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Fußnoten & Literaturverzeichnis
 
 
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7 gefährliche Plagiate in einer Abschlussarbeit

In diesem Artikel erfährst du, was genau ein Plagiat in einer wissenschaftlichen Arbeit ist, welche Auswirkungen ein Plagiat haben kann und wie du ein Plagiat in deiner Abschlussarbeit verhindern kann. Des Weiteren stellt dir 1a-Studi eine Anleitung in der Wissensdatenbank bereit, wie du nach einer 1a-Studi Plagiatsprüfung ganz einfach die Plagiate in deiner Arbeit beheben kannst.

 

Dein lebenslanger Abschluss ohne Plagiate

1a-Studi ist das Experten-Team im deutschsprachigen Raum rund um das Thema Korrektur & Prüfung von wissenschaftlichen Arbeiten. Die 1a-Studi Lektoren haben täglich mit wissenschaftlichen Arbeiten und der zugrunde liegenden Zitation zu tun.

Daher kennen sie sich besten mit dem Thema Plagiat aus. Durch die Korrektur und Prüfung durch 1a-Studi ist dir dein lebenslanger Abschluss somit sicher.

Studi-Tipp: Sobald du mit Literaturquellen gearbeitet hast, solltest du immer eine Plagiatsprüfung durchführen.

Kurzer Exkurs: Warum nutzt du Literatur in deiner wissenschaftlichen Arbeit?

Ziel einer wissenschaftlichen Arbeit ist es, dass du entweder mit Zuhilfenahme einer Literaturrecherche oder einer qualitativen Studie ein Thema und eine Fragestellung nachgehst. Zu jeder Hausarbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation gehört ein theoretischer Rahmen.

Dieser hat das Ziel, dem Leser einen Überblick über das Thema zu liefen, damit er deine Arbeit nachvollziehen kann. Somit kommst du – wie auch jeder andere Student – nicht an der Literaturrecherche oder Literaturverwenden vorbei. Hierbei können jedoch leicht gefährliche Fehler entstehen. Die Rede ist von einem Plagiat.

Risikofrei in dein NC-Studium

Mit einem wissenschaftlichen Lektorat verbesserst du deine Noten deiner schriftlichen Arbeiten. Deine 1a-Studi Fach-Lektoren finden im Durchschnitt bis zu 52 Fehler pro Seite in deiner Arbeit.

Schau dir das Beispiel für Korrekturlesen & Lektorat an:

 
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7 Plagiate und Risiko in wissenschaftlichen Arbeiten

1) Verschleiertes Plagiat: Wenn du Text aus einer anderen Sprache übersetzt und diese ohne Kenntlichmachung der Quelle in deiner Abschlussarbeit verwendest.

 

Studi-Tipp:  Das Risiko, ein Übersetzungsplagiat mit einer professionellen Plagiatsprüfung zu finden, ist eher gering. Jedoch auffällig und ein eindeutiges Zeichen für ein Plagiat ist, dass keine Quellen zu diesem Text angegeben werden können oder die Quelle diesen Textinhalt überhaupt nicht aufführt.

 

2) Ghostwriter: Wenn du deine Arbeit von einer anderen Person auf Auftrag schreiben lässt, dann wird dieser sich sicherlich keine große Mühe geben und häufig Kopieren.

Studi-Tipp: Untersuchungen zu diesem Thema zeigen, dass gesetzt Quellen sehr oft nicht mit dem Text übereinstimmen. Des Weiteren werden häufig Textvorlagen verwendet, die dann in vielen anderen Abschlussarbeiten verwendet werden. Beachte, dass Hochschule ebenfalls eingereichte Abschlussarbeiten untereinander und Pool-übergreifend auf Plagiate prüfen, um ebendiesen Betrug aufzudecken.

 

3) Vollplagiat: Wenn du eine bereits bestehende Arbeit einreichst und nur das Deckblatt (dein Name) änderst.

Studi-Tipp: Das Risiko, dass diese Arbeit mit einer 5,0 bewertet wird, ist fast garantiert. Oft befinden sich dann auch noch Plagiate in der kopierten Arbeit. Du wirfst mit diesem Täuschungsversuch die letzten Jahre weg, denn derartige Betrugsversuche können zu einer sofortigen Exmatrikulation führen.

 

4) Selbstplagiat: Wenn du Texte in deiner Anschlussarbeit aus einer eigenen bestehenden und eingereichten Arbeit (z. B. Hausarbeit) verwendest.

Studi-Tipp: Da davon auszugehen ist, dass du deine Abschlussarbeit an der gleichen Hochschule wie deine bisherigen Arbeiten einreichen wirst, ist das Risiko für ein entdecktes Plagiat sehr hoch.

 

5) Vergleich oder Paraphrasieren: Wenn du Texte von anderen Autoren verwendest und diese nur geringfügig umschreibst oder Umstellungen im Satz vornimmst.

Studi-Tipp: Das Risiko, diese Art von Plagiat zu finden, ist sehr hoch. Denn es handelt sich um den häufigsten Fehler bei Studierenden. Texte werden teilweise abgetippt, anstatt diese sinngemäß wiederzugeben.

 

6) Verschleiertes Plagiat durch Quellen: Wenn du Texte von einem Autor verwendest, aber eine andere Quelle dazu angibst.

Studi-Tipp: Das Risiko, diese Art von einem Plagiat zu finden, ist eher gering. Vielmehr kommt es auf das nötige Fachwissen deines Lektors an, um zu erkennen, dass diese Quelle wohl kaum etwas mit diesem Satz zu tun hat. Bei 1a-Studi findest du akademische Lektoren aus deinem Fachbereich.

 

7) Verschleiertes Plagiat durch unvollständiges Literaturverzeichnis: Wenn du Texte zwar richtig verglichen hast und die Fußnote korrekt gesetzt hast, aber diese Quelle nicht im Literaturverzeichnis enthalten ist.

