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Gesetze zitieren in wissenschaftlichen Arbeiten

Gesetze zitieren in wissenschaftlichen Arbeiten bedeutet, Paragraphen, Absätze, Sätze und Gesetzesabkürzungen präzise anzugeben. Dieser Artikel zeigt dir, wie du deutsche Gesetze, Verordnungen, EU-Rechtsquellen und internationale Rechtsquellen korrekt im Fließtext oder in Fußnoten zitierst. Außerdem erfährst du, wann Gesetze ins Literaturverzeichnis gehören, welche Unterschiede zwischen APA und Harvard bestehen und welche Fehler bei unvollständigen oder ungenauen Gesetzeszitaten häufig auftreten.

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Gesetze richtig zitieren

Gesetze zitieren

Wie zitiert man Gesetze richtig?

Das korrekte Zitieren von Gesetzen erfordert Präzision. Der Verweis erfolgt meist direkt im Fließtext oder in einer Fußnote. Wichtig ist, dass die zitierte Norm eindeutig auffindbar ist.

Anders als bei Fachbüchern oder Zeitschriftenartikeln werden Gesetze in wissenschaftlichen Arbeiten häufig nicht über Autor, Jahr und Seite zitiert. Entscheidend sind Paragraph oder Artikel, Absatz, Satz, Nummer oder Buchstabe sowie die Abkürzung des Gesetzes.

Zitierpflicht für Gesetzestexte

Gesetzestexte sind immer dann zu zitieren, wenn du dich auf eine konkrete gesetzliche Regelung beziehst. Besonders wichtig ist die genaue Angabe der einschlägigen Norm, damit der Leser die Rechtsgrundlage unmittelbar nachschlagen kann.

Beispiel: Gemäß § 433 Abs. 1 Satz 1 BGB ist der Verkäufer verpflichtet, dem Käufer die Sache zu übergeben und das Eigentum an der Sache zu verschaffen.

Unterschiede zwischen Gesetz, Verordnung und Richtlinie

Beim Zitieren juristischer Quellen solltest du unterscheiden, ob du ein Gesetz, eine Verordnung oder eine Richtlinie verwendest. Diese Rechtsquellen haben unterschiedliche Funktionen und werden je nach Kontext unterschiedlich eingeordnet.

Gesetz zitieren

Ein Gesetz wird vom Gesetzgeber verabschiedet und legt grundlegende rechtliche Regeln fest. Das Bürgerliche Gesetzbuch regelt beispielsweise zentrale Rechtsbeziehungen zwischen Privatpersonen.

Beispiel: Das Bürgerliche Gesetzbuch regelt grundlegende Rechtsbeziehungen zwischen Privatpersonen, etwa den Kaufvertrag (§ 433 BGB).

Verordnung zitieren

Eine Verordnung konkretisiert gesetzliche Vorgaben und wird auf Grundlage einer gesetzlichen Ermächtigung erlassen. Sie enthält häufig nähere Regelungen zur praktischen Anwendung eines Gesetzes.

Beispiel: Die Straßenverkehrsordnung konkretisiert Regelungen des Straßenverkehrsrechts, etwa zur zulässigen Höchstgeschwindigkeit innerhalb geschlossener Ortschaften (§ 3 Abs. 3 StVO).

Richtlinie zitieren

Eine Richtlinie wird häufig auf europäischer Ebene erlassen. Sie verpflichtet Mitgliedstaaten, bestimmte Ziele innerhalb einer Frist in nationales Recht umzusetzen.

Richtlinien sollten besonders genau angegeben werden, weil neben Artikel oder Absatz oft auch der vollständige Titel und das Veröffentlichungsorgan relevant sein können.

Wann ist ein Gesetz allgemein bekannt?

Allgemeine rechtliche Aussagen benötigen nicht immer eine konkrete Normangabe. Sobald du jedoch eine bestimmte Regelung, einen Paragraphen oder den Wortlaut eines Gesetzes verwendest, muss die konkrete Norm zitiert werden.

