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7 gefährliche Plagiate in einer Abschlussarbeit

In diesem Artikel erfährst du, was genau ein Plagiat in einer wissenschaftlichen Arbeit ist, welche Auswirkungen ein Plagiat haben kann und wie du ein Plagiat in deiner Abschlussarbeit verhindern kann. Des Weiteren stellt dir 1a-Studi eine Anleitung in der Wissensdatenbank bereit, wie du nach einer 1a-Studi Plagiatsprüfung ganz einfach die Plagiate in deiner Arbeit beheben kannst.

 

Dein lebenslanger Abschluss ohne Plagiate

1a-Studi ist das Experten-Team im deutschsprachigen Raum rund um das Thema Korrektur & Prüfung von wissenschaftlichen Arbeiten. Die 1a-Studi Lektoren haben täglich mit wissenschaftlichen Arbeiten und der zugrunde liegenden Zitation zu tun.

Daher kennen sie sich besten mit dem Thema Plagiat aus. Durch die Korrektur und Prüfung durch 1a-Studi ist dir dein lebenslanger Abschluss somit sicher.

Studi-Tipp: Sobald du mit Literaturquellen gearbeitet hast, solltest du immer eine Plagiatsprüfung durchführen.

Kurzer Exkurs: Warum nutzt du Literatur in deiner wissenschaftlichen Arbeit?

Ziel einer wissenschaftlichen Arbeit ist es, dass du entweder mit Zuhilfenahme einer Literaturrecherche oder einer qualitativen Studie ein Thema und eine Fragestellung nachgehst. Zu jeder Hausarbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation gehört ein theoretischer Rahmen.

Dieser hat das Ziel, dem Leser einen Überblick über das Thema zu liefen, damit er deine Arbeit nachvollziehen kann. Somit kommst du – wie auch jeder andere Student – nicht an der Literaturrecherche oder Literaturverwenden vorbei. Hierbei können jedoch leicht gefährliche Fehler entstehen. Die Rede ist von einem Plagiat.

Risikofrei in dein NC-Studium

Mit einem wissenschaftlichen Lektorat verbesserst du deine Noten deiner schriftlichen Arbeiten. Deine 1a-Studi Fach-Lektoren finden im Durchschnitt bis zu 52 Fehler pro Seite in deiner Arbeit.

Schau dir das Beispiel für Korrekturlesen & Lektorat an:

 
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7 Plagiate und Risiko in wissenschaftlichen Arbeiten

1) Verschleiertes Plagiat: Wenn du Text aus einer anderen Sprache übersetzt und diese ohne Kenntlichmachung der Quelle in deiner Abschlussarbeit verwendest.

 

Studi-Tipp:  Das Risiko, ein Übersetzungsplagiat mit einer professionellen Plagiatsprüfung zu finden, ist eher gering. Jedoch auffällig und ein eindeutiges Zeichen für ein Plagiat ist, dass keine Quellen zu diesem Text angegeben werden können oder die Quelle diesen Textinhalt überhaupt nicht aufführt.

 

2) Ghostwriter: Wenn du deine Arbeit von einer anderen Person auf Auftrag schreiben lässt, dann wird dieser sich sicherlich keine große Mühe geben und häufig Kopieren.

Studi-Tipp: Untersuchungen zu diesem Thema zeigen, dass gesetzt Quellen sehr oft nicht mit dem Text übereinstimmen. Des Weiteren werden häufig Textvorlagen verwendet, die dann in vielen anderen Abschlussarbeiten verwendet werden. Beachte, dass Hochschule ebenfalls eingereichte Abschlussarbeiten untereinander und Pool-übergreifend auf Plagiate prüfen, um ebendiesen Betrug aufzudecken.

 

3) Vollplagiat: Wenn du eine bereits bestehende Arbeit einreichst und nur das Deckblatt (dein Name) änderst.

Studi-Tipp: Das Risiko, dass diese Arbeit mit einer 5,0 bewertet wird, ist fast garantiert. Oft befinden sich dann auch noch Plagiate in der kopierten Arbeit. Du wirfst mit diesem Täuschungsversuch die letzten Jahre weg, denn derartige Betrugsversuche können zu einer sofortigen Exmatrikulation führen.

 

4) Selbstplagiat: Wenn du Texte in deiner Anschlussarbeit aus einer eigenen bestehenden und eingereichten Arbeit (z. B. Hausarbeit) verwendest.

Studi-Tipp: Da davon auszugehen ist, dass du deine Abschlussarbeit an der gleichen Hochschule wie deine bisherigen Arbeiten einreichen wirst, ist das Risiko für ein entdecktes Plagiat sehr hoch.