Studi-Tipp: Quellen im Text dienen dazu, dass dein Text belegt ist und der Leser bzw. Prüfer die verwendete Literatur über das Literaturverzeichnis nachschlagen kann. Fehlt eine Quelle im Literaturverzeichnis, dann ist der Beleg nicht vollständig und somit entsteht ein Plagiat. Wie du erkennst, ist die professionelle 1a-Studi Fußnotenkorrektur sowie vom Literaturverzeichnis ebenfalls essenziell für die Vermeidung von einem Plagiat.

Plagiatsprüfung für deine Abschlussarbeit

Prüfe deine Arbeit, bevor es dein Professor macht. Deine wissenschaftliche Abschlussarbeit solltest du immer auf Plagiate prüfen lassen. 1a-Studi stellt dir mit der zuverlässigen Plagiatsprüfung das richtige Tool für dich bereit.

Informiere dich hier weiter über unsere die Plagiatsprüfung:

 
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Ursache für ein Plagiat in deiner Arbeit

#1: Denkmuster und Erinnerungsfragmente

Sicherlich hast du dich bereits in der Vergangenheit mit dem Thema auseinandergesetzt oder mit Teilen davon. Spätestens für das Schreiben deiner wissenschaftlichen Arbeit musst du weitere Literatur lesen, um somit dem Ziel deiner Ausarbeitung näherzukommen.

Hierbei passiert es häufig, dass du bereits abgespeichertes Wissen wiedergibst, ohne es zu merken, dass du diese Textinhalte gestern in einem Buch gelesen hast. Somit besteht dir Gefahr, dass du dich bei der z. B. Interpretation von Textstellen zu sehr auf die Formulieren anderer Autoren stützt. Dies wird ebenfalls als Plagiat gewertet.

Lösung: Um diese Art eines Plagiats zu vermeiden, arbeite wie folgt:
Lese immer noch Mal nach, bevor du den Inhalt wieder gibst.

Achte bereits bei der Literaturrecherche darauf, dass du wichtige Textstellen in einem Buch, einer PDF-Datei oder einer Internetseite markierst, damit du zielgerichtet das Wissen nachlesen kannst, bevor du es in deiner Arbeit verwendest.

Setze sofort nach dem Absatz eine Quelle, damit du später keine Probleme mit der Zitation bekommst.

Gefällt dir eine Aussage sehr und ist diese im Kontext sehr passend, dann kannst du den Text eines anderen Autors natürlich auch als direktes „Zitat“ wiedergeben.

#2: Abtippen und Umschreiben von Texten

Das Paraphrasieren (einen sprachlichen Ausdruck eines Autors mit den eigenen Wörtern oder Ausdrücken wiedergeben) ist elementar für eine wissenschaftliche Arbeit. Vielleicht kennst du das auch, dir fehlt es an Zeit oder Wissen, um die Texte aus der Literatur richtig wiederzugeben. Schnell werden Texte abgetippt oder Textpassagen nur umgestellt. Auch Schreibblockaden führen dazu, dass Textinhalte nicht sinngemäß wiedergegeben werden können.

Lösung: Um Text richtig zu interpretieren, gehe wie folgt vor:
Lese immer den gesamten Abschnitt und mache dir zu nächst Gedanken über den Text.

Hinterfrage den Text, wie dieser zu dem Teil und dem Ziel deiner Arbeit passt.

Formuliere deine Gedanken zu nächst in Stichpunkten.

Formuliere im nächsten Schritt dann deine Gedankenpunkte aus.

Vergleiche Textpassagen erneut mit dem Buch und passe diese gegebenenfalls an.

Du kannst auch einen sinngemäßen Wortlaut über mehrere Seiten wiedergeben. Gebe dann dazu die Seitenzahlen an.

Achte immer darauf, dass du hinter deiner Interpretation sofort die Quelle mit Seitenangabe setzt.

#3: Fehlende Quellen

Für eine saubere wissenschaftliche Arbeit gilt, für jeden Absatz muss eine Quelle gesetzt werden, sofern du den Inhalt aus einem anderen Werk recherchiert hast. Vergisst du eine Quelle oder setzt Absätze falsch, dann kann dies schnell zu einem Plagiat führen. Achte daher auf das saubere Zitieren.

Lösung: Eine saubere Zitation ist essenziell für deine gute Note:
Du musst für jeden Absatz und verwendete Quelle eine Fußnote setzen.

Erledige diese Arbeit immer sofort, auch wenn die Quellen dann noch nicht dem Schema deiner Hochschule entsprechen.

Eine spätere Suche nach der originalen Quelle kostet viel Zeit und kann in der Suche nach der Nadel im Heuhaufen enden. Letztendlich musst du die Textstellen dann erneut formulieren.

Achte daher unbedingt darauf, dass du im Einklang mit Text und Quelle arbeitest.

#4: Unvollständige Quellen

Der Beleg eines Textes (Zitation) ist essenziell für eine gute und Plagiat-freie wissenschaftliche Arbeit. Jede Hochschule stellt eigene Zitationsschemata bereit, die zwingend einzuhalten sind. Machst du hier Fehler und Inhalt werden nicht vollständig oder falsch dargestellt, dann ist womöglich keine Referenz auf das Literaturverzeichnis möglich. Dein Text hat zwar bildlich eine Quelle, jedoch ist diese quasi „leer“ und somit ist dein Text nicht belegt, was zu einem Plagiat führen kann.

Lösung: Das Zitationsschema wird von deinem Prüfer im Detail abgeglichen. Dazu zählt auch die Referenz im Literaturverzeichnis. Daher gilt:
Mindestens den korrekten Nachnamen eines Autors + die Jahreszahl

Je nach Zitationsschema die Seitenzahl

Achte bei Quellen eines Autors aus dem gleichen Jahr auf die Erweiterung 2018a, 2018b, 2018c.

Die Fußnote muss eindeutig im Literaturverzeichnis über diese Angaben zu finden sein.

#5: Fußnoten werden nicht im Literaturverzeichnis geführt

Jede Fußnote muss im Literaturverzeichnis eindeutig nachgeschlagen werden können. Aufgrund der oft gewählten Kurzzitation ist eine Recherche aus den Fußnoten nur zum Teil möglich. Fehlt eine Fußnote im Literaturverzeichnis, dann kann dies als Plagiat des Textes gewertet werden.

