Aussage sowie Fundstelle (Quelle) müssen übereinstimmen
Quellen existieren nicht
Autor, Titel, Jahr oder Fundstelle wurden von der KI teilweise oder vollständig halluziniert
Inhalt passt nicht zur Quelle
Die zitierte Aussage steht so nicht in der angegebenen Quelle oder wird falsch paraphrasiert
Falsche Seitenzahlen
Fundstellen und Belege sind falsch oder nicht nachvollziehbar
Paraphrasierung schützt nicht
Auch bei eigener Umformulierung kann die zugrunde liegende KI-Quellenlogik falsch und wissenschaftlich riskant bleiben
Sprachmodelle erzeugen häufig Inhalte, die wissenschaftlich aussehen, aber inhaltlich oder quellenbezogen nicht stimmen. Besonders gefährlich ist, dass diese Fehler für Studierende oft nicht sofort sichtbar sind – für Betreuer, Gutachter oder Hochschulen aber schon. Deshalb sollte die KI-Quellenanalyse bei Bedarf mit einer Korrektur der Zitation, einem Quellenabgleich oder einer Plagiatsprüfung kombiniert werden.
- KI-Quellenanalyse: sinnvoll, wenn KI-generierte Quellen, Seitenzahlen oder Fundstellen geprüft werden müssen.
- Korrektur der Zitation: sinnvoll, wenn Zitierweise, Kurzbelege, Fußnoten oder Quellenangaben formal korrigiert werden sollen.
- Quellenabgleich: sinnvoll, wenn Textaussagen, Fundstellen und Literaturverzeichnis mit den tatsächlichen Quellen abgeglichen werden müssen.
- Plagiatsprüfung: sinnvoll, wenn zusätzlich Textähnlichkeiten, Übernahmen oder Plagiatsrisiken geprüft werden sollen.