 

5) Vergleich oder Paraphrasieren: Wenn du Texte von anderen Autoren verwendest und diese nur geringfügig umschreibst oder Umstellungen im Satz vornimmst.

Studi-Tipp: Das Risiko, diese Art von Plagiat zu finden, ist sehr hoch. Denn es handelt sich um den häufigsten Fehler bei Studierenden. Texte werden teilweise abgetippt, anstatt diese sinngemäß wiederzugeben.

 

6) Verschleiertes Plagiat durch Quellen: Wenn du Texte von einem Autor verwendest, aber eine andere Quelle dazu angibst.

Studi-Tipp: Das Risiko, diese Art von einem Plagiat zu finden, ist eher gering. Vielmehr kommt es auf das nötige Fachwissen deines Lektors an, um zu erkennen, dass diese Quelle wohl kaum etwas mit diesem Satz zu tun hat. Bei 1a-Studi findest du akademische Lektoren aus deinem Fachbereich.

 

7) Verschleiertes Plagiat durch unvollständiges Literaturverzeichnis: Wenn du Texte zwar richtig verglichen hast und die Fußnote korrekt gesetzt hast, aber diese Quelle nicht im Literaturverzeichnis enthalten ist.

Studi-Tipp: Quellen im Text dienen dazu, dass dein Text belegt ist und der Leser bzw. Prüfer die verwendete Literatur über das Literaturverzeichnis nachschlagen kann. Fehlt eine Quelle im Literaturverzeichnis, dann ist der Beleg nicht vollständig und somit entsteht ein Plagiat. Wie du erkennst, ist die professionelle 1a-Studi Fußnotenkorrektur sowie vom Literaturverzeichnis ebenfalls essenziell für die Vermeidung von einem Plagiat.

Plagiatsprüfung für deine Abschlussarbeit

Prüfe deine Arbeit, bevor es dein Professor macht. Deine wissenschaftliche Abschlussarbeit solltest du immer auf Plagiate prüfen lassen. 1a-Studi stellt dir mit der zuverlässigen Plagiatsprüfung das richtige Tool für dich bereit.

Informiere dich hier weiter über unsere die Plagiatsprüfung:

 
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Ursache für ein Plagiat in deiner Arbeit

#1: Denkmuster und Erinnerungsfragmente

Sicherlich hast du dich bereits in der Vergangenheit mit dem Thema auseinandergesetzt oder mit Teilen davon. Spätestens für das Schreiben deiner wissenschaftlichen Arbeit musst du weitere Literatur lesen, um somit dem Ziel deiner Ausarbeitung näherzukommen.

Hierbei passiert es häufig, dass du bereits abgespeichertes Wissen wiedergibst, ohne es zu merken, dass du diese Textinhalte gestern in einem Buch gelesen hast. Somit besteht dir Gefahr, dass du dich bei der z. B. Interpretation von Textstellen zu sehr auf die Formulieren anderer Autoren stützt. Dies wird ebenfalls als Plagiat gewertet.

Lösung: Um diese Art eines Plagiats zu vermeiden, arbeite wie folgt:
Lese immer noch Mal nach, bevor du den Inhalt wieder gibst.

Achte bereits bei der Literaturrecherche darauf, dass du wichtige Textstellen in einem Buch, einer PDF-Datei oder einer Internetseite markierst, damit du zielgerichtet das Wissen nachlesen kannst, bevor du es in deiner Arbeit verwendest.

Setze sofort nach dem Absatz eine Quelle, damit du später keine Probleme mit der Zitation bekommst.

Gefällt dir eine Aussage sehr und ist diese im Kontext sehr passend, dann kannst du den Text eines anderen Autors natürlich auch als direktes „Zitat“ wiedergeben.

#2: Abtippen und Umschreiben von Texten

Das Paraphrasieren (einen sprachlichen Ausdruck eines Autors mit den eigenen Wörtern oder Ausdrücken wiedergeben) ist elementar für eine wissenschaftliche Arbeit. Vielleicht kennst du das auch, dir fehlt es an Zeit oder Wissen, um die Texte aus der Literatur richtig wiederzugeben. Schnell werden Texte abgetippt oder Textpassagen nur umgestellt. Auch Schreibblockaden führen dazu, dass Textinhalte nicht sinngemäß wiedergegeben werden können.

Lösung: Um Text richtig zu interpretieren, gehe wie folgt vor:
Lese immer den gesamten Abschnitt und mache dir zu nächst Gedanken über den Text.

Hinterfrage den Text, wie dieser zu dem Teil und dem Ziel deiner Arbeit passt.