Lösung: Alle Fußnoten müssen, als Quelle im Literaturverzeichnis zu finden sein. Daher gilt:
Je Fußnote und Autor muss eine Angabe im Literaturverzeichnis vorhanden sein.

Achte bei dem Setzen von Fußnoten darauf, dass du weitere Angaben wie ISBN oder Internetquelle mit abgespeichert hast. Du brauchst diese Daten später, um das Literaturverzeichnis eindeutig aufzubauen.

#6: Übersetzung von Texten

Eine wissenschaftliche Arbeit in einer anderen Sprache stützt sich auf Literatur. Zum einen weist du nicht, ob diese Texte frei von Plagiaten sind. Zum anderen gelten die zugrunde liegenden Quellen dann nicht für eine Übersetzung. Kurz: übersetze niemals Texte aus fremdsprachiger Literatur, ohne das Original in den Fußnoten mit originaler Quelle anzugeben.

Lösung: Vermeide diese Art der Textkopie besser. Wenn nicht, dann gilt:
Setze das übersetzte Zitat in deiner Arbeit als direktes „Zitat“ sein.

Setze eine Fußnote und formuliere hier das Original + Quelle.

Suche lieber nach deutscher Literatur zu deinem Thema. Sollte es hierfür noch keine oder wenig Literatur geben, dann erwähne den Grund unbedingt in der Einleitung.

Vermeide lange und vermeidbare Zitate aus einer anderen Sprache, sowohl als Übersetzung als auch im Original.

#7: Verwendung von paraphrasierten Texten aus bereits bestehenden wissenschaftlichen Arbeiten

Du darfst keine sog. Graue Literatur für deine Abschlussarbeit verwenden. Dazu zählen u. a. wissenschaftliche Arbeiten, die von anderen Studierenden bereits geschrieben wurden. Auch hier weist du nicht, ob die Texte frei von Plagiaten sind. Des Weiteren ist dir nicht bekannt, ob der paraphrasierte Text auch wahrheitsgemäß und richtig wiedergeben, wurde. Dieses jetzt erneut zu interpretieren ist wie „die Socken umkrempeln und nachmals tragen“ – mehr als nur ein Stilbruch.

Lösung: Verwende keine bestehenden wissenschaftlichen Arbeiten für deine eigene Abschlussarbeit, sondern immer Fachliteratur. Jedoch hast du hierdurch einen großen Vorteil:
Denn der Autor hat sich bereits die Mühe gemacht und Literatur recherchiert. Über die Quellen und Fußnoten des Autors hast du somit eine gute Übersicht von möglichen und guten Literaturquellen zu deinem Thema gefunden.

Du kannst auch die Seiten nachlesen und darüber nachdenken, warum der Autor diese Seiten für seine Ausformulierungen genutzt hat.

Du kannst den Text somit lesen, verstehen und dann mit deinen eigenen Worten wiedergeben.

#8: Verwendung eigener Texte aus alten wissenschaftlichen Arbeiten

Du musst dringend darauf achten, dass du keine Texte aus alten wissenschaftlichen Arbeiten verwendest. Auch, wenn das Thema deiner Abschlussarbeit vielleicht sehr ähnlich ist. Dies führt zu einem Selbstplagiat (siehe oben).

Lösung: Auch wenn es für dich nicht sinnvoll erscheint, du darfst keine selbst formulierten und bereits eingereichte Arbeiten oder Textstellen in deiner Abschlussarbeit verwenden. Dies ist ein Selbstplagiat. Ist dein Thema deiner Abschlussarbeit ähnlich deiner Hausarbeit, dann gilt:
Lese die bereits verwendete Literatur noch mal durch.

Überdenke dein aktuelles Thema erneut.

Erweitere dein Wissen mit anderen Quellen und kombiniere Neues mit dem Alten.

Erschaffe neues und umfangreicheres Wissen für deine Abschlussarbeit.

Der Denkimpuls kann deine z. B. Hausarbeit sein, jedoch nicht die von dir bereits formulierten Texte.

Fazit zu gefährlichen Plagiaten in deiner Abschlussarbeit

Wie du erfahren hat, kann ein Plagiat in einer wissenschaftlichen Arbeit schnell passieren. Du musst auch immer davon ausgehen, dass deine Hochschule oder dein Professor deine Arbeit auf ein Plagiat prüfen wird.

Um das Risiko zu mindern, hast du in diesem Artikel von 1a-Studi zahlreiche wertvolle Tipps und Handlungsempfehlungen gelernt. Wende dein neues Wissen sofort an. Wenn du mit Quellen gearbeitet hast, solltest du am Ende immer eine Plagiatsprüfung durchführen lassen. 1a-Studi bietet dir mit seinen Korrekturdiensten die besten Dienste für deine Abschlussarbeit.

Zusammenfassung

Hier noch mal die wichtigsten Punkte für dich, wie du ein Plagiat vermeiden kannst, in einer Übersicht:

  • Prüfe deine Arbeit immer am Ende auf Plagiate, bevor es deine Hochschule tut
  • Setze für jeden Absatz eine Fußnote
  • Speichere dir alle Daten zu deinen Quellen ab
  • Prüfe deine Formulierungen auf Übereinstimmung mit der Originalquelle
  • Auch fehlerhafte Fußnoten können zu einem Plagiat führen
  • Jede Fußnote muss einen eindeutigen Eintrag im Literaturverzeichnis haben
  • Übersetze keine Texte und verwende diese in deiner Abschlussarbeit
  • Kopiere nicht einfach Texte und gebe diese für deine aus
  • Arbeite sparsam mit direkten „Zitaten“
  • Du kannst dich an Quellen von anderen Arbeiten mit einem ähnlichen Thema orientieren, nicht aber Teile einer bestehenden wissenschaftlichen Arbeit verwenden
 

Plagiatsprüfung für deine Abschlussarbeit

Prüfe deine Arbeit, bevor es dein Professor macht. Deine wissenschaftliche Abschlussarbeit solltest du immer auf Plagiate prüfen lassen. 1a-Studi stellt dir mit der zuverlässigen Plagiatsprüfung das richtige Tool für dich bereit.

