Praktikumsbericht schreiben

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Arten eines Prakikums im Studium

Neben dem Pflichtpraktikum im Studium, gibt es weitere Arten, mit denen du dein theoretisches Wissen aus dem Studium in der Praxis anwenden und vertiefen kannst.


Studi-Tipp: Ruhe dich nicht nur auf dem „Schulstoff“ aus und werde dir bewusst, wie wichtig praktische Erfahrungen für deine berufliche Zukunft bereits während deines Studiums sind.

Kannst du bereits eine Vielzahl von praktischen Erfahrungen vorweisen, dann hast du definitiv einen großen Bewerbervorteil gegenüber anderen Studierenden, die nur die Vorlesungen besucht haben.


Im Folgenden zeigen wir dir, welche Arten eines Praktikums möglich sind und wie du hieraus deinen eigenen Mehrwert für deinen späteren Berufseinstieg generieren kannst.

Vorpraktikum vor Studienbeginn

Zahlreiche Hochschulen verlangen bereits vor dem Studienbeginn ein Vorpraktikum. Dieses zielt darauf ab, dass du bereits Erfahrungen in dem Berufsfeld gesammelt hast und dir dadurch bewusster bist, ob das Studium für dich geeignet ist.

Planst du deinen Studienbeginn noch? Dann gleiche deinen Vorpraktikumsplatz mit den Modulen und Lerninhalten des angestrebten Studienplatzes ab. Beide sollten miteinander harmonieren und nicht nur eine Übereinstimmung in der Bezeichnung haben.


Studi-Tipp: Du kannst deine berufliche Ausbildung oder bereits getätigte Praktika anrechnen lassen. So musst du nicht noch extra ein Vorpraktikum für deinen Studienstart leisten. Informiere dich in deinem Studienbüro über Möglichkeiten und Voraussetzungen für die Anrechnung deiner bereits erbrachten Leistungen.


Pflichtpraktikum im Studium

Für jedes Bachelorstudium und Masterstudium gilt es, mindestens ein praktisches Semester zu absolvieren. Hierbei musst du ein Praktikum leisten und einen Praktikumsbericht formulieren, der darauffolgend benotet wird und direkt in deine Gesamtnote deines akademischen Abschlusses mit einfließt.


Studi-Tipp: Du hast bereits durch die vorherigen Semester einen tiefen Einblick in die Theorie erhalten. Suche daher einen Praktikumsplatz, der deinen Neigungen und Interessen nahe kommt. Achte auch auf eine stabile wirtschaftliche Entwicklung der Branche. Was bringt es dir, wenn du etwas kannst, es aber in wenigen Jahren nicht mehr auf dem Markt gefragt ist.

Dein Wissen sollte daher immer aktuell sein und deine praktischen Erfahrungen auch für die Zukunft relevant sein.


Freiwilliges Praktikum

Ein freiwilliges Praktikum kannst du zu jeder Zeit während deines Studiums absolvieren. Eine ideale Zeit ist zum Beispiel die vorlesungsfreie Zeit. Du kannst währendes deines Studiums immer wieder Erfahrungen sammeln, nach Absprache mit dem Unternehmen kann die Dauer eines freiwilligen Praktikums auch wenige Wochen sein.


Studi-Tipp: Nutze freiwillige Praktika dazu, um berufliche Kontakte zu knüpfen und dein theoretisches Wissen immer wieder abzugleichen. Auch erhältst du durch freiwillige Praktika in deinem Lebenslauf einen Vorteil bei den späteren Bewerbungen.


Hospitanz

Bei einem Praktikum als Hospitant bist du in der Beobachtungsrolle. Du begleitest berufserfahrende Kollegen und bekommst du deine Teilnahme einen indirekten Einblick in das Berufsfeld. Probiere dich hier aus und sammel praktische Erfahrungen durch Beobachten. Eine Hospitanz ist auch für wenige Tage möglich.

Werkstudententätigkeit

Eine spezielle Form eines Praktikums ist die Werkstudententätigkeit. Hierbei handelt es sich um eine berufsbegleitende Tätigkeit von bis zu 20 Stunden in der Woche, für die du bezahlt wirst. Du hast durch eine Werkstudententätigkeit die idealen Möglichkeiten, praxisnahe Erfahrungen zu sammeln, Kontakte zu knüpfen und deine Studentenkasse aufzubessern.


Studi-Tipp: Suche dir eine Werkstudententätigkeit, anstatt in einem Lager Pakete zu packen oder in Restaurants Getränke zu servieren, wenn du deine finanzielle Situation verbessern willst. Verbinde dein Studium mit der Praxis und dem Geldverdienen – denke nicht einseitig, sondern langfristig. Das praktische Wissen und die Erfahrungen durch deine Werkstudententätigkeit sind für dich von besonderer Bedeutung.


Zusammenfassung: Praktikumsarten im Studium

Die Rolle eines Praktikums im Studien die in erster Linie dazu, dein theoretisch erworbenes Wissen mit der Praxis abzugleichen. Weitere Vorteile eines Praktikums liegen in dem Knüpfen von beruflichen Kontakten, einer Einkommensquelle und der fachlichen sowie persönlichen Weiterbildung.

 

  • Nutze freiwillige Praktika, um praktische Erfahrungen zu sammeln
  • Knüpfe Kontakte während des Praktikums für die späteren Bewerbungen
  • Wähle dein Pflichtpraktikum sorgfältig nach deinen Interessen aus
  • Nutze die Werkstudententätigkeit, anstatt Nebenjobs im Lager oder an der Kasse
 

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