŒfbarkeit bei technischen Kernaussagen. Mehrere Quellen werden in einem Beleg zusammengefĂŒhrt und nach Nummern aufsteigend geordnet; zusammenhĂ€ngende Nummern können als Spanne dargestellt werden.
Grundform im FlieĂtext
Belegform: [1]
Diese Grundform wird genutzt, wenn eine Aussage auf das Patent insgesamt gestĂŒtzt wird, ohne eine bestimmte Stelle zu fokussieren.
Beispiel: Das Patent beschreibt eine kompakte Schaltungsarchitektur [1].
Direktes Zitat (wörtlich)
Bei wörtlichen Zitaten wird eine Passage exakt ĂŒbernommen. Direkt danach folgt die Zitationsnummer plus Lokator. FĂŒr Patente sind AnsprĂŒche und AbsĂ€tze besonders geeignet, weil sie in Patentdokumenten strukturstabil sind.
Beispiel: âDie Vorrichtung ist fĂŒr einen Niedrigenergie-Modus ausgelegt.â [1, Abs. 12]
Indirektes Zitat (Paraphrase)
Bei Paraphrasen wird der Inhalt sinngemÀà wiedergegeben. In IEEE genĂŒgt dafĂŒr in der Regel die Zitationsnummer. Ein Lokator ist empfehlenswert, wenn eine konkrete technische Abgrenzung oder ein definierendes Merkmal argumentativ entscheidend ist.
Beispiele:
Die Erfindung reduziert Störsignale durch Filterung [1].
Die Abgrenzung erfolgt ĂŒber Anspruch 1 [1, Anspruch 1].
Lokatoren statt Seitenzahlen
Patente werden am zuverlĂ€ssigsten ĂŒber strukturbezogene Lokatoren belegt:
Anspruch (Anspruch 1, Anspruch 2), Absatz (Abs. 12), Abbildung (Fig. 2) oder Tabelle (Tab. 1). Wenn ein Patent als PDF mit stabiler SeitenzĂ€hlung genutzt wird, kann zusĂ€tzlich âS.â verwendet werden, sofern die Fundstelle dadurch eindeutig bleibt.
Beispiele:[1, Anspruch 1][1, Abs. 12][1, Fig. 2][1, S. 3]
Mehrere Quellen in einem Beleg
Beispiele:
⊠[2], [4], [7].
⊠[4]â[7].
Hinweis: Die Reihenfolge folgt der Nummernlogik (aufsteigend), nicht dem Alphabet.
Erfindername im Satz (optional)
IEEE verlangt keinen Autor-Jahr-Kurzbeleg. Wenn der Erfindername im Satz stehen soll, folgt direkt die Zitationsnummer. Bei drei oder mehr Erfindern kann âu. a.â genutzt werden, wenn eine Namensnennung erforderlich ist.
Beispiel: Schneider zeigt die Abgrenzung der Lösung [1].
Beispiel: Schneider u. a. [3] definieren das Merkmal ĂŒber Anspruch 1.
SekundĂ€rzitate (nur ĂŒber eine andere Quelle bekannt)
Wenn das Patent nicht direkt genutzt wurde, fĂŒhrt das Literaturverzeichnis nur die tatsĂ€chlich gelesene Quelle. Im Text bleibt der indirekte Zugriff sprachlich erkennbar.
Im Literaturverzeichnis: IEEE Patente zitierenIm Literaturverzeichnis: IEEE Patente zitieren
Im Literaturverzeichnis werden Patente als einzelne, nummerierte EintrĂ€ge gefĂŒhrt. Die Nummerierung folgt der Reihenfolge, in der ein Patent erstmals im Text zitiert wird. Jeder Eintrag steht fĂŒr genau ein Patentdokument und enthĂ€lt die Kerndaten so, dass das Patent eindeutig auffindbar ist: Erfinder, Patentschrift-Titel, Land/Organisation und Patentnummer sowie Veröffentlichungsdatum. Wenn das Patent online genutzt wurde, wird die Online-VerfĂŒgbarkeit ergĂ€nzt.
Grundschema (Patent, veröffentlicht)
[Nummer] Initiale. Nachname, âTitel des Patentsâ, Land/Organisation Patentnummer, TT.MM.JJJJ.
Beispiel (Schema)
[1] J. P. Schneider, âNichtlineare resonante Schaltkreisvorrichtungenâ, Deutsches Patent DE 3624125, 16.07.1990.
1 Erfinder
[1] T. MĂŒller, âTitel des Patentsâ, Deutsches Patent DE XXXXXXX, 12.03.2019.
2 Erfinder
[2] T. MĂŒller und P. Schneider, âTitel des Patentsâ, EuropĂ€isches Patent EP XXXXXXX, 10.05.2020.
