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Plagiate verhindern
Plagiate vermeiden

Plagiate vermeiden

Ein Plagiat in einer wissenschaftlichen Arbeit kann schnell passieren. Du musst auch immer davon ausgehen, dass deine Hochschule oder dein Professor deine Arbeit auf ein Plagiat prüfen wird.

Um das Risiko zu mindern, hast du in diesem Artikel von 1a-Studi zahlreiche wertvolle Tipps und Handlungsempfehlungen gelernt. Wende dein neues Wissen sofort an. Wenn du mit Quellen gearbeitet hast, solltest du am Ende immer eine Plagiatsprüfung durchführen lassen.

Du kannst für die Plagiats-Korrektur auch 1a-Studi beauftragen (Korrekturstufe 3: Text Neuformulierung ).

 
Gründe für Plagiate

Plagiat vermeiden

1a-Studi ist das Experten-Team im deutschsprachigen Raum rund um das Thema Korrektur und Prüfung von wissenschaftlichen Arbeiten. Die 1a-Studi Lektoren haben täglich mit wissenschaftlichen Arbeiten und der zugrunde liegenden Zitation zu tun.

Daher kennen sie sich besten mit dem Thema Plagiat vermeiden aus. Durch die Korrektur und Prüfung durch 1a-Studi ist dir dein lebenslanger Abschluss somit sicher.

Gründe für die Entstehung von Plagiaten:

  • Kopieren
  • Abtippen
  • Versehentliche Gedankenübernahme
  • Unsauberes wissenschaftliches Arbeiten
  • Bereits plagiierte Texte verwenden
  • Falsche Zitation

1a-Studi-Tipp: Sobald du mit Literaturquellen gearbeitet hast, solltest du immer eine Plagiatsprüfung durchführen.

Arten von Plagiaten

Wie kann man Plagiate vermeiden?

Gehe immer davon aus, dass deine Hochschule deine wissenschaftliche Abschlussarbeit und Hausarbeit auf Plagiate prüfen wird. Die Folgen sind ein Nicht-Bestehen sowie mögliche behördliche Konsequenzen. Im Folgenden lernst du, welche Arten von Plagiate es gibt und wie du dich dagegen schützen kannst.

1a-Studi-Tipp: Der beste Schutz gegen Plagiate ist die 1a-Studi Plagiatsprüfung.

#1 Verschleiertes Plagiat

Wenn du Text aus einer anderen Sprache übersetzt und diese ohne Kenntlichmachung der Quelle in deiner Abschlussarbeit verwendest.

Anleitung Das Risiko, ein Übersetzungsplagiat mit einer professionellen Plagiatsprüfung zu finden, ist eher gering. Jedoch auffällig und ein eindeutiges Zeichen für ein Plagiat ist, dass keine Quellen zu diesem Text angegeben werden können oder die Quelle diesen Textinhalt überhaupt nicht aufführt.

#2 Ghostwriter

Wenn du deine Arbeit von einer anderen Person (Ghostwriter) auf Auftrag schreiben lässt, dann wird dieser sich sicherlich keine große Mühe geben und häufig kopieren.

Untersuchungen zu diesem Thema zeigen, dass gesetzte Quellen sehr oft nicht mit dem Text übereinstimmen. Des Weiteren werden häufig Textvorlagen verwendet, die dann in vielen anderen Abschlussarbeiten verwendet werden. Beachte, dass Hochschule ebenfalls eingereichte Abschlussarbeiten untereinander und Pool-übergreifend auf Plagiate prüfen, um ebendiesen Betrug aufzudecken.

#3 Vollplagiat

Wenn du eine bereits bestehende Arbeit einreichst und nur das Deckblatt (dein Name) änderst.

Das Risiko, dass diese Arbeit mit einer 5,0 bewertet wird, ist fast garantiert. Oft befinden sich dann auch noch Plagiate in der kopierten Arbeit. Du wirfst mit diesem Täuschungsversuch dein gesamtes Studium und die harte Arbeit weg. Denn derartige Betrugsversuche können zu einer sofortigen Exmatrikulation führen.

#4 Selbstplagiat

Wenn du Texte in deiner Anschlussarbeit aus einer eigenen bestehenden und eingereichten Arbeit (z. B. Hausarbeit) verwendest.

Da davon auszugehen ist, dass du deine Abschlussarbeit an der gleichen Hochschule wie deine bisherigen wissenschaftlichen Arbeiten einreichen wirst, ist das Risiko für ein entdecktes Plagiat sehr hoch.

#5 Vergleich oder Paraphrasieren

Wenn du Texte von anderen Autoren verwendest und diese nur geringfügig umschreibst oder Umstellungen im Satz vornimmst.