Allgemeine Aussage: Wer eine Straftat begeht, muss mit einer entsprechenden Strafe rechnen.

Konkrete Normangabe: Wer eine andere Person körperlich misshandelt oder an der Gesundheit schädigt, begeht eine Körperverletzung (§ 223 Abs. 1 StGB).

Zitieren im Fließtext

Zitieren von Gesetzen im Fließtext

Gesetze werden in wissenschaftlichen Arbeiten meist direkt im Text angegeben. Der Verweis muss kurz, eindeutig und vollständig genug sein, damit die Norm ohne weitere Suche identifiziert werden kann.

Struktur eines Gesetzeszitats

  • Paragraph oder Artikel
  • Absatz
  • Satz
  • Nummer oder Buchstabe, falls erforderlich
  • Gesetzesname oder Gesetzesabkürzung

Beispiele für korrekte Gesetzeszitate

  • Der Tatbestand des Diebstahls ist im Strafgesetzbuch geregelt (§ 242 Abs. 1 StGB).
  • Die Regelungen zu Allgemeinen Geschäftsbedingungen finden sich im Bürgerlichen Gesetzbuch (§ 305 Abs. 1 Satz 2 Buchst. b BGB).
  • Die Würde des Menschen ist als unantastbar geschützt (Art. 1 Abs. 1 GG).

Zitierweise nach deutschem Recht

Im deutschen Recht werden Gesetzesstellen kurz und eindeutig angegeben. Die Angabe kann in den Satz integriert oder in Klammern gesetzt werden.

  • Der Grundsatz von Treu und Glauben ist in § 242 BGB verankert.
  • Die Meinungsfreiheit wird durch Art. 5 Abs. 1 GG geschützt.
  • Gemäß § 433 Abs. 1 Satz 1 BGB ist der Verkäufer zur Übergabe der Kaufsache verpflichtet.

Achte auf korrekte Abstände und Abkürzungen. Zwischen dem Paragraphenzeichen und der Zahl steht ein Leerzeichen.

Zitierstile

Gesetze zitieren nach Zitierstilen

Das Zitieren von Gesetzen kann je nach Zitierstil unterschiedlich geregelt sein. Für juristische Arbeiten gelten oft besondere Vorgaben der Hochschule oder des Fachbereichs. Diese Vorgaben haben Vorrang vor allgemeinen Zitierstilen.

Gesetze nach APA 7 zitieren

Im APA-Stil werden Gesetze häufig im Fließtext genannt. Entscheidend ist eine präzise Normangabe mit Paragraph, Absatz, Satz und Gesetzesabkürzung. Ob zusätzlich ein Eintrag im Literaturverzeichnis verlangt wird, hängt von Hochschulvorgaben und nationalem Kontext ab.

Beispiel: Gemäß § 242 BGB ist der Schuldner verpflichtet, die Leistung nach Treu und Glauben zu bewirken.

Gesetze nach Harvard zitieren

Auch im Harvard-Stil können Gesetze direkt im Fließtext genannt werden. Häufig genügt die Angabe der einschlägigen Norm und des Gesetzes. Bei konkreten Normen sollten Absatz und Satz ergänzt werden.

  • Nach § 823 Abs. 1 BGB besteht bei schuldhafter Verletzung bestimmter Rechtsgüter eine Schadensersatzpflicht.
  • Das Eigentum ist gemäß Art. 14 GG besonders geschützt.

Besonderheiten bei internationalen Gesetzestexten

Internationale Rechtsquellen und Verträge sollten genauer angegeben werden, weil sie nicht immer als allgemein bekannte nationale Rechtsquellen gelten. Neben Artikel oder Absatz können vollständiger Titel, Abkürzung und Veröffentlichungsorgan erforderlich sein.

