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Motivation Studienarbeit

Motivation Studienarbeit

Das Thema Motivation bei deiner wissenschaftlichen Arbeit ist vielseitig. Letztlich ist es die Motivation, einen Beitrag zur Wissenschaft und Praxis zu schaffen. Dies spiegelt sich in deinen Texten und deiner Forschung wider.

Der Leser merkt beim Lesen, dass du sehr motiviert warst, da sehr viele wertvolle Inhalte enthalten sind sowie du alle wissenschaftlichen Kriterien erfüllt hast.

Die Motivation einer wissenschaftlichen Arbeit liegt ebenfalls im Hintergrund der Thematik, kurz: Warum du deine Arbeit schreibst?

In diesem 1a-Studi Artikel lernst du mehr über das Thema Motivation in einer wissenschaftlichen Arbeit.

 
Motivation aufbauen

Motivation, eine Studienarbeit zu schreiben

Du selbst brauchst Kenntnis, warum du deine wissenschaftliche Arbeit schreiben möchtest. Dieser Kerngedanke hilft dir dabei, stets motiviert zu sein.

Zu den 3 Motivationsarten gehören:

  • Persönliche Erfahrungen
  • Aktuelles Ereignis
  • Berufliche Herausforderung

Der Wert deiner Motivation zeigt sich ebenfalls in deinem Denken. Denn es ist in der Regel immer das Ziel, ein Problem zu lösen oder ein Thema weiter zu vertiefen.

Deine Erfahrungen und dein Wissen zeigen dir somit Lücken in einem Thema auf. Diese Lücke interessiert dich persönlich, sodass du motiviert bist, eine perfekte Abschlussarbeit zu schreiben.

1a-Studi-Tipp: Aus der Motivation lässt sich sehr einfach die Problemstelle ableiten und daraus dann deine Forschungsfrage.

Untersuchungsthema ableiten

Motivation in der Studienarbeit

Im Folgenden wird eine „Erfahrung oder ein Ereignis“ beschrieben, das zur Motivation, eine wissenschaftliche Arbeit zu schreiben, geführt hat. Anhand der Erörterung kannst du Gedanken übernehmen und deine eigene Strategie aufstellen.

Ein Ereignis und deine Erfahrung haben sehr oft mit einem Problem zu tun, also die Abweichung von einem Idealzustand. Dies ermöglicht es dir, diese Herausforderung zu untersuchen und das Problem wissenschaftlich zu erforschen.

Du selbst kannst das Problem dann lösen. Besser noch, weitere Forschung hat die Möglichkeit, mit deinem Wissen weiterzuforschen und bessere Arbeit zu leisten.

1a-Studi-Tipp: Forschung hat somit immer etwas mit Verantwortung zu tun: dir und dem Thema (Branche) gegenüber.

Herangehensweise: Motivation zur Forschung

Definiere das „Problem“

Handelt es sich um eine kritische Situation oder nur um eine Herausforderung? Umso „kritischer“ ein Thema ist, umso „enger“ sollte dies am Kern des Problems untersucht werden.

Sammle Hintergrundinformationen

Als Erstes solltest du eine Literaturrecherche durchführen. Hat vielleicht schon jemand das Problem gelöst? Wenn nicht, ist das eine Chance auf einen Mehrwert und somit die perfekte Motivation, deine wissenschaftliche Arbeit zu schreiben.

Problemstelle herausarbeiten

Oftmals sind Probleme durch zahlreiche Faktoren beeinflusst. Daher ist es wichtig, dass du die eigentliche Problemstelle herausarbeitest. Für eine wissenschaftliche Arbeit sollte diese präzise sein. Möglicherweise sind mehrere Forschungen mit unterschiedlicher Methodik notwendig, um das Problem gänzlich zu lösen.

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Motivationstipps

Motivationstipps für eine Studienarbeit

Das richtige Thema, die Zielsetzung, eine perfekte wissenschaftliche Arbeit zu schreiben, und ein geplanter Schreibprozess dienen dazu, dass deine Motivation stets hoch ist.

Dennoch kann es sein, dass Herausforderungen im Forschungsprozess oder private/berufliche Situationen zu Motivationstiefs führen können.

Die folgenden Methoden und Techniken helfen dir, Motivationslücken zu überwinden.