Das Risiko, diese Art von Plagiat zu finden, ist sehr hoch. Denn es handelt sich um den häufigsten Fehler bei Studierenden. Texte werden teilweise abgetippt, anstatt diese sinngemäß wiederzugeben.

1a-Studi-Tipp: Lasse daher deine wissenschaftliche Abschlussarbeit von den 1a-Studi Lektoren korrigieren und lektorieren.

#6 Verschleiertes Plagiat durch Quellen

Wenn du Texte von einem Autor verwendest, aber eine andere Quelle dazu angibst.

Das Risiko, diese Art von einem Plagiat zu finden, ist eher gering. Vielmehr kommt es auf das nötige Fachwissen deines Lektors an, um zu erkennen, dass diese Quelle wohl kaum etwas mit diesem Satz zu tun hat. Bei 1a-Studi findest du akademische Lektoren aus deinem Fachbereich.

#7 Verschleiertes Plagiat durch unvollständiges Literaturverzeichnis

Wenn du Texte zwar richtig verglichen hast und die Fußnote korrekt gesetzt hast, aber diese Quelle nicht im Literaturverzeichnis enthalten ist.

Quellen im Text dienen dazu, dass dein Text belegt ist und der Leser bzw. Prüfer die verwendete Literatur über das Literaturverzeichnis nachschlagen kann. Fehlt eine Quelle im Literaturverzeichnis, dann ist der Beleg nicht vollständig und somit entsteht ein Plagiat.

Wie du erkennst, ist die professionelle 1a-Studi Fußnoten-/Quellenkorrektur sowie vom Literaturverzeichnis ebenfalls essenziell für die Vermeidung von einem Plagiat.

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Falsche Zitation

Richtig zitieren Plagiate vermeiden

Die Basis für jede gute wissenschaftliche Arbeit bildet die Fachliteratur. Eine Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Hausarbeit beinhaltet immer einen theoretischen Teil. Diese wird auf der Grundlage von Expertenwissen andere Autoren formuliert. Hierfür ist es Pflicht, dass die entsprechenden Textstellen mit einer Quelle markiert werden.

Fehlen die Quellen oder ist die Zitation unzureichend oder fehlerhaft, dann droht im schlimmsten Fall ein Plagiatsverdacht. Denn ohne die Kennzeichnung fremder Quellen signalisiertest du, dass du diese Texte selbst geschrieben hast und der Inhalt von dir persönlich aus deiner Forschung stammt.

#1: Denkmuster und Erinnerungsfragmente

Sicherlich hast du dich bereits in der Vergangenheit mit dem Thema deiner Abschlussarbeit auseinandergesetzt oder mit Teilen davon. Spätestens für das Schreiben deiner wissenschaftlichen Arbeit musst du weitere Literatur lesen, um somit dem Ziel deiner Ausarbeitung näherzukommen.

Hierbei passiert es häufig, dass du bereits abgespeichertes Wissen wiedergibst, ohne es zu merken, dass du diese Textinhalte gestern in einem Buch gelesen hast. Somit besteht die Gefahr, dass du dich bei der z. B. Interpretation von Textstellen zu sehr auf die Formulierungen anderer Autoren stützt. Dies wird ebenfalls als Plagiat gewertet.

Lösung:

Um diese Art eines Plagiats zu vermeiden, arbeite wie folgt:

  • Lese immer noch mal nach, bevor du den Inhalt wieder gibst.
  • Achte bereits bei der Literaturrecherche darauf, dass du wichtige Textstellen in einem Buch, einer PDF-Datei oder einer Internetseite markierst, damit du zielgerichtet das Wissen nachlesen kannst, bevor du es in deiner Arbeit verwendest.
  • Setze sofort nach dem Absatz eine Quelle, damit du später keine Probleme mit der Zitation bekommst.
  • Gefällt dir eine Aussage sehr und ist diese im Kontext sehr passend, dann kannst du den Text eines anderen Autors natürlich auch als direktes „Zitat“ wiedergeben.

#2: Abtippen und Umschreiben von Texten

Das Paraphrasieren (einen sprachlichen Ausdruck eines Autors mit den eigenen Wörtern oder Ausdrücken wiedergeben) ist elementar für eine wissenschaftliche Arbeit. Vielleicht kennst du das auch, dir fehlt es an Zeit oder Wissen, um die Texte aus der Literatur richtig wiederzugeben. Schnell werden Texte abgetippt oder Textpassagen nur umgestellt. Auch Schreibblockaden führen dazu, dass Textinhalte nicht sinngemäß wiedergegeben werden können.