  • Art. 2 der Charta der Vereinten Nationen regelt zentrale Grundsätze der Vereinten Nationen.
  • Gemäß Art. 12 EMRK ist das Recht auf Eheschließung geschützt.

Literaturverzeichnis

Gesetze im Literaturverzeichnis angeben

Deutsche Gesetzestexte werden in vielen wissenschaftlichen Arbeiten nicht standardmäßig im Literaturverzeichnis aufgeführt, weil sie über die Normangabe eindeutig auffindbar sind. Einige Hochschulen oder Fachbereiche verlangen jedoch eigene Angaben zu Gesetzestexten.

Prüfe daher immer die Richtlinien deiner Hochschule. Besonders bei europäischen und internationalen Rechtsquellen kann ein Eintrag im Literaturverzeichnis sinnvoll oder vorgeschrieben sein.

Gesetz ohne Autor oder Jahr zitieren

Gesetze haben keinen klassischen Autor wie Fachliteratur. Wenn ein Literaturverzeichniseintrag verlangt wird, kann mit dem offiziellen Titel, der amtlichen Fundstelle oder der herausgebenden Institution gearbeitet werden.

Beispiel: Bundesministerium der Justiz. (o. J.). Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). Amtliche Fassung.

Beispiel: Bundesministerium der Justiz. (o. J.). Strafgesetzbuch (StGB). Amtliche Fassung.

Die Formulierung „amtliche Fassung“ macht deutlich, dass es sich um eine offizielle Quelle handelt. Je nach Zitierstil kann die Darstellung davon abweichen.

Beispiele

Beispiele für korrektes Zitieren von Gesetzen

Im Fließtext erfolgt das Zitieren mit genauer Angabe von Artikel oder Paragraph, Absatz und ggf. Satz. Je nach Rechtsquelle können zusätzliche Angaben erforderlich sein.

Deutsche Gesetze

  • Die Menschenwürde ist unantastbar (Art. 1 Abs. 1 GG).
  • Gemäß § 823 Abs. 1 BGB ist bei Verletzung bestimmter Rechtsgüter unter bestimmten Voraussetzungen Schadensersatz zu leisten.

Deutsche Gesetze werden häufig nicht im Literaturverzeichnis aufgeführt, sofern die Hochschule keine abweichenden Vorgaben macht.

Europäische Rechtsquellen

Bei europäischen Rechtsquellen, zum Beispiel EU-Verordnungen, ist neben der Angabe im Text häufig auch ein vollständiger Nachweis im Literaturverzeichnis sinnvoll.

Im Text: Gemäß Art. 15 Abs. 1 DSGVO haben betroffene Personen das Recht auf Auskunft.

Literaturverzeichnis: Europäisches Parlament & Rat der Europäischen Union. (2016). Verordnung (EU) 2016/679 (Datenschutz-Grundverordnung). Amtsblatt der Europäischen Union L 119, S. 1–88.

Internationale Rechtsquellen

Internationale Rechtsquellen sollten mit genauer Quellenangabe versehen werden. Neben Artikelnummern sind häufig vollständiger Titel und Veröffentlichungsorgan notwendig.

Im Text: Art. 2 Abs. 4 UN-Charta verbietet die Androhung oder Anwendung von Gewalt in internationalen Beziehungen.

Literaturverzeichnis: Vereinte Nationen. (1945). Charta der Vereinten Nationen (UN-Charta). San Francisco: Konferenz der Vereinten Nationen über die internationale Organisation.

Probleme und Herausforderungen

Häufige Fehler beim Zitieren von Gesetzen

Fehler beim Zitieren von Gesetzen entstehen häufig durch unvollständige Normangaben, falsche Abkürzungen oder eine uneinheitliche Darstellung. Besonders wichtig ist, Paragraph, Absatz und Satz korrekt anzugeben, wenn genau diese Ebene relevant ist.