Informiere dich hier weiter über unsere die Plagiatsprüfung:

 
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Plagiate ganz einfach in deiner Abschlussarbeit beheben

Sehr gut, dass du dich für die 1a-Studi Plagiatsprüfung entschieden hast. Dein Ergebnis ist sehr ernst zu nehmen, da Hochschulen wissenschaftliche Arbeiten wie Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Hausarbeiten auf Plagiate prüfen. Mit dieser Anleitung schaffst du es kinderleicht, die Plagiate in deiner Arbeit zu beheben.

 

Plagiatsprüfung deiner wissenschaftlichen Arbeit

Die 1a-Studi Plagiatsprüfung zeigt dir genau an, wieviel Prozent von deinen Text einem Plagiat unterliegen. Dabei wird unterschieden zwischen:

  1. Exakte Übereinstimmung mit einem anderen Text
  2. Mögliche Textänderung durch Kopieren und Umschreiben
  3. Wörtliche Zitate

Im Folgenden erfährst du, was du gegen diese 3 Punkte unternehmen kannst, damit deine Arbeit kein Plagiat mehr ist und du keine Gefahr bei der Einreichung an deiner Hochschule eingehst.

1) Du hast Texte 1:1 kopiert

Die 1a-Studi Plagiatsprüfung zeigt dir eindeutig an, welche Textstellen aus einer anderen Literaturquelle kopiert wurden. Enthalten ist auch immer die Quelle, die geprüft wurde und eine Übereinstimmung darstellt.

Ursachen:

  • Du hast Texte kopiert
  • Du hast die Anführungszeichen „“ für das direkte Zitat vergessen
  • Du hast keine Quelle hinter einem direkten Zitat gesetzt

Lösung: Entweder zu markierst den Satz oder Abschnitt als „wörtliches Zitat“ und setzt die Quelle dahinter oder du paraphrasierst den Satzbaustein neu und setzt die Quelle „Vgl. Autor 2018, S. 5“ dahinter.

Erstere, das direkte Zitate, sollte immer nur eine Notlösung sein. Zu viele wörtliche Zitate können als fehlende Eigenleistung interpretiert werden. Du solltest den Text daher immer selbst formulieren und dabei natürlich den Kontext des Kapitels und das Ziel deiner Arbeit im Auge behalten.

Gerne hilft dir 1a-Studi dabei, die Plagiate in deiner Arbeit zu beheben und nötige fehlerfreie Neuformulierungen durchzuführen.

Risikofrei in dein NC-Studium

Mit einem wissenschaftlichen Lektorat verbesserst du deine Noten deiner schriftlichen Arbeiten. Deine 1a-Studi Fach-Lektoren finden im Durchschnitt bis zu 52 Fehler pro Seite in deiner Arbeit.

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2) Du hast Texte nur schwach umgeschrieben

Eine der häufigsten Plagiate ist das Umformulieren von Texten anderer Autoren. Die Gefahr hierbei ist, dass dieses Risiko auch unbewusst auftreten kann (in diesem Artikel erfährst du mehr darüber), wenn du zuvor viel Literatur gelesen hast. Oft merkst du gar nicht, dass du dich fast wortwörtlich an einer Quelle orientierst. Daher solltest du bei einer wissenschaftlichen Arbeit immer eine #Plagiatsprüfung durchführen lassen.

Ursachen:

  • Du hattest einfach keine Lust oder Zeit und hast Texte in die Arbeit kopiert oder beim Ablesen nur versucht, diese anders darzustellen.
  • Du hast den Text selbst formuliert, aber unbewusst eine Quelle zitiert, die du davor gelesen hast.
  • Du wolltest es dir einfach machen und hast geglaubt, dass ein Plagiat nicht bemerkt wird.

Lösung: Diese Textstellen musst du unbedingt neu formulieren. Achte hierbei auf die Sätze davor und danach. Es muss ein roter Faden enthalten sein. Halte immer das Ziel deiner Arbeit im Hinterkopf und gleiche diese mit deinen Texten ab.

Wenn du Hilfe bei der Neuformulierung brauchst, dann melde dich bei uns.

3) Wörtliche Zitate

Wenn ein gesamter Textblock als Plagiat von der zuverlässigen 1a-Studi Plagiatsprüfung erkannt wurde, dann hast du hier vermutlich nur die Anführungszeichen „“ vergessen oder die Quelle für das Zitat. Ein großes Risiko besteht, wenn du einen fremden Text einfach in deine Arbeit kopiert hast. Hiermit kannst du fast sicher sein, dass deine Arbeit mit einer Note 5,0 bewertet wird. Du erkennst, wie wichtig eine Plagiatsprüfung für deine wissenschaftliche Arbeit ist. Prüfe deine Arbeit, bevor es dein Professor tut.

Ursachen:

  • Du hast die Anführungszeichen „“ vergessen.
  • Du hast die Quelle für das wörtliche Zitat vergessen.
  • Du hast Text einfach aus einer anderen Quelle in deine Arbeit kopiert.

Lösung: Den Textblock, der als wörtliches (direktes) Zitat erkannt wurde, musst du in Anführungszeichen „“ setzen. Am Ende folgt immer eine Quelle. Einige Richtlinien von Hochschulen schreiben hier Sonderregelungen vor, dass du ein Zitatblock einrücken musst und die Typografie ändern musst. Die 1a-Studi Formatierung achtet natürlich auch auf diese kleinen Details.

Wenn du den Text nur rein kopiert hast, dann musst du diesen natürlich neu formulieren. Achte immer darauf, dass die Aussage zum Thema deiner Arbeit passt.

Plagiatsprüfung für deine Abschlussarbeit

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Warum du deine Arbeit 2-Mal prüfen solltest

Du hast die Plagiate in deiner Arbeit behoben oder 1a-Studi dafür beauftragt? Prima, jetzt ist es Zeit, das Ergebnis auch zu prüfen, statt nur daran zu glauben. Daher solltest du immer eine Zweit-Prüfung deiner Arbeit auf Plagiate durchführen lassen. 1a-Studi hat diese Notwendigkeit und die 100%ige Eingrenzung von Plagiaten bereits lange in seinem Qualitätsmodell integriert. Du bekommst von uns für die Prüfung der selben Arbeit 50 % Rabatt.