1. Studienarbeit planen

Die wissenschaftliche Arbeit ist oft umfangreich und entspricht häufig einer Bachelorarbeit. Du benötigst dringend einen Fahrplan, der vorab definiert, welches Thema, welche Fragestellung, welche Methodik und welche Herangehensweise du für deine Arbeit wählen willst. Hierzu geeignet ist das Exposé. Auf 4 – 5 Seiten legst du exakt fest, wie der Forschungsprozess deiner wissenschaftlichen Arbeit ablaufen soll. Bei Motivationslücken kannst du immer wieder darauf zurückgreifen, um einen Einstieg in den weiteren Prozess zu finden.

2. Belohne dich für Erfolge

Setze dir Zwischenziele und belohne dich für deren Erreichung. Dadurch sorgst du für einen Erfolgsprozess, der dich dazu bringt, weiterzumachen.

3. Feste Schreibzeiten

Lege feste Zeiten für das Schreiben deiner Arbeit fest. Definiere dabei immer, was du erreichen möchtest. Wichtig ist, dass du realistische Ziele setzt.

4. Motivation durch Erfolge

Setze bewusst kleine und erreichbare Ziele jeden Tag. Diese Erfolge können deine Laune und Motivation steigern. Verwende dazu immer einfache Aufgaben.

5. Parallelprojekte

Ein zweites Projekt neben deiner Thesis kann paradoxerweise motivierend wirken. Es kann helfen, den Fokus zu schärfen und den Druck zu erhöhen.

6. Rituale festlegen

Du hast viele Gewohnheiten und Rituale im Laufe des Tages, der Woche und des Monats. Verknüpfe diese Rituale mit deinem Schreibprozess. Wenn du beispielsweise immer montags und donnerstags zum Sport gehst, plane an diesen Tagen immer 2 – 3 Schreibstunden für deine Arbeit ein. Danach belohnst du dich mit deiner Sporteinheit.

7. Expertenrat einholen

Experten wie 1a-Studi oder dein Professor können deine Arbeit bereits während des Schreibprozesses prüfen und dir wertvolles Feedback geben. Du erhältst die Bestätigung, dass du alles richtig gemacht hast. Noch wichtiger ist, dass das Feedback dir Probleme aufzeigt und sicherstellt, dass du zielsicherer und motivierter weitermachst.

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Demotivationstiefs lösen

Demotivation überwinden

Obwohl du genau einen genauen Forschungsweg verfolgst, das Thema dich persönlich sehr interessiert, kann es dennoch vorkommen, dass du demotiviert bist.

Die 2 häufigsten Begriffe beim Thema Demotivation sind:

  • Prokrastination
  • Ängste

Prokrastination überwinden

Prokrastination bezeichnet das Aufschieben oder Hinauszögern von Aufgaben, Tätigkeiten oder Entscheidungen. Dies ist jedoch nur ein Teil des „Problems“. Denn trotz des Bewusstseins, dass dieses Verhalten negative Konsequenzen haben kann, wird trotzdem nichts getan.

Ein eindeutiger Impuls ist es, dass du dich mit weniger dringlichen Aktivitäten ablenkst (z. B. Social Media). Ein weiterer Indikator ist Stress.

Um Prokrastination zu überwinden, solltest du folgende Techniken einsetzen:

  • Ziele setzen: Bestimme ein tägliches Schreibziel, das herausfordernd, aber erreichbar ist.
  • Ununterbrochene Schreibzeiten einplanen: Schaffe dir eine störungsfreie Umgebung und plane Schreibeinheiten von etwa 90 Minuten.
  • Belohnungen nach Erreichen des Ziels: Erst nach dem Erreichen des Ziels, führst du weniger wichtige Aufgaben durch (z. B. Social Media).

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Angst loswerden

Angst vor dem Schreiben ist oft unterbewusst und kann aus der Furcht vor Misserfolg oder Kritik entstehen. Vielleicht machst du dir auch Gedanken darüber, ob du alles richtig machst.

Um diese Angst zu überwinden, kannst du:

  • Expertenfeedback einholen: Lasse dir für deinen Stand ein Feedback von Experten geben. Dies zeigt dir den Weg auf und schützt dich vor Wiederholungsfehlern.
  • Regelmäßige Konfrontation mit der Angst: Stelle dich deiner Angst regelmäßig, um diese zu schwächen und in eine Herausforderung umzuwandeln.
  • Nutze deine Stärken: Wenn du gut im Analysieren bist, aber weniger gut im Schreiben, dann fokussiere dich auf den methodischen Teil und lasse die Texte von einem Lektor korrigieren und verbessern.

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