Formuliere deine Gedanken zu nächst in Stichpunkten.

Formuliere im nächsten Schritt dann deine Gedankenpunkte aus.

Vergleiche Textpassagen erneut mit dem Buch und passe diese gegebenenfalls an.

Du kannst auch einen sinngemäßen Wortlaut über mehrere Seiten wiedergeben. Gebe dann dazu die Seitenzahlen an.

Achte immer darauf, dass du hinter deiner Interpretation sofort die Quelle mit Seitenangabe setzt.

#3: Fehlende Quellen

Für eine saubere wissenschaftliche Arbeit gilt, für jeden Absatz muss eine Quelle gesetzt werden, sofern du den Inhalt aus einem anderen Werk recherchiert hast. Vergisst du eine Quelle oder setzt Absätze falsch, dann kann dies schnell zu einem Plagiat führen. Achte daher auf das saubere Zitieren.

Lösung: Eine saubere Zitation ist essenziell für deine gute Note:
Du musst für jeden Absatz und verwendete Quelle eine Fußnote setzen.

Erledige diese Arbeit immer sofort, auch wenn die Quellen dann noch nicht dem Schema deiner Hochschule entsprechen.

Eine spätere Suche nach der originalen Quelle kostet viel Zeit und kann in der Suche nach der Nadel im Heuhaufen enden. Letztendlich musst du die Textstellen dann erneut formulieren.

Achte daher unbedingt darauf, dass du im Einklang mit Text und Quelle arbeitest.

#4: Unvollständige Quellen

Der Beleg eines Textes (Zitation) ist essenziell für eine gute und Plagiat-freie wissenschaftliche Arbeit. Jede Hochschule stellt eigene Zitationsschemata bereit, die zwingend einzuhalten sind. Machst du hier Fehler und Inhalt werden nicht vollständig oder falsch dargestellt, dann ist womöglich keine Referenz auf das Literaturverzeichnis möglich. Dein Text hat zwar bildlich eine Quelle, jedoch ist diese quasi „leer“ und somit ist dein Text nicht belegt, was zu einem Plagiat führen kann.

Lösung: Das Zitationsschema wird von deinem Prüfer im Detail abgeglichen. Dazu zählt auch die Referenz im Literaturverzeichnis. Daher gilt:
Mindestens den korrekten Nachnamen eines Autors + die Jahreszahl

Je nach Zitationsschema die Seitenzahl

Achte bei Quellen eines Autors aus dem gleichen Jahr auf die Erweiterung 2018a, 2018b, 2018c.

Die Fußnote muss eindeutig im Literaturverzeichnis über diese Angaben zu finden sein.

#5: Fußnoten werden nicht im Literaturverzeichnis geführt

Jede Fußnote muss im Literaturverzeichnis eindeutig nachgeschlagen werden können. Aufgrund der oft gewählten Kurzzitation ist eine Recherche aus den Fußnoten nur zum Teil möglich. Fehlt eine Fußnote im Literaturverzeichnis, dann kann dies als Plagiat des Textes gewertet werden.

Lösung: Alle Fußnoten müssen, als Quelle im Literaturverzeichnis zu finden sein. Daher gilt:
Je Fußnote und Autor muss eine Angabe im Literaturverzeichnis vorhanden sein.

Achte bei dem Setzen von Fußnoten darauf, dass du weitere Angaben wie ISBN oder Internetquelle mit abgespeichert hast. Du brauchst diese Daten später, um das Literaturverzeichnis eindeutig aufzubauen.

#6: Übersetzung von Texten

Eine wissenschaftliche Arbeit in einer anderen Sprache stützt sich auf Literatur. Zum einen weist du nicht, ob diese Texte frei von Plagiaten sind. Zum anderen gelten die zugrunde liegenden Quellen dann nicht für eine Übersetzung. Kurz: übersetze niemals Texte aus fremdsprachiger Literatur, ohne das Original in den Fußnoten mit originaler Quelle anzugeben.

Lösung: Vermeide diese Art der Textkopie besser. Wenn nicht, dann gilt:
Setze das übersetzte Zitat in deiner Arbeit als direktes „Zitat“ sein.

Setze eine Fußnote und formuliere hier das Original + Quelle.

Suche lieber nach deutscher Literatur zu deinem Thema. Sollte es hierfür noch keine oder wenig Literatur geben, dann erwähne den Grund unbedingt in der Einleitung.

Vermeide lange und vermeidbare Zitate aus einer anderen Sprache, sowohl als Übersetzung als auch im Original.