Plagiate beheben Anleitung – so einfach geht’s

Und hier noch einmal die Zusammenfassung, wie Plagiate in deiner Arbeit schnell und einfach beheben kannst.

  • Sichte das Ergebnis deiner 1a-Studi Plagiatsprüfung.
  • Verschaffe dir eine Übersicht über den Zustand deiner Arbeit.
  • Schaue dir einzelne Textstellen, die als Plagiat erkannt wurden, genau an.
  • Unterscheide zwischen: „Schreibe ich neu“ oder „hier fehlt z. B. eine Quelle“.
  • Achte auf das Ziel des Kapitels und auf das Thema deiner Arbeit und formuliere die Plagiatsstellen neu. Hierbei hilft dir 1a-Studi.
  • Achte darauf, dass jeder Absatz und jede Liste mit einer Quelle belegt ist.
  • Führe unbedingt eine Zweit-Prüfung durch
  • Fertig 😍 Deine Abschlussarbeit ist frei von Plagiaten und kann jetzt durch dich eingereicht werden.
 

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Zahlen in wissenschaftlichen Arbeiten

Bei der Schreibung von Zahlen in wissenschaftlichen Arbeiten wird unterschieden zwischen Zahlen, Ziffern und Zahlenwörter. Hierbei handelt es sich nicht nur um eine Stilfrage. Es existieren laut Duden klare Regelungen für die Verwendung und Schreibweise, die auch bei der Benotung deiner Bachelorarbeit, Hausarbeit oder Masterarbeit eine große Rolle spielen.

 

Was ist eigentlich eine Ziffer, was eine Zahl und was ist ein Zahlenwort?

Bevor wir dir erklären, wann du eine Ziffer oder eine Zahl in deiner wissenschaftlichen Arbeit verwendet musst bzw. solltest, ist es wichtig, dass du verstehst, worin sich beide Unterscheiden.

Der Unterschied von Ziffern und Zahlen ist einfach erklärt. Bei Ziffern handelt es sich um Zahlsymbole oder Zahlzeichen: 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9. Eine Zahl setzt sich aus mehreren Ziffern zusammen: 459 besteht aus den Ziffern 4, 5 und 9. Bei einem Zahlenwort handelt es sich um eine Ausschreibung einer Zahl oder Ziffer, z. B. null, eins, dreitausend, vierundzwanzig.

Studi-Tipp: Nicht immer werden Zahlenworte in wissenschaftlichen Arbeiten verwendet. In einigen Fällen ist die Verwendung von Ziffern und Zahlen sogar zwingend vorgeschrieben.

Einsatz von Zahlen in wissenschaftlichen Arbeiten

Verwendung von Zahlen im Text:

Im Text können Zahlen von eins bis zwölf als Zahlwort ausgeschrieben werden. Ab der Zahl 13 wird die Ziffernschreibweise verwendet. Diese Regelung stammt aus dem Buchdruck und findet heutzutage noch weitverbreitet Anwendung. Du musst die Zahlen ab dreizehn jedoch nicht als Ziffer formulieren.

Verwendung im Zusammenhang mit Statistiken:

Um den Wert dem Substantiv besser im Text zuzuordnen, werden stets Zahlen oder Ziffern verwendet. Zum Beispiel: Hausarbeit mit 2 Abbildungen; Bachelorarbeit mit 5 Kapiteln.

Messgrößen und Abkürzungen:

Wenn du zur besseren Lesbarkeit in deiner wissenschaftlichen Arbeit Abkürzungen verwendest, z. B. Maße, Gewichte, Währungseinheiten, musst du Zahlen oder Ziffern verwenden. Beispiel: 10 km, 5 kg, 30 EUR.

Ausschreibung von ein- und zweisilbige Zahlwörter:

Hierbei handelt es sich um eine Stilfrage, inwieweit der Zahl einer Bedeutung im Text zukommen soll. Die Gewichtung einer Zahl ist höher als ein Zahlwort. Allgemein gilt jedoch, dass nur ein- und zweisilbige Zahlwörter ausgeschrieben werden.

Beispiel: 1a-Studi betreut hundert Studierende im Monat bei ihren wissenschaftlichen Arbeiten; 1a-Studi betreut 100 Studierende im Monat bei ihren wissenschaftlichen Arbeiten. 1a-Studi unterstützt über fünfzehn Fachbereiche. Über dein Interesse an diesem Artikel hab tausend Dank.

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Regeln zum Einsatz von Zahlen in wissenschaftlichen Arbeiten

Trennung von Tausender:

Tausender werden in Deutschland (nach Duden) nicht mit einem Punkt getrennt. Es gilt die Zusammenschreibung oder Zwischenräume in dreistellige Gruppen.

Beispiel richtig: 12000 oder 12 000

Falsch: 12.000

Studi-Tipp: Diese Regelung der Zahlendarstellung wird von sehr vielen Autoren bewusst ignoriert. Häufig werden die Tausender mit einem Punkt getrennt, was falsch ist. Leider hat sich diese Schreibweise in vielen Köpfen verankert, sodass diese auch von Studierenden häufig angewendet wird. Strenge Prüfer ziehen hier jedoch Punkte bei der Bewertung ab.

Vergleich mit Ziffern:

Wenn du einen Vergleich in deiner wissenschaftlichen Arbeit formulierst, solltest du immer Ziffern verwenden.

Beispiel: 1a-Studi hat 12 Kommafehler im Vergleich zu meiner Freundin mit 5 Kommafehler gefunden.

Mathematische und statische Verwendung:

Hier solltest du immer Zahlen und Ziffern verwenden.

Beispiel: Nach der Bereinigung der Umfrageergebnisse wurde die Summe der männlichen Teilnehmer mit 6 multipliziert. Es handelt sich um 2 Millionen Euro, die ich geerbt habe.

Wenn du Ziffern mit Einheiten, Größen oder Abkürzungen verwendest, dann werde diese immer mit einem Leerzeichen getrennt.

Beispiel: 1 m, 10 km, a = 5, 8 mW

Zahlen, die Größen, Werte oder Bezifferungen angeben:

Auch hier solltest du immer Ziffern verwenden.