Typische Fehler
  • falsche oder verkürzte Schreibweisen
  • fehlendes Leerzeichen nach dem Paragraphenzeichen
  • unvollständige Angaben von Paragraph, Absatz oder Satz
  • Gesetzesabkürzung fehlt oder wird uneinheitlich verwendet
  • europäische oder internationale Rechtsquellen werden zu ungenau angegeben
  • Hochschulvorgaben zum Literaturverzeichnis werden nicht geprüft

Falsch: Laut §433 BGB ...
Korrekt: Gemäß § 433 Abs. 1 Satz 1 BGB ...

Prüfung

Gesetzeszitate prüfen

Vor der Abgabe solltest du prüfen, ob alle Gesetzeszitate vollständig, einheitlich und hochschulkonform angegeben sind. Besonders wichtig ist die eindeutige Auffindbarkeit jeder Rechtsnorm.

Checkliste Gesetze zitieren

  • Ist die zitierte Norm eindeutig auffindbar?
  • Sind Paragraph oder Artikel korrekt angegeben?
  • Wurden Absatz, Satz, Nummer oder Buchstabe ergänzt, falls erforderlich?
  • Wird die Gesetzesabkürzung einheitlich verwendet?
  • Steht ein Leerzeichen zwischen Paragraphenzeichen und Zahl?
  • Wurde geprüft, ob Gesetze ins Literaturverzeichnis gehören?
  • Sind europäische Rechtsquellen vollständig angegeben?
  • Sind internationale Rechtsquellen mit offiziellem Titel nachgewiesen?
  • Entspricht die Zitierweise den Hochschulvorgaben?
  • Wird die Norm nicht nur genannt, sondern im Text richtig eingeordnet?

Korrekte Gesetzeszitate machen juristische Aussagen überprüfbar. Sie zeigen, auf welche Norm sich eine Argumentation stützt und verhindern unklare oder fehlerhafte Rechtsverweise.

Fazit

Gesetze werden in wissenschaftlichen Arbeiten meist direkt im Fließtext oder in Fußnoten zitiert. Wichtig sind genaue Angaben zu Paragraph oder Artikel, Absatz, Satz, Nummer oder Buchstabe sowie zur Gesetzesabkürzung. Deutsche Gesetze stehen häufig nicht im Literaturverzeichnis, sofern die Hochschule nichts anderes verlangt. Europäische und internationale Rechtsquellen sollten dagegen besonders genau mit Titel und amtlicher Fundstelle angegeben werden.

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Häufige Fragen & Antworten

Du hast noch weitere Fragen zur Zitation, die du nicht in diesem Artikel beantwortet bekommen hast? Dann recherchiere weiter in der Wissensdatenbank hier bei 1a-Studi.

Wie zitierst du Gesetze in wissenschaftlichen Arbeiten?

Gesetze zitierst du in wissenschaftlichen Arbeiten direkt im Fließtext oder in einer Fußnote. Wichtig ist eine genaue Angabe von Paragraph oder Artikel, Absatz, Satz und Gesetzesabkürzung. Ein Beispiel lautet: Gemäß § 433 Abs. 1 Satz 1 BGB ist der Verkäufer verpflichtet, dem Käufer die Sache zu übergeben. Die Zitierweise muss eindeutig, vollständig und nach den Vorgaben deiner Hochschule erfolgen.

Welche Angaben gehören in ein Gesetzeszitat?

In ein Gesetzeszitat gehören Paragraph oder Artikel, Absatz, Satz, Nummer oder Buchstabe und die Abkürzung des Gesetzes. Ein vollständiges Beispiel lautet: § 305 Abs. 1 Satz 2 Buchstabe b BGB. Bei Grundgesetzartikeln wird statt des Paragraphen das Kürzel „Art.“ verwendet, zum Beispiel Art. 1 Abs. 1 GG. Je präziser die Angabe ist, desto leichter kann die Fundstelle nachgeschlagen werden.

Müssen Gesetze im Literaturverzeichnis stehen?

