Prüfung von Literatur
Sicherstellung der Prüfung tatsächlich verwendeter Literatur – auch aus Offline-Versionen, PDFs oder nicht frei zugänglichen Quellen. Bei Bedarf kann ein Quellenabgleich ergänzt werden.
Eigene Dokumente
Selbstplagiatsprüfung gegen eigene Texte, Manuskripte und unveröffentlichte Dokumente.
100 % Datenschutz
Datenschutzsensible Prüfung und Korrektur deiner Unterlagen ohne öffentliche Speicherung.
Expertenbewertung
Fachliche Einordnung auffälliger Stellen sowie Prüfung von Text, Zitation und Quellenlogik. Kritische Treffer können mit der Plagiatsentfernung überarbeitet werden.
Eine reine Plagiatsprüfung stößt an Grenzen, wenn eigene Vorarbeiten, nicht indexierte PDFs oder interne Quellen nicht im Prüfpool enthalten sind. Genau hier setzt die Selbstplagiatsprüfung an: Sie erweitert den Textabgleich um bereitgestellte Dokumente und kann mit einem Quellenabgleich sowie bei kritischen Treffern mit der Plagiatsentfernung kombiniert werden.
- Plagiatsprüfung: sinnvoll, wenn deine Arbeit mit öffentlichen Quellen und Datenbanken abgeglichen werden soll.
- Selbstplagiatsprüfung: sinnvoll, wenn eigene Vorarbeiten, PDFs, interne Dokumente oder nicht indexierte Quellen geprüft werden sollen.
- Plagiatsentfernung: sinnvoll, wenn kritische Stellen nicht nur erkannt, sondern fachlich überarbeitet werden sollen.
- Quellenabgleich: sinnvoll, wenn Zitation, Fundstellen und Literaturverzeichnis mit den verwendeten Quellen abgeglichen werden müssen.
- KI-Scan: sinnvoll, wenn zusätzlich auffällige KI-Muster geprüft werden sollen.
- LektoratUltimate: sinnvoll, wenn Selbstplagiatsrisiken, KI-Muster, Plagiate, Sprache und Inhalt gemeinsam überarbeitet werden sollen.
Wissenschaftliche Texte haben oft versteckte Plagiate
Hohes Risiko durch nicht indexierte Quellen
Unsicherheit, ob verwendete Quellen tatsächlich im Plagiatpool existieren
Nicht jede relevante Quelle ist in klassischen Plagiatsdatenbanken enthalten. Besonders kritisch sind:
- eigene Vorarbeiten, Notizen und interne Dokumente
- Interviews, Transkripte und unveröffentlichte Materialien
- aktuelle Studien hinter Paywalls oder mit Login-Zugang
- ältere Textbausteine, Exposés oder Projektdokumente
Dadurch bleibt unklar, ob ein kritischer Textabgleich überhaupt vollständig möglich ist.
Warum 1a-Studi anders prüft
Reale Quellen werden gezielt in die Plagiatprüfung einbezogen
1a-Studi reduziert dieses Risiko durch eine erweiterte Prüfstrategie. Verwendete Quellen, eigene Dokumente, interne Materialien und aktuelle Fachliteratur werden gezielt in die Plagiatsprüfung aufgenommen, sofern sie bereitgestellt werden.
So entsteht ein belastbarer Abgleich auch dann, wenn relevante Texte nicht frei online verfügbar, passwortgeschützt, unveröffentlicht oder nicht im Plagiatpool enthalten sind. Für besonders kritische Arbeiten kann zusätzlich ein Quellenabgleich sinnvoll sein.
Maximalstufe der Plagiatsprüfung beauftragenExpertenprüfung unter Anwendung von modernen Algorithmen
Die Selbstplagiatsprüfung beinhaltet die Verwendung von modernen algorithmischen Systemen sowie das Wissen und die Erfahrung von fachlichen Lektoren.
Direkte Prüfung deiner Quellen
Eigene Texte, PDFs, Webseiten und weitere Dokumente werden gezielt als Prüfbasis eingebunden. Bei komplexer Quellenlage hilft zusätzlich der Quellenabgleich.
KI-Texte und Paraphrasen
Auch KI-inspirierte Formulierungen, Paraphrasen und Quellensetzungen werden mitbewertet. Auffällige KI-Muster können mit dem KI-Scan geprüft und bei Bedarf durch eine KI-Neuformulierung überarbeitet werden.
Zitation und Seitenzahlen
Die Zitation wird auf Plausibilität, Paraphrasierung und Fundstellen hin geprüft. Für eine vollständige Prüfung bietet sich die Korrektur der Zitation an.
Korrektur der Risiken
Auffällige Stellen werden nicht nur markiert, sondern inhaltlich und formal korrigiert. Kritische Treffer können mit der Plagiatsentfernung fachlich überarbeitet werden.
Plagiatssoftware erkennt Ähnlichkeiten – nicht die wissenschaftliche Tragweite
Eine Plagiatsprüfung erkennt Wortgleichheiten, Formulierungsähnlichkeiten und Überschneidungen. Sie bewertet jedoch nicht sicher, ob eine Passage korrekt zitiert ist, ob ein Treffer fachlich harmlos ist, ob ein Methodenabschnitt erwartbar ähnlich formuliert wurde oder ob aus einer Markierung tatsächlich ein Selbstplagiatsrisiko entsteht. Genau deshalb reichen Prozentwerte allein nicht aus. Bei unklarer Quellenlage ist die Korrektur der Zitation eine sinnvolle Ergänzung.