Beispiel: Das Lesen dieses Artikels dauert 10 Minuten. Durch das Wissen habe ich meine wissenschaftliche Arbeit bestanden und konnte 1 Semester verkürzen. Meine Matrikelnummer endet mit der Nummer 5.

Verweis auf Abbildungen und Tabellen:

Wenn du in deiner wissenschaftlichen Arbeit auf eine Abbildung oder eine Tabelle verweist, dann musst du eine Zahl verwenden.

Beispiel: Die Abbildung 3 stellt den Zusammenhang deutlich dar. Wie in Tabelle 1 zu sehen, sind alle Werte positiv.

Wertebereich in Verwendung mit von:

Wenn du einen Wertebereich mit „von“ einleitest, dann muss zwischen den Zahlen „bis“ stehen.

Studi-Tipp: Ein häufiger Fehler ist die Verwendung eines Bindestrichs. Die Lektoren von 1a-Studi unterstützen dich gerne bei der Korrektur deiner wissenschaftlichen Arbeit und finden garantiert diese und ähnliche Fehlerquellen.

Zahlen und Ziffern am Satzbeginn von wissenschaftlichen Arbeiten:

Zahlen, also beispielsweise 3, 7 oder 12, dürfen nicht am Anfang eines Satzes stehen.

Zahlenwörter als Seitennummern:

Als Seitennummern werden niemals Zahlenwörter, sondern immer Zahlen verwendet. Zu dieser Regel gehören auch römische Zahlen wie I, II, IV, die in der Regel für die Verzeichnisse verwendet werden.

Studi-Tipp: Generell gilt, dass in deiner wissenschaftlichen Arbeit Einheitlichkeit herrschen sollte. Entscheidest du dich, Zahlwörter im Text zu verwenden, z. B. fünf der Angaben sind als schwer zu gewichten, dann solltest du diesen Stil auch fortführen und nicht wechseln zu: die 4 anderen Angaben haben eine geringe Gewichtung.

Zusammenfassung: Zahlen in wissenschaftlichen Arbeiten

  • Du kannst Zahlen generell ausschreiben, wobei ab 13 häufig Ziffern verwendet werden
  • Du musst Zahlen in Verbindung mit Abkürzungen verwenden
  • Bei Vergleichen solltest du stets Zahlen verwenden
  • Tausender werden nicht mit einem Punkt getrennt
  • Verweise auf Abbildungen und Tabellen immer mit einer Zahl
  • Als Seitenzahl keine Zahlenwörter verwenden
 

Korrekturlesen & Lektorat deiner Arbeit

Du musst in diesem Semester noch eine Hausarbeit abgeben? Hierbei kannst du leicht eine gute Note sammeln, vorausgesetzt deine Hausarbeit ist fehlerfrei, sprachlich und inhaltlich auf einem hohen Niveau sowie erfüllt die formalen Bewertungspunkte. 1a-Studi hilft dir für ein bestmögliches Ergebnis im Studium.

Informiere dich hier weiter über unsere Korrektur- und Prüfleistungen:

 
zu deinen Korrekturdiensten
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Abkürzungen in wissenschaftlichen Arbeiten

Die Anwendung von Abkürzungen in wissenschaftlichen Arbeiten erfolgt dann, wenn durch die Abkürzung eines Begriffes die Lesbarkeit des Textes verstärkt wird. Aber auch dann, wenn du in deiner wissenschaftlichen Arbeit mit generellen Abkürzungen eines Themas arbeitest, die du dann im Abkürzungsverzeichnis erklärst. Damit gibst du deinen Lesern die Möglichkeit, deinen Text zu verstehen, falls diese Abkürzungen unbekannt und nicht geläufig sind.

 

Richtige Verwendung von Abkürzungen in wissenschaftlichen Arbeiten

Die korrekte Form für die Verwendung von Abkürzungen ist:

Ich bin eine Abkürzung (Abk.). Ein Mal definiert, kann ich als Abk. im Text immer wieder verwendet werden. Meine Abk. steht in meinem eigentlichen Wortlaut in Klammern. Ich werde in einem Abk.-Verzeichnis geführt in der Form:

Abk.                  Abkürzung

 

Weiteres Beispiel:

Die Verwendung von Abkürzungen im Text erfolgt in der Form:

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) bezeichnet die …

Im Abk.-Verzeichnis dann:

DGUV                 Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung

Studi-Tipp: Wenn du in deiner wissenschaftlichen Arbeit eine Abkürzung nicht mindesten drei- oder viermal verwendest, dann solltest du stattdessen lieber den vollen Begriff verwenden.

Abkürzungen im Abkürzungsverzeichnis

Das Abkürzungsverzeichnis dient dazu, um Fachausdrücke, deren Bedeutung sich Fachfremden nicht auf den ersten Blick erschließt, zu listen, umso das Verständnis der Arbeit zu erhöhen. Allgemein übliche Ausdrücke, wie „z. B.“ oder „usw.“, sowie bibliografische Angaben gehören nicht in das Abkürzungsverzeichnis. Auch Begriffe, die auf dem Deckblatt oder im Literaturverzeichnis verwendet werden, gehören nicht in das Abkürzungsverzeichnis. Ebenfalls Dateiendungen werden nicht erklärt.

Beispiele übliche Ausdrücke: d. h., u. a., usw., z. B.

Beispiele bibliografische Angaben: a. a. O., Bd., ders., ebd., f., ff., Hrsg.

Beispiele Dateiendungen: pdf, doc, exe

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Mit einem wissenschaftlichen Lektorat verbesserst du deine Noten deiner schriftlichen Arbeiten. Deine 1a-Studi Fach-Lektoren finden im Durchschnitt bis zu 52 Fehler pro Seite in deiner Arbeit.

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Zeichensetzung bei Abkürzungen in wissenschaftlichen Arbeiten

Abkürzungen im vollen Wortlaut werden mit einem Punkt abgekürzt, beispielsweise Okt. Für Oktober, Jh. für Jahrhundert oder Dr. für Doktor.

Steht deine Abkürzung am Satzende, dann wird bei Abkürzungen, die mit einem Punkt enden, kein zweites Satzzeichen gesetzt.