Lösung:

Um Text richtig zu interpretieren, gehe wie folgt vor:

  • Lese immer den gesamten Abschnitt und mache dir zu nächst Gedanken über den Text.
  • Hinterfrage den Text, wie dieser zu dem Teil und dem Ziel deiner Arbeit passt.
  • Formuliere deine Gedanken zu nächst in Stichpunkten.
  • Formuliere im nächsten Schritt dann deine Gedankenpunkte aus.
  • Vergleiche Textpassagen erneut mit dem Buch und passe diese gegebenenfalls an.
  • Du kannst auch einen sinngemäßen Wortlaut über mehrere Seiten wiedergeben. Gebe dann dazu die Seitenzahlen an.
  • Achte immer darauf, dass du hinter deiner Interpretation sofort die Quelle mit Seitenangabe setzt.

#3: Fehlende Quellen

Für eine saubere wissenschaftliche Arbeit gilt, für jeden Absatz muss eine Quelle gesetzt werden, sofern du den Inhalt aus einem anderen Werk recherchiert hast. Vergisst du eine Quelle oder setzt diese an Absätzen falsch, dann kann dies schnell zu einem Plagiat führen. Achte daher auf das saubere Zitieren.

Lösung:

  • Eine saubere Zitation ist essenziell für deine gute Note.
  • Du musst für jeden Absatz und verwendete Quelle eine Fußnote setzen.
  • Erledige diese Arbeit immer sofort, auch wenn die Quellen dann noch nicht dem Schema deiner Hochschule entsprechen. Dabei hilft dir dann 1a-Studi mit der Fußnoten-/Quellenkorrektur.
  • Eine spätere Suche nach der originalen Quelle kostet viel Zeit und kann in der Suche nach der Nadel im Heuhaufen enden. Im schlimmsten Fall musst du die Textstellen dann erneut formulieren, dann die Quelle dafür nicht befindest.
  • Achte daher unbedingt darauf, dass du im Einklang mit Text und Quelle arbeitest.
Plagiate vermeiden

Wie richtig Plagiate vermeiden

Wie du richtig Plagiate vermeidest in deiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit, liegt vorwiegend an der sauberen Literaturausarbeitung und -recherche sowie der korrekten Quellensetzung.

#4: Unvollständige Quellen

Der Beleg eines Textes (Zitation) ist essenziell für eine gute und Plagiat-freie wissenschaftliche Arbeit. Jede Hochschule stellt eigene Zitationsschemata bereit, die zwingend einzuhalten sind. Machst du hier Fehler und Inhalt werden nicht vollständig oder falsch dargestellt, dann ist womöglich keine Referenz auf das Literaturverzeichnis möglich. Dein Text hat zwar bildlich eine Quelle, jedoch ist diese quasi „leer“ und somit ist dein Text nicht belegt, was zu einem Plagiat führen kann.

Lösung:

Das Zitationsschema wird von deinem Prüfer im Detail abgeglichen. Dazu zählt auch die Referenz im Literaturverzeichnis. Daher gilt:

  • Mindestens den korrekten Nachnamen eines Autors + die Jahreszahl
  • Je nach Zitationsschema die Seitenzahl
  • Achte bei Quellen eines Autors aus dem gleichen Jahr auf die Erweiterung 2022a, 2022b, 2022c.
  • Die Fußnote muss eindeutig im Literaturverzeichnis über diese Angaben zu finden sein.

#5: Fußnoten werden nicht im Literaturverzeichnis geführt

Jede Fußnote muss im Literaturverzeichnis eindeutig nachgeschlagen werden können. Aufgrund der oft gewählten Kurzzitation ist eine Recherche aus den Fußnoten nur zum Teil möglich. Fehlt eine Fußnote im Literaturverzeichnis, dann kann dies als Plagiat des Textes gewertet werden.

Lösung:

Alle Fußnoten müssen, als Quelle im Literaturverzeichnis zu finden sein. Daher gilt:

  • Je Fußnote und Autor muss eine Angabe im Literaturverzeichnis vorhanden sein.
  • Achte bei dem Setzen von Fußnoten darauf, dass du weitere Angaben wie ISBN oder Internetquelle mit abgespeichert hast. Dein 1a-Studi Lektor benötigt diese Daten später, um das Literaturverzeichnis nach den Richtlinien deiner Hochschule eindeutig aufzubauen.
Richtig paraphrasieren (Vgl.)

Wie vermeide ich Plagiat bei Hausarbeit?

Hausarbeiten während des Studiums sind kleinere wissenschaftliche Arbeiten (10 – 20 Seiten), Die neben dem eigentlichen Studium und weiteren Prüfungen von dir geschrieben und eingereicht werden müssen.

Aufgrund der Mehrfachbelastung und der zeitlich intensiven Auseinandersetzung erfolgen die Literaturrecherche und die aus Bearbeitung sowie Formulierung der Texte des Öfteren sehr oberflächlich. Dies führt schnell zu einem Plagiat. Im schlimmsten Fall sogar unbewusst kopiert.