3 bis 6 Erfinder
Alle Erfinder werden vollstÀndig genannt.
[3] T. MĂŒller, P. Schneider und H. Weber, âTitel des Patentsâ, Internationales Patent WO XXXXXXX, 21.11.2021.
7 oder mehr Erfinder
Erster Erfinder, danach âu. a.â
[4] T. MĂŒller u. a., âTitel des Patentsâ, US-Patent US X,XXX,XXX, 08.02.2022.
Organisation als Anmelder vs. Erfinder
Im Patentkontext steht fĂŒr IEEE typischerweise der Erfinder in der Autorenposition. Der Anmelder (Firma/Institution) ist keine zwingende Autorenangabe im IEEE-Eintrag. Wenn die Identifikation ohne Anmelder schwierig ist, kann der Anmelder als Zusatz ergĂ€nzt werden, sollte aber das Grundschema nicht ersetzen.
Online-Patente (deutsche Kennzeichnung)
Wenn das Patent online genutzt wurde, wird die Online-VerfĂŒgbarkeit ergĂ€nzt. Das Zugriffsdatum ist wichtig, weil Plattformdarstellungen variieren können.
[5] J. P. Schneider, âNichtlineare resonante Schaltkreisvorrichtungenâ, Deutsches Patent DE 3624125, 16.07.1990. [Online]. VerfĂŒgbar unter: URL. Zugriff am: 08.02.2026
Hinweis: Einheitlichkeit ist entscheidend. Wenn âVerfĂŒgbar unterâ und âZugriff amâ genutzt werden, sollte diese Form bei allen Online-EintrĂ€gen gleich aussehen.
SonderfÀlle Patente zitieren nach IEEESonderfÀlle Patente zitieren nach IEEE
SonderfĂ€lle betreffen Patente, deren Publikationsstatus, Kennungen oder Fassungen zusĂ€tzliche Angaben fĂŒr die eindeutige Identifikation benötigen. Ziel bleibt ein Nachweis, der spĂ€ter reproduzierbar ist.
Patentanmeldung vs. erteiltes Patent
Wenn eine Patentanmeldung (nicht erteilt) genutzt wird, sollte der Status kenntlich bleiben, damit die Quelle nicht als erteiltes Schutzrecht missverstanden wird. Die Patentnummer und das Veröffentlichungsdatum bleiben zentral.
Kind-Codes und Varianten (z. B. A1, B1)
Wenn ein Dokument mehrere Veröffentlichungsstufen hat, kann der Kind-Code ergĂ€nzt werden, um die exakte Fassung zu identifizieren. Das ist besonders relevant, wenn Text oder AnsprĂŒche zwischen Fassungen abweichen.
Patentfamilien (DE/EP/WO/US)
Wenn dieselbe Erfindung in mehreren LĂ€ndern publiziert ist, sollte genau die genutzte Patentschrift zitiert werden. Mehrere Familienmitglieder sollten nur dann separat aufgefĂŒhrt werden, wenn mehrere Fassungen tatsĂ€chlich genutzt wurden.
Fehlende Kerndaten (Datum/Nummer)
Wenn Patentnummer oder Veröffentlichungsdatum unklar sind, sollte nachrecherchiert werden (Patentdokument, amtliche Register, Datenbankeintrag). Wenn Angaben nicht sicher bestimmbar sind, ist ein Weglassen besser als eine erfundene Ersatzangabe. In solchen FÀllen gewinnt die URL plus Zugriffsdatum an Bedeutung.
Ăbersetzungen von Patentschriften
Wenn eine Ăbersetzung genutzt wird, sollte die tatsĂ€chlich verwendete Fassung zitiert werden. Ein Hinweis auf die Originalsprache oder Originalfassung kann ergĂ€nzt werden, wenn dies fĂŒr die Einordnung wesentlich ist.
Verpflichtend vs. empfohlenWas ist nach IEEE fĂŒr die Zitation eines Patents verpflichtend und was wird empfohlen?
Die folgenden Tabellen trennen Mindestanforderungen von sinnvollen PrĂ€zisierungen. âVerpflichtendâ beschreibt die Angaben, ohne die eine IEEE-Zitation formal unvollstĂ€ndig oder nicht eindeutig zuordenbar ist.
