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Bachelorarbeit Gender Erklärung

Gendern in wissenschaftlichen Arbeiten

Das Gendern in wissenschaftlichen Arbeiten ist in manchen Studiengängen vorgeschrieben. Eine Gendergerechte Sprache zielt darauf ab, eine wissenschaftliche Arbeit in einer neutralen Form zu formulieren. Hierbei sollen stets das weibliche und männliche Geschlecht gleichermaßen angesprochen werden.

Das Gendern in wissenschaftlichen Arbeiten kann jedoch auch eine große Herausforderung für die Grammatik und somit für das Verständnis der Texte sein.

Aufgrund der Herausforderungen beim Gendern empfiehlt es sich, die Texte in maskuliner Form zu schreiben und einen entsprechenden Gender Disclaimer einzufügen.

In diesem 1a-Studi Artikel lernst du, wie dir das gendergerechte Formulieren in deiner Hausarbeit, Bachelorarbeit oder Masterarbeit gelingt und auf was du unbedingt achten solltest.

 
Gender Klausel verwenden

Gender Klausel in wissenschaftlichen Arbeiten

Eine gendergerechte Sprache kann für Begriffe und Personengruppen einfach umgesetzt werden. Wenn jedoch im Text ein Geschlecht angesprochen werden soll und dieses im Kontext der geschlechtsneutralen Formulierungen steht, dann kann es schnell zu Problemen in der Grammatik und somit zum fehlenden Textverständnis kommen.

Daher empfiehlt es sich für wissenschaftliche Arbeiten, das generische Maskulinum zu verwenden.

Um zu versichern, dass dennoch beide Geschlechter angesprochen werden, kannst du eine Gender Klausel in deine wissenschaftliche Arbeit einfügen.

Gender Klausel 1

Eidesstattliche Erklärung 2 Download

Gender Klausel 2

Eidesstattliche Erklärung 2 Download

Gender Klausel 3

Eidesstattliche Erklärung 3 Download

1a-Studi-Tipp: Mehr Wissen über die Verwendung einer Gender Klausel bekommst du im Artikel „Bachelorarbeit Gender Erklärung“.

Wohin kommt die Gender Klausel in einer wissenschaftlichen Arbeit?

Die Gender Klausel wird nach den Verzeichnissen und vor die Einleitung platziert.

Formen von Gendern

Richtig Gendern in wissenschaftlichen Arbeiten

Das richtige Gendern in wissenschaftlichen Arbeiten gelingt dir in mehreren Formen. Oftmals findest du hierfür weiterführende Informationen in den Richtlinien der Hochschule. Wichtig ist, dass du dich immer für eine Form der genderneutralen Sprache entscheidest und diese konsequent in deiner Abschlussarbeit anwendest.

Formen des Genderns in wissenschaftlichen Arbeiten

  • Schrägstrich (Student/innen)
  • Genderstern * (Student*innen)
  • Doppelpunkt (Student:innen)
  • Der Unterstrich (Gendergap) (Student_innen)
  • Das Binnen-I (StudentInnen)
  • Generisches Maskulinum (Professorinnen)
  • Generisches Femininum (Professorinnen)
  • Konsequente Dopplung (Studentinnen und Studenten)
  • Abkürzungen (Schülerinnen und Schüler (SuS))
  • Nennung von Gruppen (Studierende, Mitarbeitende, Teilnehmende)

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Schrägstrich (Student/innen) oder Klammern (Student(innen))

Beispiel: In einem Gebäude ist der Strom ausgefallen, deswegen wechseln die Student/innen in die Mensa.

Vorteile:

  • alle Geschlechter sind gemeint

Nachteile:

Große Herausforderung bei der Formulierung und schwer verständliche Texte, wenn die Satzform einen Artikel benötigt. Beispiel: der/die Student/in …

Hier wäre es von Vorteil, bei einer Doppelnennung mit Schrägstrich oder Klammern immer die Pluralform zu formulieren oder alternativ die Nennung von Gruppen Beispiel: die Studenten/innen; die Studierenden.

Genderstern * (Student*innen)

Beispiel: Die Student*innen im ersten Semester sind sehr vor großen Herausforderung einer schriftlichen wissenschaftlichen Hausarbeit überrascht.

Vorteile:

  • alle Geschlechter sind gemeint

Nachteile:

  • Probleme mit dem Satzverständnis bei den Formen Singular und Plural (siehe Schrägstrich (Student/innen))

Doppelpunkt (Student:innen)

Beispiel: Am Wochenende findet endlich die von Student:innen organisierte Mensaparty statt.

Vorteile:

  • alle Geschlechter sind gemeint

Nachteile:

  • der Doppelpunkt ist im Text eher unauffällig
  • siehe Schrägstrich (Student/innen)

Der Unterstrich (Gender Gap) (Student_innen)

Beispiel: Student_innen haben 1a-Studi auf den ##Platz 1 für Wissenschaftliche Lektorate gewählt.

Vorteile:

  • alle Geschlechter sind gemeint

Nachteile:

  • siehe Schrägstrich (Student/innen)

Das Binnen-I (StudentInnen)

Beispiel: Die StudentInnen freuen sich bereits auf den Semesterferien.