#6: Übersetzung von Texten

Eine wissenschaftliche Arbeit in einer anderen Sprache stützt sich auf Literatur. Zum einen weist du nicht, ob diese Texte frei von Plagiaten sind. Zum anderen gelten die zugrunde liegenden Quellen dann nicht für eine Übersetzung. Kurz: übersetze niemals Texte aus fremdsprachiger Literatur, ohne das Original in den Fußnoten mit originaler Quelle anzugeben.

Lösung:

Vermeide diese Art der Textkopie besser. Wenn nicht, dann gilt:

  • Setze das übersetzte Zitat in deiner Arbeit als direktes „Zitat“ sein.
  • Setze eine Fußnote und formuliere hier das Original + Quelle.
  • Suche lieber nach deutscher Literatur zu deinem Thema. Sollte es hierfür noch keine oder wenig Literatur geben, dann erwähne den Grund unbedingt in der Einleitung.
  • Vermeide lange und vermeidbare Zitate aus einer anderen Sprache, sowohl als Übersetzung als auch im Original.

#7: Verwendung von paraphrasierten Texten aus bereits bestehenden wissenschaftlichen Arbeiten

Du darfst keine sog. Graue Literatur für deine Abschlussarbeit verwenden. Dazu zählen u. a. wissenschaftliche Arbeiten, die von anderen Studierenden bereits geschrieben wurden. Auch hier weist du nicht, ob die Texte frei von Plagiaten sind. Des Weiteren ist dir nicht bekannt, ob der paraphrasierte Text auch wahrheitsgemäß und richtig wiedergeben, wurde. Diese Texte jetzt erneut zu interpretieren ist wie „die Socken umkrempeln und nochmals tragen“ – mehr als nur ein Stilbruch.

Lösung:

Verwende keine bestehenden wissenschaftlichen Arbeiten für deine eigene Abschlussarbeit, sondern immer Fachliteratur. Jedoch hast du hierdurch einen großen Vorteil:

  • Denn der Autor hat sich bereits die Mühe gemacht und Literatur recherchiert. Über die Quellen und Fußnoten des Autors hast du somit eine gute Übersicht von möglichen und guten Literaturquellen zu deinem Thema gefunden.
  • Du kannst auch die Seiten nachlesen und darüber nachdenken, warum der Autor diese Seiten für seine Ausformulierungen genutzt hat.
  • Du kannst den Text somit lesen, verstehen und dann mit deinen eigenen Worten wiedergeben.

#8: Verwendung eigener Texte aus alten wissenschaftlichen Arbeiten

Du musst dringend darauf achten, dass du keine Texte aus alten wissenschaftlichen Arbeiten verwendest. Auch, wenn das Thema deiner Abschlussarbeit vielleicht fast identisch ist. Dies führt zu einem Selbstplagiat.

Lösung:

Auch wenn es für dich nicht sinnvoll erscheint, du darfst keine selbst formulierten und bereits eingereichte Arbeiten oder Textstellen in deiner Abschlussarbeit verwenden. Dies ist ein Selbstplagiat. Ist dein Thema deiner Abschlussarbeit ähnlich deiner Hausarbeit, dann gilt:

  • Lese die bereits verwendete Literatur noch mal durch.
  • Überdenke dein aktuelles Thema erneut.
  • Erweitere dein Wissen mit anderen Quellen und kombiniere Neues mit dem Alten.
  • Erschaffe neues und umfangreicheres Wissen für deine Abschlussarbeit.
  • Der Denkimpuls kann deine z. B. Hausarbeit sein, jedoch nicht die von dir bereits formulierten Texte.

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Conclusio

Zusammenfassung

Hier noch mal die wichtigsten Punkte für dich, wie du ein Plagiat vermeiden kannst, in einer Übersicht:

  • Prüfe deine Arbeit immer am Ende auf Plagiate, bevor es deine Hochschule tut
  • Setze für jeden Absatz eine Fußnote
  • Speichere dir alle Daten zu deinen Quellen ab
  • Prüfe deine Formulierungen auf Übereinstimmung mit der Originalquelle
  • Auch fehlerhafte Fußnoten können zu einem Plagiat führen
  • Jede Fußnote muss einen eindeutigen Eintrag im Literaturverzeichnis haben
  • Übersetze keine Texte und verwende diese in deiner Abschlussarbeit
  • Kopiere nicht einfach Texte und gebe diese für deine aus
  • Arbeite sparsam mit direkten „Zitaten“
  • Du kannst dich an Quellen von anderen Arbeiten mit einem ähnlichen Thema orientieren, nicht aber Teile einer bestehenden wissenschaftlichen Arbeit verwenden
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