Zitation im Text nach IEEE (Patent)
| Angabe | Verpflichtend | Empfehlung / fakultativ |
|---|---|---|
| Zitationsnummer | Nummer in eckigen Klammern | Nummer vor Satzzeichen setzen |
| Wiederholte Nennung | dieselbe Nummer fĂŒr dasselbe Patent | Lokator bei Kernpassagen ergĂ€nzen |
| Direktes Zitat | Nummer + Anspruch/Absatz/Fig. | Bereich bei lÀngeren Passagen |
| Paraphrase | Nummer: [1] | Anspruch/Absatz bei PrÀzision |
| Lokator | nicht zwingend bei Ăberblick | Anspruch, Abs., Fig., S. |
| Mehrere Quellen | mehrere Nummern: [2], [4] | Spanne: [4]â[7] |
| SekundÀrzitat | nur gelesene Quelle belegen | indirekten Zugriff klar benennen |
Literaturverzeichnis nach IEEE (Patent)
| Angabe | Verpflichtend | Empfehlung / fakultativ |
|---|---|---|
| Nummerierung | Reihenfolge der Erstnennung im Text | eine Quelle pro Nummer |
| Erfinder | Initialen + Nachname | Schreibweise exakt ĂŒbernehmen |
| Titel | Patentschrift-Titel | konsistente AnfĂŒhrungszeichen |
| Land/Organisation | DE/EP/WO/US nennen | Kind-Code ergÀnzen, falls relevant |
| Patentnummer | Patentnummer zwingend nennen | Status (Anmeldung/erteilt) ergÀnzen |
| Datum | Veröffentlichungsdatum angeben | weitere Datumsangaben nur bei Bedarf |
| Online-Angabe | bei Online-Nutzung: URL + Zugriffdatum | dauerhafte URL bevorzugen |
HĂ€ufige Fragen & Antworten
Du hast noch weitere Fragen zur Zitation nach IEEE, die du nicht in diesem Artikel beantwortet bekommen hast? Dann recherchiere weiter in der Wissensdatenbank fĂŒr IEEE Zitation hier bei 1a-Studi.
[1], die im gesamten Text fĂŒr genau dieses Patent konstant bleibt. Ein allgemeiner Verweis kann lauten: Das Patent beschreibt eine kompakte Schaltungsarchitektur [1]. Die Nummer verweist auf den passenden Eintrag in der nummerierten Literaturliste am Ende. [1, Anspruch 1], [1, Abs. 12] und [1, Fig. 2]. Seitenangaben (S.) sind nur dann sinnvoll, wenn eine PDF-Version mit stabiler SeitenzĂ€hlung genutzt wird; dann kann ergĂ€nzend [1, S. 3] angegeben werden, sofern die Fundstelle dadurch eindeutig bleibt. [1, Anspruch 1]. Ohne Lokator ist ein wörtliches Patent-Zitat nicht ausreichend prĂŒfbar, weil Patente umfangreich sind und Aussagen stark vom Kontext (Anspruch/Absatz) abhĂ€ngen. [1]. Ein Lokator ist empfehlenswert, sobald eine konkrete technische Abgrenzung oder ein definierendes Merkmal argumentativ zentral ist, zum Beispiel [1, Anspruch 1] oder [1, Abs. 12]. Dadurch bleibt nachvollziehbar, welche Stelle die technische Aussage trĂ€gt. [2], [4], [7]. Bei zusammenhĂ€ngenden Nummern kann eine Spanne genutzt werden, etwa [4]â[7]. Lokatoren können pro Patent ergĂ€nzt werden, wenn die Fundstellen unterschiedlich sind, zum Beispiel [2, Anspruch 1], [4, Abs. 12], sofern die Arbeit die Lokatoren konsequent fĂŒhrt. [Nr.] Initiale. Nachname, âTitel des Patentsâ, Land/Organisation Patentnummer, TT.MM.JJJJ.Ein Beispiel ist:
[1] J. P. Schneider, âNichtlineare resonante Schaltkreisvorrichtungenâ, Deutsches Patent DE 3624125, 16.07.1990.Damit ist der Kurzbeleg
[1] im Text eindeutig auflösbar. [2] T. MĂŒller und P. Schneider, âTitel des Patentsâ, EP XXXXXXX, 10.05.2020. Bei drei bis sechs Erfindern werden alle vollstĂ€ndig aufgefĂŒhrt. Ab sieben Erfindern wird auf den ersten Erfinder verkĂŒrzt und âu. a.â ergĂ€nzt, zum Beispiel [4] T. MĂŒller u. a., âTitel des Patentsâ, US X,XXX,XXX, 08.02.2022. Die genaue Schreibweise sollte innerhalb der gesamten Literaturliste konsistent bleiben. [5] J. P. Schneider, âNichtlineare resonante Schaltkreisvorrichtungenâ, Deutsches Patent DE 3624125, 16.07.1990. [Online]. VerfĂŒgbar unter: URL. Zugriff am: 08.02.2026Das Zugriffsdatum ist wichtig, weil Plattformdarstellungen variieren können. FĂŒr Konsistenz sollten âVerfĂŒgbar unterâ und âZugriff amâ in allen Online-EintrĂ€gen identisch verwendet werden.
[1, Anspruch 1] oder [1, Abs. 12].