#7: Verwendung von paraphrasierten Texten aus bereits bestehenden wissenschaftlichen Arbeiten

Du darfst keine sog. Graue Literatur für deine Abschlussarbeit verwenden. Dazu zählen u. a. wissenschaftliche Arbeiten, die von anderen Studierenden bereits geschrieben wurden. Auch hier weist du nicht, ob die Texte frei von Plagiaten sind. Des Weiteren ist dir nicht bekannt, ob der paraphrasierte Text auch wahrheitsgemäß und richtig wiedergeben, wurde. Dieses jetzt erneut zu interpretieren ist wie „die Socken umkrempeln und nachmals tragen“ – mehr als nur ein Stilbruch.

Lösung: Verwende keine bestehenden wissenschaftlichen Arbeiten für deine eigene Abschlussarbeit, sondern immer Fachliteratur. Jedoch hast du hierdurch einen großen Vorteil:
Denn der Autor hat sich bereits die Mühe gemacht und Literatur recherchiert. Über die Quellen und Fußnoten des Autors hast du somit eine gute Übersicht von möglichen und guten Literaturquellen zu deinem Thema gefunden.

Du kannst auch die Seiten nachlesen und darüber nachdenken, warum der Autor diese Seiten für seine Ausformulierungen genutzt hat.

Du kannst den Text somit lesen, verstehen und dann mit deinen eigenen Worten wiedergeben.

#8: Verwendung eigener Texte aus alten wissenschaftlichen Arbeiten

Du musst dringend darauf achten, dass du keine Texte aus alten wissenschaftlichen Arbeiten verwendest. Auch, wenn das Thema deiner Abschlussarbeit vielleicht sehr ähnlich ist. Dies führt zu einem Selbstplagiat (siehe oben).

Lösung: Auch wenn es für dich nicht sinnvoll erscheint, du darfst keine selbst formulierten und bereits eingereichte Arbeiten oder Textstellen in deiner Abschlussarbeit verwenden. Dies ist ein Selbstplagiat. Ist dein Thema deiner Abschlussarbeit ähnlich deiner Hausarbeit, dann gilt:
Lese die bereits verwendete Literatur noch mal durch.

Überdenke dein aktuelles Thema erneut.

Erweitere dein Wissen mit anderen Quellen und kombiniere Neues mit dem Alten.

Erschaffe neues und umfangreicheres Wissen für deine Abschlussarbeit.

Der Denkimpuls kann deine z. B. Hausarbeit sein, jedoch nicht die von dir bereits formulierten Texte.

Fazit zu gefährlichen Plagiaten in deiner Abschlussarbeit

Wie du erfahren hat, kann ein Plagiat in einer wissenschaftlichen Arbeit schnell passieren. Du musst auch immer davon ausgehen, dass deine Hochschule oder dein Professor deine Arbeit auf ein Plagiat prüfen wird.

Um das Risiko zu mindern, hast du in diesem Artikel von 1a-Studi zahlreiche wertvolle Tipps und Handlungsempfehlungen gelernt. Wende dein neues Wissen sofort an. Wenn du mit Quellen gearbeitet hast, solltest du am Ende immer eine Plagiatsprüfung durchführen lassen. 1a-Studi bietet dir mit seinen Korrekturdiensten die besten Dienste für deine Abschlussarbeit.

Zusammenfassung

Hier noch mal die wichtigsten Punkte für dich, wie du ein Plagiat vermeiden kannst, in einer Übersicht:

  • Prüfe deine Arbeit immer am Ende auf Plagiate, bevor es deine Hochschule tut
  • Setze für jeden Absatz eine Fußnote
  • Speichere dir alle Daten zu deinen Quellen ab
  • Prüfe deine Formulierungen auf Übereinstimmung mit der Originalquelle
  • Auch fehlerhafte Fußnoten können zu einem Plagiat führen
  • Jede Fußnote muss einen eindeutigen Eintrag im Literaturverzeichnis haben
  • Übersetze keine Texte und verwende diese in deiner Abschlussarbeit
  • Kopiere nicht einfach Texte und gebe diese für deine aus
  • Arbeite sparsam mit direkten „Zitaten“
  • Du kannst dich an Quellen von anderen Arbeiten mit einem ähnlichen Thema orientieren, nicht aber Teile einer bestehenden wissenschaftlichen Arbeit verwenden
 

Plagiatsprüfung für deine Abschlussarbeit

Prüfe deine Arbeit, bevor es dein Professor macht. Deine wissenschaftliche Abschlussarbeit solltest du immer auf Plagiate prüfen lassen. 1a-Studi stellt dir mit der zuverlässigen Plagiatsprüfung das richtige Tool für dich bereit.

Informiere dich hier weiter über unsere die Plagiatsprüfung:

 
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