Beispiel richtig: Ich bin eine Abk.

Falsch: Ich bin eine Abk..

Studi-Tipp: Achtung: Dies gilt jedoch nur für den Satzpunkt. Ausrufezeichen und Fragezeichen werden immer gesetzt, z. B.: Bin ich eine Abk.?

Wenn du Begriffe abkürzt, also Akronyme verwendest, z. B. DGUV für Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung oder USA für United States of America, dann wird kein Punkt verwendet.

Abkürzungen als Kurzwörter

Bei Kurzwörtern handelt es sich um ein Wort, das aus Bestandteilen eines oder mehrerer Wörter gebildet ist. Zum Beispiel Kripo aus Kriminalpolizei oder Auto für Automobil. Diese Kurzwörter werden nicht im Abkürzungsverzeichnis geführt, da diese als Substantive dekliniert werden.

Maße und Einheiten abkürzen

Maßeinheiten werden ebenfalls ohne Punkt abgekürzt. Dazu zählen alle Abkürzungen für festgelegte Maßeinheiten, Himmelsrichtungen und chemische Elemente wie km für Kilometer, g für Gramm, s für Sekunde, SW für Süd-Westen oder Ca für Kalzium.

Abkürzungen als Zeichen und Symbole

Für die mathematische Korrektheit und besseren Lesbarkeit werden Zeichen und Symbole verwendet. Auch diese werden nicht mit einem Punkt abgekürzt.

Beispiele:

5 + 5 = 10 (fünf plus fünf gleich zehn)

3 > 1 (drei größer eins)

12 % (zwölf Prozent)

Studi-Tipp: Achte darauf, dass du zwischen der Zahl und dem Zeichen/Symbol immer ein Leerzeichen setzt.

Pluralbildung von Abkürzungen

Wenn du eine Abkürzung definierst, musst du darauf achten, ob es sich dabei um eine Singular- oder Pluralform handelt. Pluralformen von Abkürzungen werden durch das Anhängen eines „s“ und ohne Apostroph gebildet.

Beispiel: Die Lkws fahren nur noch auf der rechten Spur.

Zusammenfassung: Abkürzungen in wissenschaftlichen Arbeiten

  • Geläufige Abkürzungen werden nicht im Abkürzungsverzeichnis geführt
  • Abkürzungen nur dann verwenden, wenn diese drei- bis viermal im Text verwendet werden und die Lesbarkeit erhöhen
  • Die Pluralbildung von Abkürzungen erfolgt durch das Anhängen von „s“
  • Akronyme werden nicht mit einem Punkt abgekürzt
  • Abkürzungen im Wortlaut werden immer mit einem Punkt abgekürzt
  • Bei der ersten Nennung wird die Abkürzung (Abk.) nach dem vollen Begriff gestellt und dann als Abk. verwendet
 

Korrekturlesen & Lektorat deiner Arbeit

Du musst in diesem Semester noch eine Hausarbeit abgeben? Hierbei kannst du leicht eine gute Note sammeln, vorausgesetzt deine Hausarbeit ist fehlerfrei, sprachlich und inhaltlich auf einem hohen Niveau sowie erfüllt die formalen Bewertungspunkte. 1a-Studi hilft dir für ein bestmögliches Ergebnis im Studium.

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Gliederung in wissenschaftlichen Arbeiten

Eine gute Gliederung ist das Herzstück jeder wissenschaftlichen Arbeit. Das Ziel der Gliederung ist es, entsprechend der Zielsetzung der Arbeit eine logische Gedankenfolge, also einen roten Faden, in der Bearbeitung zu erreichen.

 

Studi-Tipp: Eine gute wissenschaftliche Arbeit zeichnet sich dadurch aus, dass anhand der Gliederung im Inhaltsverzeichnis die Gedankenfolge nachvollzogen werden kann, ohne das der Leser die Arbeit gelesen hat.

Unregelmäßige Gliederung vermeiden in wissenschaftlichen Arbeiten

Für wissenschaftliche Arbeiten ist eine einheitliche Gliederung Pflicht. Es gilt, Gliederungsebenen müssen immer 2-fach untergliedert werden. Das heißt, nach beispielsweise Kapitel 1.1 muss 1.2 folgen.

Richtig:

1 Kapitel
   1.1 Unterkapitel 
   1.2 Unterkapitel
2 Kapitel
   2.1 Unterkapitel
      2.1.1 Gliederungsebene 3
      2.1.2 Gliederungsebene 3
   2.2 Unterkapitel

Falsch:

Kapitel
   1.1 Unterkapitel 
Kapitel
   2.1 Unterkapitel 
      2.1.1 Gliederungsebene 3
   2.2 Unterkapitel 

Einheitliche Gliederung in wissenschaftlichen Arbeiten

Auch die Einheitlichkeit in wissenschaftlichen Arbeiten muss gewahrt werden. So sollte stets ein gleiches Schema von Gliederungsebenen und Text verwendet werden. Wenn du ein Kapitel untergliederst und eine Einleitung formulierst, dann solltest du dieses Schema auch für deine gesamte Arbeit verwenden und stets eine Einleitung formulieren.

Richtig:

1 Kapitelbeispiel
Das ist ein Beispieltext in einem Kapitel.
   1.1 Unterkapitelbeispiel
Das ist ein Beispieltext in einem Unterkapitel.
   1.2 Unterkapitelbeispiel
Das ist ein Beispieltext in einem Unterkapitel.
2 Kapitelbeispiel
Das ist ein Beispieltext in einem Kapitel.
   2.1 Unterkapitelbeispiel
Das ist ein Beispieltext in einem Unterkapitel.
   2.2 Unterkapitelbeispiel
Das ist ein Beispieltext in einem Unterkapitel.

Falsch:

1 Kapitelbeispiel
   1.1 Unterkapitelbeispiel
Das ist ein Beispieltext in einem Unterkapitel.
   1.2 Unterkapitelbeispiel
Das ist ein Beispieltext in einem Unterkapitel.
2 Kapitelbeispiel
Das ist ein Beispieltext in einem Kapitel.
   2.1 Unterkapitelbeispiel
Das ist ein Beispieltext in einem Unterkapitel.
   2.2 Unterkapitelbeispiel
Das ist ein Beispieltext in einem Unterkapitel.