Deutsche Gesetze wie BGB, StGB oder GG stehen in wissenschaftlichen Arbeiten häufig nicht im Literaturverzeichnis, weil sie als allgemein bekannte und eindeutig identifizierbare Rechtsquellen gelten. Entscheidend sind jedoch die Vorgaben deiner Hochschule. Europäische oder internationale Rechtsquellen sollten häufig genauer nachgewiesen werden, besonders wenn ein vollständiger Titel, eine amtliche Fundstelle oder ein Veröffentlichungsorgan erforderlich ist.

Wie zitierst du Gesetze nach APA 7?

Nach APA 7 werden deutsche Gesetze in der Regel direkt im Fließtext genannt und nicht im Literaturverzeichnis aufgeführt. Die Angabe muss dennoch präzise sein. Ein Beispiel lautet: Gemäß § 242 BGB ist der Schuldner verpflichtet, die Leistung nach Treu und Glauben zu bewirken. Bei internationalen oder europäischen Rechtsquellen können zusätzliche Angaben im Literaturverzeichnis sinnvoll oder erforderlich sein.

Wie zitierst du Gesetze nach Harvard?

Nach Harvard werden Gesetze meist direkt im Fließtext zitiert. Häufig genügt die Angabe von Paragraph oder Artikel und Gesetzesabkürzung, zum Beispiel § 823 BGB oder Art. 14 GG. Absatz- und Satzangaben solltest du ergänzen, wenn du dich auf eine konkrete Stelle beziehst. Ein separates Literaturverzeichnis für deutsche Gesetze ist meist nicht erforderlich, sofern die Hochschule nichts anderes vorgibt.

Was ist der Unterschied zwischen Gesetz, Verordnung und Richtlinie?

Ein Gesetz wird vom Gesetzgeber verabschiedet und enthält grundlegende Regelungen, zum Beispiel das BGB oder StGB. Eine Verordnung konkretisiert ein Gesetz und wird auf Grundlage einer gesetzlichen Ermächtigung erlassen, etwa die StVO. Eine Richtlinie stammt häufig aus dem europäischen Recht und gibt Mitgliedstaaten verbindliche Ziele vor, die in nationales Recht umgesetzt werden müssen.

Wie zitierst du europäische Rechtsquellen?

Europäische Rechtsquellen zitierst du mit genauer Angabe von Artikel, Absatz, Kurztitel und bei Bedarf der amtlichen Fundstelle. Ein Beispiel im Text lautet: Gemäß Art. 15 Abs. 1 DSGVO haben betroffene Personen ein Recht auf Auskunft. Im Literaturverzeichnis kann zusätzlich der offizielle Titel der Verordnung, das Jahr und das Amtsblatt der Europäischen Union angegeben werden.

Wie zitierst du internationale Rechtsquellen?

Internationale Rechtsquellen zitierst du mit Artikel, Absatz, vollständigem Titel und gegebenenfalls Veröffentlichungsorgan. Ein Beispiel lautet: Art. 2 Abs. 4 der Charta der Vereinten Nationen verbietet die Androhung oder Anwendung von Gewalt in internationalen Beziehungen. Da internationale Rechtsquellen nicht immer als allgemein bekannt gelten, ist ein vollständiger Nachweis im Literaturverzeichnis häufig sinnvoll.

Welche Fehler solltest du beim Zitieren von Gesetzen vermeiden?

Beim Zitieren von Gesetzen solltest du falsche Schreibweisen, fehlende Leerzeichen, unvollständige Paragraphenangaben und ungenaue Absatz- oder Satzverweise vermeiden. Falsch wäre zum Beispiel „§433 BGB“. Korrekt ist: „§ 433 Abs. 1 Satz 1 BGB“. Besonders bei juristischen Arbeiten ist Präzision entscheidend, weil bereits kleine Ungenauigkeiten die Nachvollziehbarkeit der Rechtsquelle schwächen.

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