Vorteile:

  • alle Geschlechter sind gemeint

Nachteile:

  • Laut Duden Rechtschreibregeln falsch, da innerhalb eines Wortes keine Großbuchstaben formuliert werden dürfen.
  • die Großschreibung von „I“ ist im Text eher schwer zu identifizieren
  • siehe Schrägstrich (Student/innen)

Generisches Maskulinum (Professoren)

Beispiel: Der Kurs wurde von zahlreichen Studenten besucht.

Vorteile:

  • keine Einschränkung der Lesbarkeit
  • Berücksichtigung der deutschen Grammatik

Nachteile:

  • die Formulierung der männlichen Form suggeriert, dass es sich nur um Männer handelt
  • Generisches Femininum (Professorinnen)
  • Kongruent mit Generisches Maskulinum (Professoren), nur mit weiblicher Form: Professorinnen. Das generische Femininum wird in der Regel nicht verwendet.

Konsequente Dopplung (Studentinnen und Studenten)

Beispiel: 1a-Studi betreut Studentinnen und Studenten aus dem Bachelor- und Masterstudiengang.

Vorteile:

  • beide Geschlechter werden angesprochen
  • einfacher Wechsel, wenn es nur um eine Geschlechtsform geht

Nachteile:

  • Störung des Leseflusses durch lange sich wiederholen Satzelemente

Abkürzungen (Schülerinnen und Schüler (SuS))

Beispiel: Die Schülerrinnen und Schüler besuchen die 4. Klasse.

Vorteile:

  • abgekürzte Formen unterstützen den Lesefluss

Nachteile:

  • Probleme mit den Artikeln der/die
  • einzelne Geschlechter können nicht angesprochen werden (immer eine Gruppe)
  • Abkürzungen nur für wenige Fachbereiche verfügbar

Nennung von Gruppen (Studierende, Mitarbeitende, Teilnehmende)

Beispiel: Die Studierenden arbeiten sehr viel mit dem Laptop.

Vorteile:

  • optimierter Lesefluss

Nachteile:

  • Probleme mit den Artikeln der/die
  • einzelne Geschlechter können nicht angesprochen werden (immer eine Gruppe)

1a-Studi-Tipp: Dein 1a-Studi Lektor achtet bei der Korrektur deiner Arbeit auf das korrekte Gendern. Du kannst bei deiner Bestellung auch den Hinweise geben, deine wissenschaftliche Arbeit in einer geschlechtergerechten Sprache zu korrigieren.

Gendern in Fußnote

Gendern in wissenschaftlichen Arbeiten Fußnote

Das Gendern in wissenschaftlichen Arbeiten in der Fußnote sollte sich immer an den Fließtext orientieren. Verwende hier ebenfalls das gleiche soziale Geschlecht und/oder eine einheitliche Gender-Sprache.

Den Hinweis des Gender Disclaimer kannst du ebenfalls in der Fußnote formulieren. Wähle hierfür eine kurze Version. Du findest weiter oben in diesem Artikel mehrere Erklärungen als Download frei zur Verfügung.

Fehler beim Gendern

Nicht Gendern in wissenschaftlichen Arbeiten

Was ist eigentlich Gendern und warum solltest du nicht in deiner wissenschaftlichen Arbeit Gendern?

Letztendlich handelt es sich beim Gendern um einen politischen und somit sozial-gesellschaftlichen Trend. Die Intention ist es, dass sich beide Geschlechter in einen Text angesprochen fühlen.

Inzwischen geht dieser Trend so weit, dass in TV- oder Radiosendungen gegendert wird. Hierbei handelt es sich ganz offensichtlich um eine Kunstsprache.

Die Experten und Lektoren von 1a-Studi glauben nicht dran, dass es einen Sprachwandel benötigt, um zu verankern, dass beide Geschlechter (Frauen und Männer) gleichberechtigt in Berufen und Gesellschaftsformen teilnehmen können.

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Unsere Empfehlung ist es, bei einer sauberen und richtigen Grammatik in einer wissenschaftlichen Arbeit zu bleiben und keine Trends oder Kunstformen zu formulieren. Um deinen Lesen zu versichern, dass du stets beide Geschlechter ansprichst, kannst du die bereits in diesem Artikel erwähnte Gender Erklärung einfügen.

Sollte deine Hochschule oder du selbst das Gendern in deiner wissenschaftlichen Arbeit wünschen, dann kennen sich die 1a-Studi Korrektoren natürlich bestens damit aus.

Häufige Fragen & Antworten

Du hast noch weitere Fragen zu deiner wissenschaftlichen Arbeit, die du nicht in diesem Artikel beantwortet bekommen hast? Dann recherchiere weiter in der Wissensdatenbank für wissenschaftliches Arbeiten hier bei 1a-Studi.

Für das richtige Gendern in wissenschaftlichen Arbeiten ist es wichtig, eine Form konsequent anzuwenden. Dazu kannst du wählen aus: Schrägstrich (Student/innen), Genderstern * (Student*innen), Doppelpunkt (Student:innen), Der Unterstrich (Gendergap) (Student_innen), Das Binnen-I (StudentInnen), Generisches Maskulinum (Professorinnen), Generisches Femininum (Professorinnen), Konsequente Dopplung (Studentinnen und Studenten), Abkürzungen (Schülerinnen und Schüler (SuS)), Nennung von Gruppen (Studierende, Mitarbeitende, Teilnehmende).
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