Studi-Tipp: Generell sollten nie mehr als 2 Ebenen übersprungen werden, d. h. ohne Text aufgeführt werden.

Richtig: 1 > 1.1 > Text

Falsch: 1 > 1.1 > 1.1.1 > Text

Auch gilt der Grundsatz der Proportionalität von Kapitel. Das heißt, dass nicht nur deine Gliederung einheitlich sein sollte, sondern auch die Texte und der Seitenumfang in diesen. Versuche daher, ein Gleichgewicht zu schaffen. Einleitungen auf der ersten Gliederungsebene sollten daher stets im Gleichgewicht sein und nicht von einer halben Seite auf einen Dreizeiler wechseln.

Ein weiterer wichtiger Punkt der Einheitlichkeit einer guten Gliederung in wissenschaftlichen Arbeiten ist die Verwendung vom Artikel (der, die, das). Diese solltest du, wenn möglich, nicht einsetzen, und wenn, dann einheitlich verwenden.

Um deiner Gliederung eine richtige Gewichtung zu geben, sollten die Oberbegriffe weiter oben in der Gliederungsebene stehen.

Beispiel falsch:

1 Auswertung
   1.1 Statische Auswertung des Fragebogens

Richtig:

1 Statische Auswertung des Fragebogens
   1.1 Auswertungsanalyse

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Gute Gliederung in wissenschaftlichen Arbeiten

Je nach Themenbereich und Zielstellung einer wissenschaftlichen Arbeit kommt eine unterschiedliche Gliederungsanzahl und -tiefe zur Anwendung. Dennoch gilt, dass kurze Arbeiten eine kleinere Gliederungstiefe aufweisen sollten. Das heißt, dass für eine Hausarbeit 3 – 5 Kapitel ausreichen, während bei einer Masterarbeit auch bis zu 10 verwendet werden können.

Eine zu tiefe Gliederung sollte vermieden werden. Für Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten gilt, dass nur dir ersten 3 Ebenen eines Gliederungspunktes im Inhaltsverzeichnis geführt werden. Daher sollten Autoren für ihre wissenschaftlichen Arbeiten auch nicht tiefer als Ebene 3, maximal Ebene 4 gehen.

Beispiel:

1 Ebene 1
1.1 Ebene 2
1.1.1 Ebene 3
1.1.1.1 Ebene 4

Bei Dissertationen können aufgrund des Umfangs und der Komplexität des Themas weitere Ebenen eingeführt werden. Aber auch hier sollte die Gliederungstiefe von 7 nicht überschritten werden.

Länge von Überschriften in der Gliederung von wissenschaftlichen Arbeiten

Eine Überschrift auf einer Gliederungsebene sollte ausführlich, aber nicht zu detailliert sein. Auch sollte eine Überschrift nicht über eine Zeile hinausgehen und zwei Zeilen nicht überschreiten.

Fragestellungen sollten generell nicht verwendet werden.

Falsch: Was kostet die Umweltzerstörung?

Richtig: Entstehende Kosten aufgrund der Umweltzerstörung

Abkürzungen in Überschriften verwenden

Du kannst Abkürzungen in den Überschriften der Gliederungsebenen verwenden, wenn du ein Abkürzungsverzeichnis verwendest und die Abkürzung mehrmals in einem Text verwendest. Sollte deine Überschrift sehr lang sein und somit über zwei Zeilen gehen, dann kann diese auch durch die Verwendung einer Abkürzung verkürzen, um eine saubere Darstellung deiner Arbeit zu erreichen.

Wiederholung von Gliederungspunkten

Du solltest es unbedingt vermeiden, Gliederungspunkte in einer Untergliederung zu wiederholen. Wenn eine Gliederungsebene mit beispielsweise „Statische Auswertung der Befragung“, dann sollte ein Unterpunkt in diesem Kapitel nicht beispielsweise „Statische Auswertung“ genannt werden.

Abstufung von Gliederungspunkten im Inhaltsverzeichnis

Du bist bei dem Lesen eines Buches oder von wissenschaftlichen Arbeiten sicherlich schon auf unterschiedliche Formatierung eines Inhaltsverzeichnisses aufmerksam geworden. Einige sind untereinander formatiert und andere wiederum abgestuft.

Eine Abstufung deiner Gliederung kannst du dann verwenden, wenn du in der Regel mehr als 3 oder 4 Gliederungsebenen in deiner wissenschaftlichen Arbeit verwendest. Der Vorteil des Abstufungsprinzipes ist die Darstellung der Bedeutung der Überschriften, so stehen Oberbegriffe stets untereinander, während schwächere gewichtete Kapitel eingerückt sind.

Studi-Tipp: Halte dich hierbei unbedingt an die Richtlinien deiner Hochschule/Uni oder fragen deinen Betreuer. 1a-Studi korrigiert mit der Formatierung deiner wissenschaftlichen Arbeit auch deine Gliederung. Sende uns deine Arbeit dafür zu »

Zusammenfassung: Gliederung von wissenschaftlichen Arbeiten

Eine gute Gliederung einer wissenschaftlichen Arbeit zeichnet sich daraus aus, dass diese, ohne das der Leser den Text gelesen hat, den roten Faden deiner Arbeit erkennen kann.

  • Eine Gliederung muss einheitlich sein
  • Eine gute Gliederung muss mit der Art der Arbeit und des Umfangs harmonieren
  • Gliederungsüberschriften sollten keine Fragen enthalten und nicht zu lang sein
  • Abkürzungen können in Gliederungsebenen verwendet werden, wenn du ein Abkürzungsverzeichnis verwendet und die Abkürzung mehrmals in deiner Arbeit benutzt
  • Gliederungsbeschriftungen sollten sich nicht in der Untergliederung wiederholen
  • Die Formatierung des Inhaltsverzeichnisses, also der Gliederungsebenen, kann abgestuft dargestellt werden, wenn du mehr als 3 oder 4 Gliederungsebenen in deiner wissenschaftlichen Arbeit verwendest.
 

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